Mathias Gredig promovierte 2017 mit einer Arbeit zur Geschichte der skeptischen Zoomusikologie an der Universität Basel und war bis 2021 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule der Künste Bern sowie Leiter des Archivs und der Bibliothek der Chesa Planta in Samedan. Derzeit forscht er an der Universität Basel und dem Institut für Kulturforschung Graubünden zur Geschichte der Salonorchester im Engadin.

Bücher: Zum Cellospiel von Daniil Schafran (Friedberg: Pfau 2016), Tiermusik. Zur Geschichte der skeptischen Zoomusikologie (Würzburg: Königshausen & Neumann 2018), Mäusephilosophie. Die Zeichnungen von Lea Gredig (mit A. Brenner, N. Heeb und M. Wild; St. Moritz/Scuol: Gammeter Media AG 2021), Der doppelte Po und die Musik. Rätoromanisch-chinesische Studien, besonders zu Li Po, Harry Partch und Chasper Po (hg. mit M. Winter, R. Valär und R. Brotbeck; Würzburg: Königshausen & Neumann 2021).