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SUMMARY:Vortrag
DESCRIPTION:Im Rahmen des NightMuse-Projekts am Musikwissenschaftlichen Sem
 inar der Universität Basel
X-ALT-DESC:<p>Im Rahmen des <a href="https://nightmuse.musikwissenschaft.ph
 ilhist.unibas.ch/en/" title="https://nightmuse.musikwissenschaft.philhist.
 unibas.ch/en/" target="_blank"><u>NightMuse-Projekt</u></a>s am Musikwisse
 nschaftlichen Seminar der Universität Basel</p>
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UID:news258@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260624T140000
SUMMARY:Buchpräsentation
DESCRIPTION:in Zusammenarbeit mit der IMS Study Group "Musical Diagrams" [h
 ttps://www.musicology.org/study-group/musical-diagrams/]
X-ALT-DESC:<p>in Zusammenarbeit mit der <a href="https://www.musicology.org
 /study-group/musical-diagrams/">IMS Study Group "Musical Diagrams"</a></p>
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UID:news249@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260527T180000
SUMMARY:Sommerfest
DESCRIPTION:Bei einem sommerlichen Essen im Vortragssaal oder im Innenhof t
 auschen wir uns über das vergangene Semester aus und geniessen Musik von
  Angehörigen des Seminars.
X-ALT-DESC:Bei einem sommerlichen Essen im Vortragssaal oder im Innenhof ta
 uschen wir uns über das vergangene Semester aus und geniessen Musik von 
 Angehörigen des Seminars.
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UID:news248@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260430T121500
SUMMARY:MUSIKDENKRÄUME Generalversammlung
DESCRIPTION:Neben den obligaten Traktanden (Jahresbericht\, Budget\, etc.) 
 wird es auch Raum für innovative Projekte\, spannende Ideen und neue Init
 iativen geben.\\r\\nDa die Generalversammlung über den Mittag stattfindet
 \, wird für Verpflegung gesorgt sein.
X-ALT-DESC:Neben den obligaten Traktanden (Jahresbericht\, Budget\, etc.) w
 ird es auch Raum für innovative Projekte\, spannende Ideen und neue Initi
 ativen geben.\nDa die Generalversammlung über den Mittag stattfindet\, wi
 rd für Verpflegung gesorgt sein.
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UID:news247@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260429T120000
SUMMARY:Pausentreff
DESCRIPTION:..ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
X-ALT-DESC:..ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks. 
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SUMMARY:Pausentreff
DESCRIPTION:..ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
X-ALT-DESC:..ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks. 
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UID:news252@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260310T181500
SUMMARY:Double Book Launch
DESCRIPTION:Dr. Petra Zeller DotlačilováPerformance Costume in 18th-Centu
 ry France: Louis-RenéBoquet between Tradition and Reform\, Bloomsbury\, 2
 026.\\r\\nDr. Federico LanzellottiCarlo Ambrogio Lonati: Violinista\, cant
 ante e compositorenell’Europa del Seicento\, Brepols\, 2026.\\r\\nGuest 
 artist: Mojca Gal\, dance and violin\\r\\nDate: Tuesday\, 10 March 2026Tim
 e: 18:15Venue: Vortragssaal\, Musikwissenschaftliches Seminar\,Petersgrabe
 n 27\, 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p><strong>Dr. Petra Zeller Dotlačilová</strong><br /><i>Perfo
 rmance Costume in 18th-Century France: Louis-René</i><br /><i>Boquet betw
 een Tradition and Reform</i>\, Bloomsbury\, 2026.</p>\n<p><strong>Dr. Fede
 rico Lanzellotti</strong><br /><i>Carlo Ambrogio Lonati: Violinista\, cant
 ante e compositore</i><br /><i>nell’Europa del Seicento</i>\, Brepols\, 
 2026.</p>\n<p>Guest artist: <strong>Mojca Gal</strong>\, dance and violin<
 /p>\n<p>Date: Tuesday\, 10 March 2026<br />Time: 18:15<br />Venue: Vortrag
 ssaal\, Musikwissenschaftliches Seminar\,<br />Petersgraben 27\, 4051 Base
 l</p>
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UID:news244@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20260204T101100
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260304T180000
SUMMARY:Semesterapéro
DESCRIPTION:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an
 \, Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor.
X-ALT-DESC:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an\
 , Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor. 
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UID:news250@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260303T181500
SUMMARY:Vortrag
DESCRIPTION:«[Sie] spielten den ganzen Tag Tanzmusik\, während zweitausen
 d Männer Lei­chen nach den Massengräbern schleppten. Es hatte immer Gei
 gen und Gitarren im Lager gegeben\, und ein paar Zigeuner hatten abends of
 t ein wenig Musik gemacht.»\\r\\nBereits 1899 wurde in München eine soge
 nannte «Zigeunerpolizeistelle» eingerichtet\, deren erklärtes Ziel die 
 systematische Erfassung\, Registrierung und Überwachung der als «Zigeune
 r» stigmatisierten Bevölkerungsgruppen war. Es überrascht daher kaum\, 
 dass sich die Verfolgung der Sinti und Roma ab den 1930er-Jahren zunehmend
  institutionalisierte und in wachsendem Masse auch die berufliche Existenz
 grundlage der Betroffenen unterband. Davon zeugen unter anderem die von de
 r Reichsmusikkammer geführten Listen\, anhand derer Musikerinnen entweder
  zur Berufsausübung zugelassen oder von dieser ausgeschlossen wurden. Mit
  der Einführung des sogenannten «Gummiparagraphen» (§ 10 «Zuverlässi
 gkeit und Eignung») im Jahr 1933 wurde ein rechtlich bewusst vage formuli
 erter Massstab geschaffen\, der es erlaubte\, hunderte politisch\, «rassi
 sch» oder sozial unerwünschter Musiker*innen aus dem Berufsleben zu verd
 rängen.\\r\\nInnerhalb dieser administrativen Erfassungs- und Ausschlussp
 raktiken nahmen als «Zigeuner» klassifizierte Personen – neben anderen
  diskriminierten Gruppen wie Juden oder sogenannten «Halbjuden» – eine
  besondere Stellung ein\, da sie in den einschlägigen Listen ausdrücklic
 h ausgewiesen wurden. Wer verbirgt sich hinter diesen Namen? Wie lassen si
 ch die individuellen Lebens- und Verfolgungsschicksale der Betroffenen rek
 onstruieren? Welche Stellung nahmen sie innerhalb des nationalsozialistisc
 hen Verfolgungsapparates ein\, und welche Quellen und Dokumente erlauben E
 inblicke in die systematische Marginalisierung einer Gruppe\, die bis in d
 ie Gegenwart hinein gesellschaftlich als randständig wahrgenommen wird?
X-ALT-DESC:<p>«[Sie] spielten den ganzen Tag Tanzmusik\, während zweitaus
 end Männer Lei­chen nach den Massengräbern schleppten. Es hatte immer G
 eigen und Gitarren im Lager gegeben\, und ein paar Zigeuner hatten abends 
 oft ein wenig Musik gemacht.»</p>\n<p>Bereits 1899 wurde in München eine
  sogenannte «Zigeunerpolizeistelle» eingerichtet\, deren erklärtes Ziel
  die systematische Erfassung\, Registrierung und Überwachung der als «Zi
 geuner» stigmatisierten Bevölkerungsgruppen war. Es überrascht daher ka
 um\, dass sich die Verfolgung der Sinti und Roma ab den 1930er-Jahren zune
 hmend institutionalisierte und in wachsendem Masse auch die berufliche Exi
 stenzgrundlage der Betroffenen unterband. Davon zeugen unter anderem die v
 on der Reichsmusikkammer geführten Listen\, anhand derer Musikerinnen ent
 weder zur Berufsausübung zugelassen oder von dieser ausgeschlossen wurden
 . Mit der Einführung des sogenannten «Gummiparagraphen» (§ 10 «Zuverl
 ässigkeit und Eignung») im Jahr 1933 wurde ein rechtlich bewusst vage fo
 rmulierter Massstab geschaffen\, der es erlaubte\, hunderte politisch\, «
 rassisch» oder sozial unerwünschter Musiker*innen aus dem Berufsleben zu
  verdrängen.</p>\n<p>Innerhalb dieser administrativen Erfassungs- und Aus
 schlusspraktiken nahmen als «Zigeuner» klassifizierte Personen – neben
  anderen diskriminierten Gruppen wie Juden oder sogenannten «Halbjuden» 
 – eine besondere Stellung ein\, da sie in den einschlägigen Listen ausd
 rücklich ausgewiesen wurden. Wer verbirgt sich hinter diesen Namen? Wie l
 assen sich die individuellen Lebens- und Verfolgungsschicksale der Betroff
 enen rekonstruieren? Welche Stellung nahmen sie innerhalb des nationalsozi
 alistischen Verfolgungsapparates ein\, und welche Quellen und Dokumente er
 lauben Einblicke in die systematische Marginalisierung einer Gruppe\, die 
 bis in die Gegenwart hinein gesellschaftlich als randständig wahrgenommen
  wird?</p>
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UID:news230@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Winterfest
DESCRIPTION:Bei einem Wintergericht tauschen wir uns über das vergangene S
 emester aus und geniessen Musik von Studierenden\, Dozierenden und Mitarbe
 itenden des Seminars.
X-ALT-DESC:Bei einem Wintergericht tauschen wir uns über das vergangene Se
 mester aus und geniessen Musik von Studierenden\, Dozierenden und Mitarbei
 tenden des Seminars. 
END:VEVENT
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UID:news235@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251105T160808
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SUMMARY:Vortrag
DESCRIPTION:Prof. Dr. Mario Dunkel: Rechte Protestkulturen: Populäre Musik
  und die populistische Rechte im gegenwärtigen Europa
X-ALT-DESC:Prof. Dr. Mario Dunkel: Rechte Protestkulturen: Populäre Musik 
 und die populistische Rechte im gegenwärtigen Europa
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UID:news238@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Basler Forum für Musikästhetik 2025
DESCRIPTION:zum Thema: Thomas Müntzer (1489–1525). Revolution – Mystik
  – Musik
X-ALT-DESC:zum Thema: Thomas Müntzer (1489–1525). Revolution – Mystik 
 – Musik
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251205T235900
END:VEVENT
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UID:news229@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250723T114255
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251119T114500
SUMMARY:Pausentreff
DESCRIPTION:..ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
X-ALT-DESC:..ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks. 
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news234@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251110T102651
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251111T181500
SUMMARY:Vortrag ABGESAGT
DESCRIPTION:Wegen Krankheit abgesagt.\\r\\nMusikgeschichte wird nicht nur g
 eschrieben und gelesen\, sie wird auch komponiert\, gesungen\, gespielt\, 
 gehört und gesehen. „Geschichte“\, schreibt der Theaterwissenschaftle
 r Freddie Rokem\, „kann an sich nur wahrgenommen werden\, wenn sie rekap
 ituliert wird\, wenn wir irgendeine Form von Diskurs\, wie das Theater\, s
 chaffen\, aufgrund dessen eine organisierte Wiederholung der Vergangenheit
  konstruiert wird\, die die chaotischen\, reißenden Ströme der Vergangen
 heit in einen ästhetischen Rahmen stellt.“ Aufgeführte Musikgeschichte
 n\, wie sie seit dem 18. Jahrhundert auf den europäischen Musiktheaterbü
 hnen zu finden sind\, verhandeln musikhistorische Praktiken\, Ereignisse o
 der Artefakte ebenso wie gesellschaftliche Verhältnisse und politische Zi
 ele\; oft (aber nicht immer) begegnen uns dabei historische Figuren. Leben
 dig und erfolgreich ist diese Art der Auseinandersetzung mit Musikgeschich
 te bis heute\, sei es im Musical\, im Schauspiel mit Musik oder in der Ope
 r. \\r\\nAusgehend von Rokems Überlegungen zum Theater als Diskursraum f
 ür Geschichte denke ich in meinem Vortrag über Geschichtspolitik auf der
  Opernbühne nach. Als Fallbeispiele dienen mir hierfür zwei Repertoireop
 ern des langen 19. Jahrhunderts: Richard Wagners Meistersinger (1868) und 
 Hans Pfitzners Palestrina (1917). Beide Opern verknüpfen die Auseinanders
 etzung mit Musikgeschichten des 16. Jahrhunderts mit geschichtspolitischen
  Diskursen ihrer Entstehungszeit (insbesondere Nationalismus und Antisemit
 ismus)\, die über die lange und kontinuierliche Aufführungsgeschichte de
 r Opern immer wieder reaktualisiert werden. Gleichzeitig wird auch immer w
 ieder neu um sie gestritten. Wie verhält sich dieses gesellschaftliche Po
 tential von Musiktheater als Diskursraum zur (durchaus auch problematische
 n) Ästhetisierung von Geschichtspolitik in der Oper?\\r\\nAnna Langenbruc
 h ist Professorin für Kulturgeschichte der Musik an der Carl von Ossietzk
 y Universität Oldenburg. Sie forscht und veröffentlicht zur Kulturgeschi
 chte von Exil und Migration\, zur Geschichte und Theorie der Musikhistorio
 graphie\, zum Musiktheater des 18.–21. Jh. sowie zu Wissenschaftsgeschic
 hte und Gender Studies. 2016–2022 leitete sie die Forschungsgruppe „Mu
 sikgeschichte auf der Bühne: Konstruktionen der musikalischen Vergangenhe
 it im Musiktheater“ im Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgem
 einschaft (Publikationen u.a. zu Klang als Geschichtsmedium (Bielefeld 201
 8) und Musikgeschichte auf der Bühne – Performing Music History (Bielef
 eld 2021)\; aktuelles Buchprojekt: Musikgeschichtstheater. Nachdenken übe
 r Musik und Geschichte). Ihre binationale Promotion an der HMTM Hannover u
 nd der EHESS Paris schloss sie 2011 mit einer Arbeit zu Handlungsmöglichk
 eiten exilierter Musiker*innen im Paris der 1930er Jahre ab (erschienen al
 s Topographien musikalischen Handelns im Pariser Exil\, Hildesheim 2014).\
 \r\\nDer Vortrag findet in Kooperation mit der Ortsgruppe Basel der SMG st
 att.
X-ALT-DESC:<h2><strong>Wegen Krankheit abgesagt.</strong></h2>\n<p>Musikges
 chichte wird nicht nur geschrieben und gelesen\, sie wird auch komponiert\
 , gesungen\, gespielt\, gehört und gesehen. „Geschichte“\, schreibt d
 er Theaterwissenschaftler Freddie Rokem\, „kann an sich nur wahrgenommen
  werden\, wenn sie rekapituliert wird\, wenn wir irgendeine Form von Disku
 rs\, wie das Theater\, schaffen\, aufgrund dessen eine organisierte Wieder
 holung der Vergangenheit konstruiert wird\, die die chaotischen\, reißend
 en Ströme der Vergangenheit in einen ästhetischen Rahmen stellt.“ Aufg
 eführte Musikgeschichten\, wie sie seit dem 18. Jahrhundert auf den europ
 äischen Musiktheaterbühnen zu finden sind\, verhandeln musikhistorische 
 Praktiken\, Ereignisse oder Artefakte ebenso wie gesellschaftliche Verhäl
 tnisse und politische Ziele\; oft (aber nicht immer) begegnen uns dabei hi
 storische Figuren. Lebendig und erfolgreich ist diese Art der Auseinanders
 etzung mit Musikgeschichte bis heute\, sei es im Musical\, im Schauspiel m
 it Musik oder in der Oper.&nbsp\;</p>\n<p>Ausgehend von Rokems Überlegung
 en zum Theater als Diskursraum für Geschichte denke ich in meinem Vortrag
  über Geschichtspolitik auf der Opernbühne nach. Als Fallbeispiele diene
 n mir hierfür zwei Repertoireopern des langen 19. Jahrhunderts: Richard W
 agners Meistersinger (1868) und Hans Pfitzners Palestrina (1917). Beide Op
 ern verknüpfen die Auseinandersetzung mit Musikgeschichten des 16. Jahrhu
 nderts mit geschichtspolitischen Diskursen ihrer Entstehungszeit (insbeson
 dere Nationalismus und Antisemitismus)\, die über die lange und kontinuie
 rliche Aufführungsgeschichte der Opern immer wieder reaktualisiert werden
 . Gleichzeitig wird auch immer wieder neu um sie gestritten. Wie verhält 
 sich dieses gesellschaftliche Potential von Musiktheater als Diskursraum z
 ur (durchaus auch problematischen) Ästhetisierung von Geschichtspolitik i
 n der Oper?</p>\n<p><strong>Anna Langenbruch</strong> ist Professorin für
  Kulturgeschichte der Musik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenbu
 rg. Sie forscht und veröffentlicht zur Kulturgeschichte von Exil und Migr
 ation\, zur Geschichte und Theorie der Musikhistoriographie\, zum Musikthe
 ater des 18.–21. Jh. sowie zu Wissenschaftsgeschichte und Gender Studies
 . 2016–2022 leitete sie die Forschungsgruppe „Musikgeschichte auf der 
 Bühne: Konstruktionen der musikalischen Vergangenheit im Musiktheater“ 
 im Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Publikation
 en u.a. zu Klang als Geschichtsmedium (Bielefeld 2018) und Musikgeschichte
  auf der Bühne – Performing Music History (Bielefeld 2021)\; aktuelles 
 Buchprojekt: Musikgeschichtstheater. Nachdenken über Musik und Geschichte
 ). Ihre binationale Promotion an der HMTM Hannover und der EHESS Paris sch
 loss sie 2011 mit einer Arbeit zu Handlungsmöglichkeiten exilierter Musik
 er*innen im Paris der 1930er Jahre ab (erschienen als Topographien musikal
 ischen Handelns im Pariser Exil\, Hildesheim 2014).</p>\n<p><i>Der Vortrag
  findet in Kooperation mit der Ortsgruppe Basel der SMG statt.</i></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news237@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250922T111809
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251105T121500
SUMMARY:SuppenDenkRäume
DESCRIPTION:Nachdenken bei einem gemeinsamen Suppen-Zmittag
X-ALT-DESC:Nachdenken bei einem gemeinsamen Suppen-Zmittag
END:VEVENT
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UID:news228@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250723T114206
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251022T114500
SUMMARY:Pausentreff
DESCRIPTION:..ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
X-ALT-DESC:..ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks. 
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news233@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251013T102553
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251021T181500
SUMMARY:Vortrag
DESCRIPTION:Die von der Herzogin von Maine Anne-Louise-Bénédicte de Bourb
 on-Condé (1676-1753) veranlassten Divertissements de Sceaux\, multimedial
 e Schauspiele aus Sprechtheater\, Poesie\, Tanz\, Kantate und Oper\, besti
 mmten im Frankreich der ersten 15 Jahre des 18. Jahrhunderts den goût\, d
 en künstlerischen «Geschmack» der Post-Lully Ära\, weg von der zunehme
 nd schwermütigen Stimmung in Versailles\, wo ein alternder Sonnenkönig\,
  Schwiegervater der Herzogin\, dem frömmlerischen Einfluss von Madame de 
 Maintenon\, seiner letzten Mätresse und Frau\, erlegen war.\\r\\nSpektaku
 lärer Höhepunkt dieser divertissements sollen die sechzehn Grandes Nuits
  de Sceaux werden\, die in mehr oder weniger regelmässigem zeitlichem Abs
 tand zwischen 1714 und 1715 stattfanden. Jede Nuit kreiste thematisch um e
 in bestimmtes Sujet\, musikalisch durch drei verschiedene intermèdes vera
 nschaulicht. Häufig waren die Themen der klassischen Mythologie entnommen
 \, aber in anderen Fällen war die Inspirationsquelle eher ausgefallener. 
 Bemerkenswert sind speziell die 10. durch die 12. Nuit\, mit Themen rund u
 m Alchemie\, Magie und Okkult. Die 11. Nuit\, insbesondere\, sticht als ei
 ne der ganz wenigen hervor\, die aus einer einzigen Darstellung bestand. D
 ies war Le Comte de Gabalis et les peuples élémentaires von Pierre-Fran
 çois Godard de Beauchamps (1689-1761)\, mit Musik\, leider verschollen\, 
 von Thomas-Louis Bourgeois (1676-1750) und Choreografie des Tanzmeisters C
 laude Ballon (1671-1744). Vorlage des Textes war Le Comte de Gabalis ou En
 tretiens sur les sciences secrètes (1670)\, von Henri de Montfaucon\, abb
 é de Villars (um 1638-73)\, eine Abfolge von fünf Dialogen zwischen eine
 m spirituellen Lehrer und seinem Schüler über die Natur von Elementargei
 stern. Auch wenn die Bedeutung des Werks heute noch recht umstritten ist (
 von sozialer Satire bis voraufklärerische Polemik gegen den Okkult)\, gal
 t es zu Beginn des 18. Jahrhunderts überwiegend als ein rosenkreuzerische
 r Text kabbalistischer Natur und\, mit zahlreichen Editionen und Neudrucke
 n bis ca. 1800\, hatte einen nicht zu unterschätzenden Nachhall in der Ku
 ltur der nachfolgenden Jahrzehnte. Noch relativ unbeleuchtet ist wiederum 
 die inhaltliche und strukturelle Beziehung zwischen dem Text von Villars u
 nd dem Libretto von Godard de Beauchamps und die Rolle die Musik und Tanz\
 , auch im Allgemeinen repräsentativen und idealen Kontext des Hofes von S
 ceaux\, haben dabei spielen können.
X-ALT-DESC:<p>Die von der Herzogin von Maine Anne-Louise-Bénédicte de Bou
 rbon-Condé (1676-1753) veranlassten Divertissements de Sceaux\, multimedi
 ale Schauspiele aus Sprechtheater\, Poesie\, Tanz\, Kantate und Oper\, bes
 timmten im Frankreich der ersten 15 Jahre des 18. Jahrhunderts den goût\,
  den künstlerischen «Geschmack» der Post-Lully Ära\, weg von der zuneh
 mend schwermütigen Stimmung in Versailles\, wo ein alternder Sonnenkönig
 \, Schwiegervater der Herzogin\, dem frömmlerischen Einfluss von Madame d
 e Maintenon\, seiner letzten Mätresse und Frau\, erlegen war.</p>\n<p>Spe
 ktakulärer Höhepunkt dieser divertissements sollen die sechzehn Grandes 
 Nuits de Sceaux werden\, die in mehr oder weniger regelmässigem zeitliche
 m Abstand zwischen 1714 und 1715 stattfanden. Jede Nuit kreiste thematisch
  um ein bestimmtes Sujet\, musikalisch durch drei verschiedene intermèdes
  veranschaulicht. Häufig waren die Themen der klassischen Mythologie entn
 ommen\, aber in anderen Fällen war die Inspirationsquelle eher ausgefalle
 ner. Bemerkenswert sind speziell die 10. durch die 12. Nuit\, mit Themen r
 und um Alchemie\, Magie und Okkult. Die 11. Nuit\, insbesondere\, sticht a
 ls eine der ganz wenigen hervor\, die aus einer einzigen Darstellung besta
 nd. Dies war Le Comte de Gabalis et les peuples élémentaires von Pierre-
 François Godard de Beauchamps (1689-1761)\, mit Musik\, leider verscholle
 n\, von Thomas-Louis Bourgeois (1676-1750) und Choreografie des Tanzmeiste
 rs Claude Ballon (1671-1744). Vorlage des Textes war Le Comte de Gabalis o
 u Entretiens sur les sciences secrètes (1670)\, von Henri de Montfaucon\,
  abbé de Villars (um 1638-73)\, eine Abfolge von fünf Dialogen zwischen 
 einem spirituellen Lehrer und seinem Schüler über die Natur von Elementa
 rgeistern. Auch wenn die Bedeutung des Werks heute noch recht umstritten i
 st (von sozialer Satire bis voraufklärerische Polemik gegen den Okkult)\,
  galt es zu Beginn des 18. Jahrhunderts überwiegend als ein rosenkreuzeri
 scher Text kabbalistischer Natur und\, mit zahlreichen Editionen und Neudr
 ucken bis ca. 1800\, hatte einen nicht zu unterschätzenden Nachhall in de
 r Kultur der nachfolgenden Jahrzehnte. Noch relativ unbeleuchtet ist wiede
 rum die inhaltliche und strukturelle Beziehung zwischen dem Text von Villa
 rs und dem Libretto von Godard de Beauchamps und die Rolle die Musik und T
 anz\, auch im Allgemeinen repräsentativen und idealen Kontext des Hofes v
 on Sceaux\, haben dabei spielen können.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news236@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20251013T111858
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251021T090000
SUMMARY:Study Day
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Schola Cantorum Basiliensis.\\r\\nInputs
  von: Hubert Hazebroucq\, Gabriele Miracle\, Martina Papiro\, Hanna Walsdo
 rf\\r\\nSchola Cantorum Basiliensis Kleiner Saal Leonhardsstrasse 6\, 4051
  Basel  [https://maps.google.com/?q=Leonhardsstrasse%206+4051+Basel]
X-ALT-DESC:<p>In Kooperation mit der Schola Cantorum Basiliensis.</p>\n<p>I
 nputs von: Hubert Hazebroucq\, Gabriele Miracle\, Martina Papiro\, Hanna W
 alsdorf</p>\n<p>Schola Cantorum Basiliensis<br /> Kleiner Saal<br /><a hr
 ef="https://maps.google.com/?q=Leonhardsstrasse 6+4051+Basel" target="_bla
 nk">Leonhardsstrasse 6\, 4051 Basel </a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251021T170000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news227@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250909T132259
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250917T180000
SUMMARY:Semesterapéro
DESCRIPTION:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an
 \, Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor.
X-ALT-DESC:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an\
 , Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor. 
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news226@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250702T115900
DTSTART;VALUE=DATE:20250915
SUMMARY:MACHT MUSIK Festival
DESCRIPTION:Musik ist Sprache der Leidenschaften\, Mittel der Propaganda\, 
 Ausdruck des Protests oder  stilles Zeugnis innerer Zerrissenheit. In Dik
 taturen wurde sie instrumentalisiert\, in Zeiten der Unterdrückung zum Ak
 t des Widerstands. Sie bewegt uns individuell\, war aber auch immer ein Sp
 iegel ihrer Zeit.\\r\\nWährend fünf Tagen verwandelt sich das Stadtcasin
 o in einen pulsierenden Treffpunkt für alle\, die Musik lieben\, sie aber
  auch in ihren politischen und historischen Zusammenhängen sehen wollen. 
 Internationale Orchester\, Ensembles und herausragende Persönlichkeiten a
 us den Bereichen Musik\, Philosophie\, Literatur und Wissenschaft treten i
 n einen lebendigen Dialog mit den drängenden Fragen unserer Zeit.\\r\\n«
 Macht Musik» stellt die Kunstschaffenden ins Zentrum und beleuchtet ihre 
 Werke im Spannungsfeld von Anpassung und Auflehnung\, Ästhetik und Aussag
 ekraft. Erleben Sie Konzerte\, Gespräche und Vorträge\, die neue Perspek
 tiven auf Musik eröffnen: ein Motor des Denkens und ein Impuls für Verä
 nderung.
X-ALT-DESC:<p>Musik ist Sprache der Leidenschaften\, Mittel der Propaganda\
 , Ausdruck des Protests oder &nbsp\;stilles Zeugnis innerer Zerrissenheit.
  In Diktaturen wurde sie instrumentalisiert\, in Zeiten der Unterdrückung
  zum Akt des Widerstands. Sie bewegt uns individuell\, war aber auch immer
  ein Spiegel ihrer Zeit.</p>\n<p>Während fünf Tagen verwandelt sich das 
 Stadtcasino in einen pulsierenden Treffpunkt für alle\, die Musik lieben\
 , sie aber auch in ihren politischen und historischen Zusammenhängen sehe
 n wollen. Internationale Orchester\, Ensembles und herausragende Persönli
 chkeiten aus den Bereichen Musik\, Philosophie\, Literatur und Wissenschaf
 t treten in einen lebendigen Dialog mit den drängenden Fragen unserer Zei
 t.</p>\n<p>«Macht Musik» stellt die Kunstschaffenden ins Zentrum und bel
 euchtet ihre Werke im Spannungsfeld von Anpassung und Auflehnung\, Ästhet
 ik und Aussagekraft. Erleben Sie Konzerte\, Gespräche und Vorträge\, die
  neue Perspektiven auf Musik eröffnen: ein Motor des Denkens und ein Impu
 ls für Veränderung.</p>
DTEND;VALUE=DATE:20250919
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UID:news231@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250903T110340
DTSTART;VALUE=DATE:20250904
SUMMARY:NightMuse Conference
DESCRIPTION:Am 4. und 5. September 2025 findet die erste NightMuse-Konferen
 z "Let there be Night: Musicking after Sunset in Early Modern Europe" stat
 t.\\r\\nDas Projektteam und eingeladene Wissenschaftler*innen kommen zusam
 men\, um aktuelle Forschungsergebnisse und zukünftige Forschungsziele vor
 zustellen und zu diskutieren. Wir freuen uns darauf\, die Teilnehmenden zu
  zwei Tagen produktiven Austauschs und wissenschaftlichen Dialogs in Basel
  begrüssen zu dürfen!\\r\\nUm eine Anmeldung an nightmuse-mws@unibas.ch 
 [mailto:nightmuse-mws@unibas.ch] bis spätestens 1. September wird gebeten
 .\\r\\nUniversität Basel Musikwissenschaftliches Seminar Petersgraben 27 
 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p><strong>Am 4. und 5. September 2025 findet die erste NightMus
 e-Konferenz</strong><strong> "Let there be Night: Musicking after Sunset i
 n Early Modern Europe" statt.</strong></p>\n<p>Das Projektteam und eingela
 dene Wissenschaftler*innen kommen zusammen\, um aktuelle Forschungsergebni
 sse und zukünftige Forschungsziele vorzustellen und zu diskutieren. Wir f
 reuen uns darauf\, die Teilnehmenden zu zwei Tagen produktiven Austauschs 
 und wissenschaftlichen Dialogs in Basel begrüssen zu dürfen!</p>\n<p>Um 
 eine <strong>Anmeldung</strong> an <a href="mailto:nightmuse-mws@unibas.ch
 ">nightmuse-mws@unibas.ch</a> bis spätestens 1. September wird gebeten.</
 p>\n<p>Universität Basel<br /> Musikwissenschaftliches Seminar<br /> Pete
 rsgraben 27<br /> 4051 Basel</p>
DTEND;VALUE=DATE:20250905
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UID:news215@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250109T111327
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250528T183000
SUMMARY:Sommerfest
DESCRIPTION:Bei einem sommerlichen Essen im Vortragssaal oder im Innenhof t
 auschen wir uns über das vergangene Semester aus und geniessen Musik von
  Angehörigen des Seminars.
X-ALT-DESC:Bei einem sommerlichen Essen im Vortragssaal oder im Innenhof ta
 uschen wir uns über das vergangene Semester aus und geniessen Musik von 
 Angehörigen des Seminars.
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UID:news219@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250409T115334
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250513T090000
SUMMARY:Eurovisions International Conference 2025
DESCRIPTION:The 2025 conference will focus on the theme of "(Un)Fairness in
  Music"\, examining the complex dynamics of justice and injustice in the m
 usic world. From ESC selection processes and voting systems to questions o
 f gender\, cultural representation\, and the economic structures of the mu
 sic industry\, this year’s conference promises a deep dive into some of 
 the most pressing issues facing music today.\\r\\nWhy focus on (Un)Fairnes
 s? Fairness in music is a universal issue that resonates far beyond the ES
 C. At the 2025 conference\, we’ll explore topics such as:\\r\\n 	 	Votin
 g systems and biases: How do geopolitical alliances and cultural stereotyp
 es impact voting mechanisms? 	 	 	Representation and diversity: Who gets t
 o take center stage\, and who remains in the shadows? 	 	 	Fairness in the
  music industry: What structures promote or hinder equitable conditions fo
 r artists? 	 \\r\\nEvery year\, millions of people gather to celebrate the
  world's largest music event: the Eurovision Song Contest (ESC). Since 201
 8\, the EUROVISIONS International Conference has been held alongside the E
 SC\, offering a unique forum where fans\, professionals\, and researchers 
 come together to explore the many facets of this iconic contest.\\r\\nWhet
 her you're new to the ESC\, a lifelong fan\, an industry expert\, or a cur
 ious researcher\, the EUROVISIONS International Conference welcomes anyone
  interested in the cultural and social dimensions of one of the world’s 
 biggest music events - or in how these insights might connect to your own 
 work or passion.\\r\\nDiscover a new perspective on music\, fairness\, and
  the Eurovision Song Contest at Eurovisions 2025!
X-ALT-DESC:<p>The 2025 conference will focus on the theme of "(Un)Fairness 
 in Music"\, examining the complex dynamics of justice and injustice in the
  music world. From ESC selection processes and voting systems to questions
  of gender\, cultural representation\, and the economic structures of the 
 music industry\, this year’s conference promises a deep dive into some o
 f the most pressing issues facing music today.</p>\n<p>Why focus on (Un)Fa
 irness?<br /> Fairness in music is a universal issue that resonates far be
 yond the ESC. At the 2025 conference\, we’ll explore topics such as:</p>
 \n<ul><li><p>Voting systems and biases: How do geopolitical alliances 
 and cultural stereotypes impact voting mechanisms?</p></li><li><p><s
 pan><span>Representation and diversity: Who gets to take center stage\, an
 d who remains in the shadows?</span></span></p></li><li><p><span><sp
 an>Fairness in the music industry: What structures promote or hinder equit
 able conditions for artists?</span></span></p></li></ul>\n<p>Every year
 \, millions of people gather to celebrate the world's largest music event:
  the Eurovision Song Contest (ESC). Since 2018\, the EUROVISIONS Internati
 onal Conference has been held alongside the ESC\, offering a unique forum 
 where fans\, professionals\, and researchers come together to explore the 
 many facets of this iconic contest.</p>\n<p>Whether you're new to the ESC\
 , a lifelong fan\, an industry expert\, or a curious researcher\, the EURO
 VISIONS International Conference welcomes anyone interested in the cultura
 l and social dimensions of one of the world’s biggest music events - or 
 in how these insights might connect to your own work or passion.</p>\n<p>D
 iscover a new perspective on music\, fairness\, and the Eurovision Song Co
 ntest at Eurovisions 2025!</p>\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250514T140000
END:VEVENT
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UID:news221@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250509T000000
SUMMARY:Tagung
DESCRIPTION:Fr  09. Mai 14:00–18:30 Uhr Sa 10. Mai 10:00–13:30 Uhr\\r\
 \nTeilnehmende: Friedrich Geiger\, Nicola Gess\, Alexander Honold\, Tobias
  Janz\, Roman Reeger\, Matthias Schmidt\, Sarina Tschachtli\, Melanie Unse
 ld\, Friederike Wißmann\, u.a.\\r\\nEINTRITT FREI\\r\\nTheater Basel Foye
 r Grosses Haus Theaterstrasse 9 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Fr&nbsp\; 09. Mai 14:00–18:30 Uhr<br /> Sa 10. Mai 10:00–
 13:30 Uhr</p>\n<p>Teilnehmende:<br /> Friedrich Geiger\, Nicola Gess\, Ale
 xander Honold\, Tobias Janz\, Roman Reeger\, Matthias Schmidt\, Sarina Tsc
 hachtli\, Melanie Unseld\, Friederike Wißmann\, u.a.</p>\n<p>EINTRITT FRE
 I</p>\n<p>Theater Basel<br /> Foyer Grosses Haus<br /> Theaterstrasse 9<br
  /> 4051 Basel</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250510T000000
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UID:news214@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250424T133943
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250506T120000
SUMMARY:MUSIKDENKRÄUME Generalversammlung
DESCRIPTION:Neben den obligaten Traktanden (Jahresbericht\, Budget\, etc.) 
 wird es auch Raum für innovative Projekte\, spannende Ideen und neue Init
 iativen geben.\\r\\nDa die Generalversammlung über den Mittag stattfindet
 \, wird für Verpflegung gesorgt sein.
X-ALT-DESC:Neben den obligaten Traktanden (Jahresbericht\, Budget\, etc.) w
 ird es auch Raum für innovative Projekte\, spannende Ideen und neue Initi
 ativen geben.\nDa die Generalversammlung über den Mittag stattfindet\, wi
 rd für Verpflegung gesorgt sein.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20250506T130000
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UID:news213@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Pausentreff
DESCRIPTION:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
X-ALT-DESC:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks. 
END:VEVENT
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UID:news212@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Pausentreff
DESCRIPTION:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
X-ALT-DESC:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks. 
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UID:news211@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250109T110810
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20250219T183000
SUMMARY:Semesterapéro
DESCRIPTION:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an
 \, Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor.
X-ALT-DESC:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an\
 , Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor. 
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news189@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241002T135219
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SUMMARY:Winterfest
DESCRIPTION:Bei einem Wintergericht tauschen wir uns über das vergangene S
 emester aus und geniessen Musik von Studierenden\, Dozierenden und Mitarbe
 itenden des Seminars.
X-ALT-DESC:Bei einem Wintergericht tauschen wir uns über das vergangene Se
 mester aus und geniessen Musik von Studierenden\, Dozierenden und Mitarbei
 tenden des Seminars.
END:VEVENT
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UID:news195@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241114T103514
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241122T141500
SUMMARY:Bachelor–Infotag
DESCRIPTION:Was macht «gute» Musik aus? Ist Musik eine Geschmacksfrage? W
 ie kommen Musikkritiker zu ihrer Meinung? Was unterscheidet ein Volkslied 
 von Operngesang? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich Musik
 wissenschaftler*innen und widmen sich allen Themen\, die im Zusammenhang m
 it dem theoretischen und historischen Nachdenken und Reflektieren über Mu
 sik stehen.\\r\\nErgänzend zum Infotag kannst du deine persönliche Spre
 chstunde mit der Studienfachberatung vereinbaren. Fragen zum Bachelorstu
 dium Musikwissenschaft an der Universität Basel beantwortet dir Nicole Jo
 st-Rösch [t3://page?uid=280]. Sie freut sich auf deine Kontaktaufnahme.\\
 r\\nMusikwissenschaftliches Seminar der Universität Basel Vortragssaal (E
 G) Petersgraben 27 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Was macht «gute» Musik aus? Ist Musik eine Geschmacksfrage?
  Wie kommen Musikkritiker zu ihrer Meinung? Was unterscheidet ein Volkslie
 d von Operngesang? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich Mus
 ikwissenschaftler*innen und widmen sich allen Themen\, die im Zusammenhang
  mit dem theoretischen und historischen Nachdenken und Reflektieren über 
 Musik stehen.</p>\n<p>Ergänzend zum&nbsp\;Infotag kannst du deine persön
 liche Sprechstunde mit der Studienfachberatung&nbsp\;vereinbaren.&nbsp\;Fr
 agen zum Bachelorstudium Musikwissenschaft an der Universität Basel beant
 wortet dir <a href="t3://page?uid=280">Nicole Jost-Rösch</a>. Sie freut s
 ich auf deine Kontaktaufnahme.</p>\n<p>Musikwissenschaftliches Seminar der
  Universität Basel<br /> Vortragssaal (EG)<br /> Petersgraben 27<br /> 40
 51 Basel</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241122T150000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news194@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241114T103525
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241122T131500
SUMMARY:Bachelor-Infotag
DESCRIPTION:Was macht «gute» Musik aus? Ist Musik eine Geschmacksfrage? W
 ie kommen Musikkritiker zu ihrer Meinung? Was unterscheidet ein Volkslied 
 von Operngesang? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich Musik
 wissenschaftler*innen und widmen sich allen Themen\, die im Zusammenhang m
 it dem theoretischen und historischen Nachdenken und Reflektieren über Mu
 sik stehen.\\r\\nErgänzend zum Infotag kannst du deine persönliche Spre
 chstunde mit der Studienfachberatung vereinbaren. Fragen zum Bachelorstu
 dium Musikwissenschaft an der Universität Basel beantwortet dir Nicole Jo
 st-Rösch. [t3://page?uid=280] Sie freut sich auf deine Kontaktaufnahme.\\
 r\\nMusikwissenschaftliches Seminar der Universität Basel Vortragssaal (E
 G) Petersgraben 27 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Was macht «gute» Musik aus? Ist Musik eine Geschmacksfrage?
  Wie kommen Musikkritiker zu ihrer Meinung? Was unterscheidet ein Volkslie
 d von Operngesang? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich Mus
 ikwissenschaftler*innen und widmen sich allen Themen\, die im Zusammenhang
  mit dem theoretischen und historischen Nachdenken und Reflektieren über 
 Musik stehen.</p>\n<p>Ergänzend zum&nbsp\;Infotag kannst du deine persön
 liche Sprechstunde mit der Studienfachberatung&nbsp\;vereinbaren.&nbsp\;Fr
 agen zum Bachelorstudium Musikwissenschaft an der Universität Basel beant
 wortet dir <a href="t3://page?uid=280">Nicole Jost-Rösch.</a> Sie freut s
 ich auf deine Kontaktaufnahme.</p>\n<p>Musikwissenschaftliches Seminar der
  Universität Basel<br /> Vortragssaal (EG)<br /> Petersgraben 27<br /> 40
 51 Basel</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241122T140000
END:VEVENT
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UID:news188@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241120T114500
SUMMARY:Pausentreff
DESCRIPTION:... ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks
X-ALT-DESC:... ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks
END:VEVENT
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UID:news187@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241101T093000
SUMMARY:Forschungstag MusikDenkRäume
DESCRIPTION:Am MWS wird nicht nur gelehrt und studiert sondern auch geforsc
 ht. Das beginnt spätestens mit der Masterarbeit und endet wohl nie. Am vi
 erten Forschungstag stellen Forschende ihre Projekte vor – von Masterarb
 eiten bis zu grossangelegten Forschungsprojekten. Der Verein MUSIKDENKRÄU
 ME lädt herzlich zur vierten Tagung «MusikDenkRaum-MWS» ein. Sie richte
 t sich an alle Studierenden\, Lehrenden\, Forschenden und Mitarbeitenden d
 es Musikwissenschaftlichen Seminars. Zur besseren Planung bezüglich Gipfe
 li-Beschaffung und Tischreservation für das Mittagessen wären wir froh u
 m eine Anmeldung bis am 23. Oktober an musikdenkraeume-mws@unibas.ch [mail
 to:musikdenkraeume-mws@unibas.ch]. Ein spontaner Besuch ist natürlich tro
 tzdem möglich.\\r\\n\\r\\nProgramm:\\r\\n 	 		 			ab 9:15 			Ankommen mit
  Kaffee und Gipfeli 			  		 		 			9:45 			Begrüssung 			  		 		 			10:0
 0–11:00 			NightMuse-Team 			Nocturnal Monstrosities: Madmen\, Magic and
  Music (Research Project) 		 		 			11:00–11:30 			Kaffeepause 			  		 	
 	 			11:30–12:15 			Simone Hutmacher-Oesch 			Die Variations for Organ v
 on Elliot Carter. Auf den Spuren eines unbekannten Orgelwerks (Masterarbei
 t) 		 		 			12:15–13:45 			Mittagspause 			  		 		 			13:45–14:30 			
 Nicolai  Rhyn 			Die zeitgenössische Wirkungsgeschichte von Richard Wagn
 ers Das Judenthum in der Musik (Forschungsarbeit) 		 		 			14:30–15:15 	
 		Sebastian Spieker 			Die Tiefe der Zeit. Erinnerungen in der Musik Debus
 sys zwischen Wagnérisme und Bergson (Masterarbeit) 		 		 			15:15–15:45
  			Kaffeepause 			  		 		 			15:45–16:30 			Mattos Berger 			Aspekte d
 er Beethoven-Analyse im 19. Jahrhundert (Masterarbeit)
X-ALT-DESC:<p>Am MWS wird nicht nur gelehrt und studiert sondern auch gefor
 scht. Das beginnt spätestens mit der Masterarbeit und endet wohl nie. Am 
 vierten Forschungstag stellen Forschende ihre Projekte vor – von Mastera
 rbeiten bis zu grossangelegten Forschungsprojekten.<br /> Der Verein MUSIK
 DENKRÄUME lädt herzlich zur vierten Tagung «MusikDenkRaum-MWS» ein. Si
 e richtet sich an alle Studierenden\, Lehrenden\, Forschenden und Mitarbei
 tenden des Musikwissenschaftlichen Seminars.<br /> Zur besseren Planung be
 züglich Gipfeli-Beschaffung und Tischreservation für das Mittagessen wä
 ren wir froh um eine <strong>Anmeldung bis am 23. Oktober</strong> an <a h
 ref="mailto:musikdenkraeume-mws@unibas.ch">musikdenkraeume-mws@unibas.ch</
 a>.<br /> Ein spontaner Besuch ist natürlich trotzdem möglich.</p>\n\n<p
 ><u>Programm:</u></p>\n<table><tbody><tr><td>ab 9:15</td><td>
 Ankommen mit Kaffee und Gipfeli</td><td>&nbsp\;</td></tr><tr><td>9:45</td><td>Begrüssung</td><td>&nbsp\;</td></tr><tr><td>10:00–11:00</td><td>NightMuse-Team</td><td>Nocturnal Mons
 trosities: Madmen\, Magic and Music (Research Project)</td></tr><tr><td>11:00–11:30</td><td>Kaffeepause</td><td>&nbsp\;</td><
 /tr><tr><td>11:30–12:15</td><td>Simone Hutmacher-Oesch</td><td>Die <em>Variations for Organ</em> von Elliot Carter. Auf den Spuren 
 eines unbekannten Orgelwerks (Masterarbeit)</td></tr><tr><td>12:
 15–13:45</td><td>Mittagspause</td><td>&nbsp\;</td></tr><tr
 ><td>13:45–14:30</td><td>Nicolai&nbsp\; Rhyn</td><td>Die zei
 tgenössische Wirkungsgeschichte von Richard Wagners <em>Das Judenthum in 
 der Musik</em> (Forschungsarbeit)</td></tr><tr><td>14:30–15:15
 </td><td>Sebastian Spieker</td><td>Die Tiefe der Zeit. Erinnerunge
 n in der Musik Debussys zwischen Wagnérisme und Bergson (Masterarbeit)</t
 d></tr><tr><td>15:15–15:45</td><td>Kaffeepause</td><td
 >&nbsp\;</td></tr><tr><td>15:45–16:30</td><td>Mattos Berge
 r</td><td>Aspekte der Beethoven-Analyse im 19. Jahrhundert (Masterarbe
 it)</td></tr></tbody></table>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241101T163000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news186@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20241002T135308
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241022T114500
SUMMARY:Pausentreff
DESCRIPTION:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
X-ALT-DESC:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news190@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240903T110808
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240924T181500
SUMMARY:Vortrag
DESCRIPTION:Die Anfänge der Hip-Hop-Kultur im Deutschland der 1980er Jahre
  scheinen schwer fassbar: Schnell gewinnt man bei der Recherche\, in Gespr
 ächen und Interviews mit den Akteur:innen der ersten Generation den Eindr
 uck eines Emergierens aus einer Fülle von biografisch gebundenen Einzeler
 eignissen – immer wieder werden unterschiedliche Startpunkte reklamiert\
 , andere Orte\, Konzerterlebnisse oder mediale Momente stark gemacht. Auf 
 der Suche nach einer Erklärung dieses Phänomens stiessen wir auf die Arb
 eit des aus Martinique stammenden Autors\, Theoretikers und Philosophen É
 douard Glissant. Seine theoretischen Konzepte\, vor allem das des Archipel
 s\, als Aneinanderreihung verschiedener\, unterirdisch miteinander verbund
 ener und von Wasser umflossener Inseln ohne Zentrum\, schienen uns hilfrei
 ch\, das Emergieren und unvorhergesehene In-Beziehung-Setzen scheinbar unv
 erbundener Elemente als kulturelle Werdens-Prozesse begreifbar zu machen.\
 \r\\nVor diesem Hintergrund zeichnet der Vortrag die Entwicklung der Hip H
 op-Kultur in Deutschland nach. Im Mittelpunkt steht dabei\, wie sich aus d
 en vielen Geschichten allmählich eine gemeinsame kulturelle Erzählung ar
 tikulierte. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Bedeutung des Hip Hop fü
 r die Kinder der so genannten ‹Gastarbeiter›. Für diese Jugendlichen 
 und jungen Erwachsenen fand so etwas wie eine «natürliche Identifikation
 » statt\, d.h. eine unmittelbare Passung der kulturellen Praktiken des Hi
 p Hop aus den USA für die Artikulation der eigenen Situation\, die sich a
 ls Spannungsfeld zwischen unterschiedlichen Herkunftsgeschichten und der A
 nerkennung hybrider\, postmigrantischer Identitäten beschreiben lässt. M
 it Hip Hop fanden die Protagonist:innen eine eigene Stimme - auch eine pol
 itische: gegen den ab den 1990er Jahren in Deutschland wieder erstarkenden
  Rassismus.\\r\\nBiografie: Michael Rappe (*1964) ist Professor für Gesch
 ichte und Theorie der Populären Musik an der Hochschule für Musik und Ta
 nz Köln. Schwerpunkt seines wissenschaftlichen und publizistischen Arbeit
 ens ist die Auseinandersetzung mit der Geschichte\, der Ästhetik und den 
 soziokulturellen Bedingungen afrodiasporischer Musikkulturen. Er war Ko-Ku
 rator der Sonderausstellung «Styles – Hip Hop in Deutschland» des rock
 ’n’popmuseums Gronau. Darüber hinaus engagiert er sich im Bereich der
  Lehrerfortbildung (u.a. Goethe Institut\, Bundesverband Musikunterricht e
 .V.) und bietet als systemischer Berater (SG) Beratungen und Einzelcoachin
 gs im Bereich der persönlichen Berufswegeplanung an. Er ist Autor und Her
 ausgeber u.a. von «HipHop im 21. Jahrhundert» (Wiesbaden 2022) und «Ler
 nen nicht\, aber… – zur Tanz- und Lernkultur Breaking» (Münster 2023
 ). Weitere Publikationen und Informationen unter www.michael-rappe.de [htt
 p://www.michael-rappe.de].
X-ALT-DESC:<p>Die Anfänge der Hip-Hop-Kultur im Deutschland der 1980er Jah
 re scheinen schwer fassbar: Schnell gewinnt man bei der Recherche\, in Ges
 prächen und Interviews mit den Akteur:innen der ersten Generation den Ein
 druck eines Emergierens aus einer Fülle von biografisch gebundenen Einzel
 ereignissen – immer wieder werden unterschiedliche Startpunkte reklamier
 t\, andere Orte\, Konzerterlebnisse oder mediale Momente stark gemacht. Au
 f der Suche nach einer Erklärung dieses Phänomens stiessen wir auf die A
 rbeit des aus Martinique stammenden Autors\, Theoretikers und Philosophen 
 Édouard Glissant. Seine theoretischen Konzepte\, vor allem das des Archip
 els\, als Aneinanderreihung verschiedener\, unterirdisch miteinander verbu
 ndener und von Wasser umflossener Inseln ohne Zentrum\, schienen uns hilfr
 eich\, das Emergieren und unvorhergesehene In-Beziehung-Setzen scheinbar u
 nverbundener Elemente als kulturelle Werdens-Prozesse begreifbar zu machen
 .</p>\n<p>Vor diesem Hintergrund zeichnet der Vortrag die Entwicklung der 
 Hip Hop-Kultur in Deutschland nach. Im Mittelpunkt steht dabei\, wie sich 
 aus den vielen Geschichten allmählich eine gemeinsame kulturelle Erzählu
 ng artikulierte. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Bedeutung des Hip Ho
 p für die Kinder der so genannten ‹Gastarbeiter›. Für diese Jugendli
 chen und jungen Erwachsenen fand so etwas wie eine «natürliche Identifik
 ation» statt\, d.h. eine unmittelbare Passung der kulturellen Praktiken d
 es Hip Hop aus den USA für die Artikulation der eigenen Situation\, die s
 ich als Spannungsfeld zwischen unterschiedlichen Herkunftsgeschichten und 
 der Anerkennung hybrider\, postmigrantischer Identitäten beschreiben läs
 st. Mit Hip Hop fanden die Protagonist:innen eine eigene Stimme - auch ein
 e politische: gegen den ab den 1990er Jahren in Deutschland wieder erstark
 enden Rassismus.</p>\n<p><strong>Biografie:</strong><br /> Michael Rappe (
 *1964) ist Professor für Geschichte und Theorie der Populären Musik an d
 er Hochschule für Musik und Tanz Köln. Schwerpunkt seines wissenschaftli
 chen und publizistischen Arbeitens ist die Auseinandersetzung mit der Gesc
 hichte\, der Ästhetik und den soziokulturellen Bedingungen afrodiasporisc
 her Musikkulturen. Er war Ko-Kurator der Sonderausstellung «Styles – Hi
 p Hop in Deutschland» des rock’n’popmuseums Gronau. Darüber hinaus e
 ngagiert er sich im Bereich der Lehrerfortbildung (u.a. Goethe Institut\, 
 Bundesverband Musikunterricht e.V.) und bietet als systemischer Berater (S
 G) Beratungen und Einzelcoachings im Bereich der persönlichen Berufswegep
 lanung an. Er ist Autor und Herausgeber u.a. von «HipHop im 21. Jahrhunde
 rt» (Wiesbaden 2022) und «Lernen nicht\, aber… – zur Tanz- und Lernk
 ultur Breaking» (Münster 2023). Weitere Publikationen und Informationen 
 unter <a href="http://www.michael-rappe.de">www.michael-rappe.de</a>.</p>
END:VEVENT
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SUMMARY:Semesterapéro
DESCRIPTION:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an
 \, Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor.
X-ALT-DESC:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an\
 , Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor.
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SUMMARY:Sommerfest
DESCRIPTION:Bei einem sommerlichen Essen tauschen wir uns über das vergang
 ene Semester aus und geniessen Musik von Angehörigen des Seminars.
X-ALT-DESC:Bei einem sommerlichen Essen tauschen wir uns über das vergange
 ne Semester aus und geniessen Musik von Angehörigen des Seminars.
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SUMMARY:Vortrag
DESCRIPTION:Die Partitur von «The Great Learning» (1969–1972) von Corne
 lius Cardew wirkt auf den ersten Blick als «Scratchbook»\, als heterogen
 es Konglomerat von Ideen und Konzepten\, wie sie Cardew und sein Scratch O
 rchestra festzuhalten pflegten. Die Bezugnahme auf Konfuzius scheint das W
 erk in seiner Zeit\, im Umfeld des New Age zu verorten. Was Michael Nyman 
 charakterisiert als «the individual personality is absorbed into a larger
  organism\, which speaks through its individual members ‚as if from a hi
 gher sphere‘»\, ist jedoch nicht nur esoterisch zu verstehen\, sondern 
 bedient sich gezielt systemtheoretischer und kybernetischer Paradigmen der
  Nachkriegszeit.\\r\\nIn meinem Vortrag verorte ich The Great Learning im 
 Diskursfeld der Systems Group am Portsmouth Polytechnic und ziehe Vergleic
 he zu Kreativitätsstrategien und selbst-regulativer Musik bei Brian Eno u
 nd Karlheinz Stockhausens Vision eines musikalischen Werks als Organismus\
 , der nicht nur auf seine Umwelt einwirkt\, sondern sich mit ihr evolution
 är zu verändern vermag. The Great Learning wird damit zur epistemologisc
 hen Metapher (Umberto Eco): Haben Sie gewusst\, dass man mit Cardews Stü
 ck erklären kann\, wie sich Taxifahrer die Strassennamen merken?\\r\\n\\r
 \\nMichel Roth\, geboren in Altdorf (Uri)\, ist Komponist und Professor fu
 ̈r Komposition\, Musiktheorie und Artistic Research an der Hochschule fu
 ̈r Musik Basel FHNW. Als langjähriger Leiter des Luzerner Studios für 
 zeitgenössische Musik arbeitete er unter anderem mit Pierre Boulez\, Helm
 ut Lachenmann\, Peter Eötvös und Sofia Gubaidulina zusammen und baute de
 n Studiengang Contemporary Art Performance auf. Seine Werke werden an viel
 en Festivals im In- und Ausland gespielt und erscheinen im Ricordi Verlag.
  Zahlreiche Radio- und CD-Produktionen dokumentieren sein Schaffen\, für
  das er mehrere Preise und Förderbeiträge erhalten hat\, u.a. den Kompos
 itionspreis der Musica Viva München (BR Symphonieorchester) für sein O
 rchesterwerk Der Spaziergang. 2011 wurde seine Oper Im Bau am Theater Base
 l inszeniert (Regie: Georges Delnon)\, 2016 die abendfüllende «depressi
 ve Operette» Die Künstliche Mutter am Lucerne Festival. Er forscht und 
 publiziert über musikalische Spieltheorien (Dissertation an der Universi
 tät Basel)\, Organologie der zeitgenössischen Musik und Alpine Klangsozi
 ologie («Seilbahnmusik»).
X-ALT-DESC:<p>Die Partitur von «The Great Learning» (1969–1972) von Cor
 nelius Cardew wirkt auf den ersten Blick als «Scratchbook»\, als heterog
 enes Konglomerat von Ideen und Konzepten\, wie sie Cardew und sein Scratch
  Orchestra festzuhalten pflegten. Die Bezugnahme auf Konfuzius scheint das
  Werk in seiner Zeit\, im Umfeld des New Age zu verorten. Was Michael Nyma
 n charakterisiert als «the individual personality is absorbed into a larg
 er organism\, which speaks through its individual members ‚as if from a 
 higher sphere‘»\, ist jedoch nicht nur esoterisch zu verstehen\, sonder
 n bedient sich gezielt systemtheoretischer und kybernetischer Paradigmen d
 er Nachkriegszeit.</p>\n<p>In meinem Vortrag verorte ich The Great Learnin
 g im Diskursfeld der Systems Group am Portsmouth Polytechnic und ziehe Ver
 gleiche zu Kreativitätsstrategien und selbst-regulativer Musik bei Brian 
 Eno und Karlheinz Stockhausens Vision eines musikalischen Werks als Organi
 smus\, der nicht nur auf seine Umwelt einwirkt\, sondern sich mit ihr evol
 utionär zu verändern vermag. The Great Learning wird damit zur epistemol
 ogischen Metapher (Umberto Eco): Haben Sie gewusst\, dass man mit Cardews 
 Stück erklären kann\, wie sich Taxifahrer die Strassennamen merken?</p>
 \n\n<p>Michel Roth\, geboren in Altdorf (Uri)\, ist Komponist und Professo
 r für Komposition\, Musiktheorie und Artistic Research an der Hochschule
  für Musik Basel FHNW. Als langjähriger Leiter des Luzerner Studios fu
 ̈r zeitgenössische Musik arbeitete er unter anderem mit Pierre Boulez\, 
 Helmut Lachenmann\, Peter Eötvös und Sofia Gubaidulina zusammen und baut
 e den Studiengang Contemporary Art Performance auf. Seine Werke werden an 
 vielen Festivals im In- und Ausland gespielt und erscheinen im Ricordi Ver
 lag. Zahlreiche Radio- und CD-Produktionen dokumentieren sein Schaffen\, f
 ür das er mehrere Preise und Förderbeiträge erhalten hat\, u.a. den Ko
 mpositionspreis der Musica Viva München (BR Symphonieorchester) für se
 in Orchesterwerk Der Spaziergang. 2011 wurde seine Oper Im Bau am Theater 
 Basel inszeniert (Regie: Georges Delnon)\, 2016 die abendfüllende «depr
 essive Operette» Die Künstliche Mutter am Lucerne Festival. Er forscht 
 und publiziert über musikalische Spieltheorien (Dissertation an der Univ
 ersität Basel)\, Organologie der zeitgenössischen Musik und Alpine Klang
 soziologie («Seilbahnmusik»).</p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240515T121500
SUMMARY:MUSIKDENKRÄUME Generalversammlung
DESCRIPTION:Da die Generalversammlung über den Mittag stattfindet\, wird f
 ür Verpflegung gesorgt sein.
X-ALT-DESC:<p>Da die Generalversammlung über den Mittag stattfindet\, wird
  für Verpflegung gesorgt sein.</p>
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SUMMARY:Study Day
DESCRIPTION:Konzeption: Prof. Dr. Hanna Walsdorf (MWS) & Dr. Martina Papiro
  (SCB) Mitwirkende: Gabriele Miracle (Perkussion) & Hubert Hazebroucq (His
 torischer Tanz)
X-ALT-DESC:<p>Konzeption: Prof. Dr. Hanna Walsdorf (MWS) &amp\; Dr. Martina
  Papiro (SCB)<br /> Mitwirkende: Gabriele Miracle (Perkussion) &amp\; Hube
 rt Hazebroucq (Historischer Tanz)</p>
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SUMMARY:MuWi Jam
DESCRIPTION:Wir machen Musik! Bring Dein Instrument oder deine Stimme\, dei
 n Lieblingsstück und Freude am Musizieren mit.
X-ALT-DESC:Wir machen Musik! Bring Dein Instrument oder deine Stimme\, dein
  Lieblingsstück und Freude am Musizieren mit.
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UID:news176@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Pausentreff
DESCRIPTION:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
X-ALT-DESC:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
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UID:news179@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:1. Forum Künste\, Medien\, Philosophie
DESCRIPTION:Freitag\, 12. April\, Eikones Forum\, Rheinsprung 11 18:15-19:4
 5 Keynote Rosa Menkman: Beyond Resolution \\r\\nImagine you could obtain 
 an 'impossible' image of any object or phenomenon that you think is import
 ant\, with no limits on spatial\, temporal\, energy\, signal/noise or cost
  resolutions. What image would you create? (the answer can be a hypothetic
 al image of course!) This was the question I asked every scientist I spoke
  to during my Arts at CERN/Collide Barcelona residency (2019-2020). The an
 swers to the question gave me an incredibly rich and stimulating database 
 of perspectives\, not just on how resolutions play a vital role in our und
 erstanding and perception of the world\, but also into the different under
 standings of impossibility.  Some of these images would have never found 
 their way to our eyes\; they would have remained impossible\, only to exis
 t in hypothetical realms. In my talk I will take is deeper into the specul
 ative realms of impossibility\, but also tie it back in to my "Resolution 
 Studies". Resolution studies involves theory about the setting of standard
 s and the studies of compromised\, other (speculative) possibilities. Reso
 lution studies occupies a space connected to protocol\, the interface effe
 ct\, materiality\, habit and genealogical media theory.\\r\\nRosa Menkman 
 (geboren 1983) ist eine niederländische Kunsttheoretikerin\, Kuratorin un
 d bildende Künstlerin\, die sich auf Glitch Art und Resolution Theory spe
 zialisiert hat. Sie erforscht Videokompression\, Feedback und Störungen u
 nd nutzt ihre Forschung künstlerisch. Menkmans The Collapse of PAL (2011)
 \, in dem sie das Ende von PAL (Phase Alternating Line) - einer analogen V
 ideoprogrammstruktur - würdigt\, ist die digitale Version einer audiovisu
 ellen Live-Performance\, die zuerst im nationalen dänischen Fernsehen auf
 geführt und anschließend unter anderem bei der Transmediale (Deutschland
 ) und beim Nova Festival (Brasilien) realisiert wurde. Zudem trat sie mit 
 mehreren kunsttheoretischen Publikation hervor wie z.B. Glitch Moment/um (
 2011)\, Beyond Resultion (2020) oder IM/POSSIBLE IMAGES READER (2022). Men
 kman hat mehrere internationale Ausstellungen mit Arbeiten anderer Künstl
 er kuratiert. Im Jahr 2019 gewann Menkman den Collide International Barcel
 ona Award des CERN. Von 2018 bis 2020 war Menkman Vertretungsprofessor fü
 r Neue Medien & Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel. Im J
 ahr 2023 leitete Menkman ein Resolution Research Lab an der HEAD Geneve.\\
 r\\nAnschliessend Apéro geliefert vom Restaurant du Coeur\\r\\nSamstag\, 
 13. April\, den Tag durch Workshop und Diskussion in Anwesenheit von Rosa 
 Menkman.\\r\\nDer Ruf nach Rechten und Pflichten\, nach Schutz und Solidar
 ität\, nach Ressourcen oder Repression ist stets mit Verfahren der Sichtb
 armachung verbunden. Politische und soziale Handlungsmacht wird damit imme
 r auch zu einer Frage der Ästhetik. Strategien der Sichtbarmachung lassen
  sich dort besonders gut beobachten\, wo hegemoniale Strukturen herausgefo
 rdert werden. Neben den Wissenschaften gelten auch die Künste und ihre In
 stitutionen als privilegierte Schauplätze der Sichtbarmachung. Spätesten
 s seit Gustave Courbet im 19. Jh.\, prononcierter jedoch im 20. Jh. versch
 reiben sich Kunstschaffende der Sichtbarmachung mitunter auch aktiver Bek
 ämpfung sozialer Missstände. Eine Ästhetik und Politik der Sichtbarmach
 ung muss auch immer nach dem Recht auf Unsichtbarkeit fragen\, nach dem pr
 oduktiven Potential von anästhetischen Feldern und nach ihren eigenen bli
 nden Flecken.\\r\\nDas Forum Künste\, Medien\, Philosophie möchte der We
 chselwirkung zwischen der Sphäre des Ästhetischen und des Politischen in
 terdisziplinär und mittels exemplarischer Schlaglichter in die unterschie
 dlichsten historischen Konstellationen und deren spezifischen materiellen 
 sowie medialen Voraussetzungen nachgehen. Gibt es etwa wiederkehrende Must
 er oder dominieren gewisse ästhetische Strategien und Mittel? Kann ggf. v
 on einer Kontinuität gesprochen werden? Wie beeinflusst die politische Si
 tuation bestimmte ästhetische Verfahren und umgekehrt? Und nicht zuletzt:
  Wie steht es um die soziale Transformation?\\r\\nDie niederländische Kun
 sttheoretikerin\, Kuratorin und Glitch-Künstlerin Rosa Menkman wird am Fr
 eitagabend eine einleitende Keynote halten und am Samstag werden verschied
 ene Forscher*innen des Departements Künste\, Medien\, Philosophie ihre Fa
 llbeispiele präsentieren und zur Diskussion stellen.
X-ALT-DESC:<h4><span><strong>Freitag\, 12. April\, Eikones Forum\, Rheinspr
 ung 11<br /> 18:15-19:45 Keynote Rosa Menkman: </strong><strong><em>Beyond
  Resolution</em></strong>&nbsp\;</span></h4>\n<p><em>Imagine you could obt
 ain an 'impossible' image of any object or phenomenon that you think is im
 portant\, with no limits on spatial\, temporal\, energy\, signal/noise or 
 cost resolutions. What image would you create? (the answer can be a hypoth
 etical image of course!)<br /> This was the question I asked every scienti
 st I spoke to during my Arts at CERN/Collide Barcelona residency (2019-202
 0). The answers to the question gave me an incredibly rich and stimulating
  database of perspectives\, not just on how resolutions play a vital role 
 in our understanding and perception of the world\, but also into the diffe
 rent understandings of impossibility. &nbsp\;Some of these images would ha
 ve never found their way to our eyes\; they would have remained impossible
 \, only to exist in hypothetical realms. In my talk I will take is deeper 
 into the speculative realms of impossibility\, but also tie it back in to 
 my "Resolution Studies". Resolution studies involves theory about the sett
 ing of standards and the studies of compromised\, other (speculative) poss
 ibilities.<strong></strong>Resolution studies occupies a space connected 
 to protocol\, the interface effect\, materiality\, habit and genealogical 
 media theory.</em></p>\n<p><strong>Rosa Menkman</strong> (geboren 1983) is
 t eine niederländische Kunsttheoretikerin\, Kuratorin und bildende Künst
 lerin\, die sich auf Glitch Art und Resolution Theory spezialisiert hat. S
 ie erforscht Videokompression\, Feedback und Störungen und nutzt ihre For
 schung künstlerisch.<br /> Menkmans <em>The Collapse of PAL</em> (2011)\,
  in dem sie das Ende von PAL (Phase Alternating Line) - einer analogen Vid
 eoprogrammstruktur - würdigt\, ist die digitale Version einer audiovisuel
 len Live-Performance\, die zuerst im nationalen dänischen Fernsehen aufge
 führt und anschließend unter anderem bei der Transmediale (Deutschland) 
 und beim Nova Festival (Brasilien) realisiert wurde. Zudem trat sie mit me
 hreren kunsttheoretischen Publikation hervor wie z.B. <em>Glitch Moment/um
 </em> (2011)\, <em>Beyond Resultion</em> (2020) oder <em>IM/POSSIBLE IMAGE
 S READER</em> (2022).<br /> Menkman hat mehrere internationale Ausstellung
 en mit Arbeiten anderer Künstler kuratiert. Im Jahr 2019 gewann Menkman d
 en Collide International Barcelona Award des CERN.<br /> Von 2018 bis 2020
  war Menkman Vertretungsprofessor für Neue Medien &amp\; Visuelle Kommuni
 kation an der Kunsthochschule Kassel. Im Jahr 2023 leitete Menkman ein Res
 olution Research Lab an der HEAD Geneve.</p>\n<p><strong>Anschliessend Ap
 éro geliefert vom Restaurant du Coeur</strong></p>\n<h4><strong>Samstag\,
  13. April\, den Tag durch</strong><br /><strong>Workshop und Diskussion 
 in Anwesenheit von Rosa Menkman.</strong></h4>\n<p>Der Ruf nach Rechten un
 d Pflichten\, nach Schutz und Solidarität\, nach Ressourcen oder Repressi
 on ist stets mit Verfahren der Sichtbarmachung verbunden. Politische und s
 oziale Handlungsmacht wird damit immer auch zu einer Frage der Ästhetik. 
 Strategien der Sichtbarmachung lassen sich dort besonders gut beobachten\,
  wo hegemoniale Strukturen herausgefordert werden. Neben den Wissenschafte
 n gelten auch die Künste und ihre Institutionen als privilegierte Schaupl
 ätze der Sichtbarmachung. Spätestens seit Gustave Courbet im 19. Jh.\, p
 rononcierter jedoch im 20. Jh. verschreiben sich Kunstschaffende der Sicht
 barmachung mitunter auch aktiver Bekämpfung sozialer Missstände. Eine Ä
 sthetik und Politik der Sichtbarmachung muss auch immer nach dem Recht auf
  Unsichtbarkeit fragen\, nach dem produktiven Potential von anästhetische
 n Feldern und nach ihren eigenen blinden Flecken.</p>\n<p>Das Forum Künst
 e\, Medien\, Philosophie möchte der Wechselwirkung zwischen der Sphäre d
 es Ästhetischen und des Politischen interdisziplinär und mittels exempla
 rischer Schlaglichter in die unterschiedlichsten historischen Konstellatio
 nen und deren spezifischen materiellen sowie medialen Voraussetzungen nach
 gehen. Gibt es etwa wiederkehrende Muster oder dominieren gewisse ästheti
 sche Strategien und Mittel? Kann ggf. von einer Kontinuität gesprochen we
 rden? Wie beeinflusst die politische Situation bestimmte ästhetische Verf
 ahren und umgekehrt? Und nicht zuletzt: Wie steht es um die soziale Transf
 ormation?</p>\n<p>Die niederländische Kunsttheoretikerin\, Kuratorin und 
 Glitch-Künstlerin Rosa Menkman wird am Freitagabend eine einleitende Keyn
 ote halten und am Samstag werden verschiedene Forscher*innen des Departeme
 nts Künste\, Medien\, Philosophie ihre Fallbeispiele präsentieren und zu
 r Diskussion stellen.</p>
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UID:news175@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240319T103529
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240320T114500
SUMMARY:Pausentreff
DESCRIPTION:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
X-ALT-DESC:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news183@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240229T145241
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240302T090000
SUMMARY:Das Konzept und die Künste
DESCRIPTION:Zeitgenössische Kunst ist postkonzeptuelle Kunst. Diese derzei
 t weit verbreitete Auffassung stellt die Konzeptkunst der 1960er und 1970e
 r Jahre als Zäsur dar\, deren weitreichende Auswirkungen auf die Kunstpro
 duktion bis in die Gegenwart reichen. Doch was genau besagt diese Auffassu
 ng? Und welche Werke stehen paradigmatisch für die (historische) Konzeptk
 unst? Marcel Duchamp\, John Cage\, Oulipo\, Art & Language oder Hanne Darb
 oven? Welche Begriffe des „Konzeptuellen“ schlagen diese Praxen vor? U
 nd in welchem Verhältnis stehen sie zueinander und zur sozialen Realität
 ? Denn nicht zuletzt entstand die Konzeptkunst in einer Zeit gesellschaftl
 icher Umbrüche (68er-Bewegung\, Bürgerrechtsbewegung\, Zweite feministis
 che Welle)\, die sie wiederum in sich aufnahm.\\r\\nDiesen Fragen werden w
 ir im Rahmen eines eintägigen\, interdisziplinär angelegten Workshops na
 chgehen. Unsere Vermutung geht dahin\, dass sich in den einzelnen Kunstfor
 men – Literatur\,  bildende Kunst\, Musik – unterschiedliche Auffassu
 ngen von der Konzeptkunst mit jeweils spezifischen Genealogien etabliert h
 aben\, welche die post-konzeptuelle Kunstproduktion auf eigene Weise tangi
 ert haben. In der gemeinsamen Diskussion wollen wir zudem erörtern\, inwi
 efern dabei von Überschneidungen und gemeinsamen Zielsetzungen die Rede s
 ein kann. \\r\\nAm Workshop werden Beiträge von Paula Stoica (Kunstgesch
 ichte\, Basel)\, Felix Vogel (Universität Kassel / documenta Institut)\, 
 Monika Voithofer (Musikwissenschaft\, Wien)\, Jaronas Scheurer  (Musikwis
 senschaft\, Basel)\, Johannes Kreidler (Komposition\, Basel) und Christoph
  Haffter (Philosophie\, Basel) mit Studierenden der Musikhochschule und de
 r Universität Basel diskutiert. Hauptdozent der Musikhochschule ist Johan
 nes Kreidler.\\r\\nDie Veranstaltung wird bei Bedarf auf Englisch\, andern
 falls auf Deutsch stattfinden. Sie richtet sich an alle Studierende der M
 usikhochschule und Universität.
X-ALT-DESC:<p>Zeitgenössische Kunst ist postkonzeptuelle Kunst. Diese derz
 eit weit verbreitete Auffassung stellt die Konzeptkunst der 1960er und 197
 0er Jahre als Zäsur dar\, deren weitreichende Auswirkungen auf die Kunstp
 roduktion bis in die Gegenwart reichen. Doch was genau besagt diese Auffas
 sung? Und welche Werke stehen paradigmatisch für die (historische) Konzep
 tkunst? Marcel Duchamp\, John Cage\, Oulipo\, Art &amp\; Language oder Han
 ne Darboven? Welche Begriffe des „Konzeptuellen“ schlagen diese Praxen
  vor? Und in welchem Verhältnis stehen sie zueinander und zur sozialen Re
 alität? Denn nicht zuletzt entstand die Konzeptkunst in einer Zeit gesell
 schaftlicher Umbrüche (68er-Bewegung\, Bürgerrechtsbewegung\, Zweite fem
 inistische Welle)\, die sie wiederum in sich aufnahm.</p>\n<p>Diesen Frage
 n werden wir im Rahmen eines eintägigen\, interdisziplinär angelegten Wo
 rkshops nachgehen. Unsere Vermutung geht dahin\, dass sich in den einzelne
 n Kunstformen – Literatur\,&nbsp\; bildende Kunst\, Musik – unterschie
 dliche Auffassungen von der Konzeptkunst mit jeweils spezifischen Genealog
 ien etabliert haben\, welche die post-konzeptuelle Kunstproduktion auf eig
 ene Weise tangiert haben. In der gemeinsamen Diskussion wollen wir zudem e
 rörtern\, inwiefern dabei von Überschneidungen und gemeinsamen Zielsetzu
 ngen die Rede sein kann.&nbsp\;</p>\n<p>Am Workshop werden Beiträge von P
 aula Stoica (Kunstgeschichte\, Basel)\, Felix Vogel (Universität Kassel /
  documenta Institut)\, Monika Voithofer (Musikwissenschaft\, Wien)\, Jaron
 as Scheurer&nbsp\; (Musikwissenschaft\, Basel)\, Johannes Kreidler (Kompos
 ition\, Basel) und Christoph Haffter (Philosophie\, Basel) mit Studierende
 n der Musikhochschule und der Universität Basel diskutiert. Hauptdozent d
 er Musikhochschule ist Johannes Kreidler.</p>\n<p>Die Veranstaltung wird b
 ei Bedarf auf Englisch\, andernfalls auf Deutsch&nbsp\;stattfinden. Sie ri
 chtet sich an alle Studierende der Musikhochschule und Universität.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240302T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news174@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240125T142254
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240228T173000
SUMMARY:Semesterapéro
DESCRIPTION:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an
 \, Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor.
X-ALT-DESC:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an\
 , Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news166@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20231106T115907
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240129T173000
SUMMARY:Experiencing Psalms
DESCRIPTION:Psalmen! Der Begriff löst eine Reihe von Bildern in uns aus: e
 in Dichterkönig\, das alte Tempelfest mit Chor und Orchester der Leviten\
 , Gemeinden verschiedener Glaubensrichtungen\, die erhabene klassische Mus
 ik aus unterschiedlichen Epochen oder eine jüdische Mutter\, die an der W
 iege ihres Kindes Psalmen rezitiert\, um es vor bösen Geistern zu beschü
 tzen. Auf unserer Reise durch die lebendige Psalmpraxis von Jüdinnen und 
 Juden rund um den Globus werden wir anhand einer Vielfalt von Aufnahmen Ps
 almrezitation in Vergangenheit und Gegenwart erleben. Der Musikwissenschaf
 tler Edwin Seroussi ergründet in seinem Vortrag den einzigartigen Charakt
 er der Psalmrezitation. (In Englischer Sprache) Moderation Heidy Zimmerman
 n\\r\\nMusikwissenschaftliches Seminar\, Vortragssaal Petersgraben 27\, 40
 51 Basel
X-ALT-DESC:<p>Psalmen! Der Begriff löst eine Reihe von Bildern in uns aus:
  ein Dichterkönig\, das alte Tempelfest mit Chor und Orchester der Levite
 n\, Gemeinden verschiedener Glaubensrichtungen\, die erhabene klassische M
 usik aus unterschiedlichen Epochen oder eine jüdische Mutter\, die an der
  Wiege ihres Kindes Psalmen rezitiert\, um es vor bösen Geistern zu besch
 ützen. Auf unserer Reise durch die lebendige Psalmpraxis von Jüdinnen un
 d Juden rund um den Globus werden wir anhand einer Vielfalt von Aufnahmen 
 Psalmrezitation in Vergangenheit und Gegenwart erleben. Der Musikwissensch
 aftler Edwin Seroussi ergründet in seinem Vortrag den einzigartigen Chara
 kter der Psalmrezitation. (In Englischer Sprache)<br /> Moderation <strong
 >Heidy Zimmermann</strong></p>\n<p>Musikwissenschaftliches Seminar\, Vortr
 agssaal<br /> Petersgraben 27\, 4051 Basel</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news148@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T103954
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231220T183000
SUMMARY:Winterfest
DESCRIPTION:Bei einem Wintergericht tauschen wir uns über das vergangene S
 emester aus und geniessen Musik von Studierenden\, Dozierenden und Mitarbe
 itenden des Seminars.
X-ALT-DESC:Bei einem Wintergericht tauschen wir uns über das vergangene Se
 mester aus und geniessen Musik von Studierenden\, Dozierenden und Mitarbei
 tenden des Seminars.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news163@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20231213T143535
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231212T190000
SUMMARY:Vortrag
DESCRIPTION:Lecture-Recital über Klavieretüden von G. Ligeti mit dem Pian
 isten Thomas Hell und dem Musik-Mediziner Eckart Altenmüller.\\r\\nIn Koo
 peration mit dem Interpretationsforum der Hochschule für Musik Basel / Kl
 assik und der LV von Dr. Heidy Zimmermann am MWS\\r\\nGrosser Saal der Mus
 ik-Akademie Basel\, Leonhardsstrasse 6\, 4009 Basel
X-ALT-DESC:<p>Lecture-Recital über Klavieretüden von G. Ligeti mit dem Pi
 anisten Thomas Hell und dem Musik-Mediziner Eckart Altenmüller.</p>\n<p>I
 n Kooperation mit dem Interpretationsforum der Hochschule für Musik Basel
  / Klassik und der LV von Dr. Heidy Zimmermann am MWS</p>\n<p>Grosser Saal
  der Musik-Akademie Basel\, Leonhardsstrasse 6\, 4009 Basel</p>
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SUMMARY:Ringvorlesung
DESCRIPTION:Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum T
 raditionskanon der drei Buchreligionen und ist eine zentrale Grundlage der
  jüdischen und christlichen Musik- geschichte. Die Vortragsreihe widmet s
 ich diesem Kulturgut aus verschiedenen Blickrichtungen: Fachleute aus vers
 chiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und Interpretation der Tex
 te\, die seit dem Mittelalter praktizierten Singweisen in Judentum und Chr
 istentum wie auch die Spiegelung der Psalmen in Kunstmusik und Literatur.\
 \r\\n Eine Veranstaltung in Verbindung mit dem Mizmorim Kammermusik Festiv
 al.\\r\\nMusikwissenschaftliches Seminar\, Vortragssaal Petersgraben 27\, 
 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum
  Traditionskanon der drei<br /> Buchreligionen und ist eine zentrale Grund
 lage der jüdischen und christlichen Musik-<br /> geschichte. Die Vortrags
 reihe widmet sich diesem Kulturgut aus verschiedenen<br /> Blickrichtungen
 : Fachleute aus verschiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und<br
  /> Interpretation der Texte\, die seit dem Mittelalter praktizierten Sing
 weisen in Judentum<br /> und Christentum wie auch die Spiegelung der Psalm
 en in Kunstmusik und Literatur.</p>\n<p><br /> Eine Veranstaltung in Verbi
 ndung mit dem Mizmorim Kammermusik Festival.</p>\n<p>Musikwissenschaftlich
 es Seminar\, Vortragssaal<br /> Petersgraben 27\, 4051 Basel</p>
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SUMMARY:Forum Musikästhetik 2023: Situationismus
DESCRIPTION:Das Forum Musikästhetik findet seit 2015 jährlich als öffent
 liche Veranstaltung statt und wird vom philosophischen Seminar der Univers
 ität Basel\, dem Musikwissenschaftlichen Seminar und der Musikhochschule 
 FHNW Basel organisiert. In der kommenden Ausgabe möchten wir das Nachlebe
 n und die Vorläufer der Ideen des künstlerischen Situationismus ins Zent
 rum stellen. Guy Debord und seine Mitstreiter hatten in den 1950-60er Jahr
 en das politisch-künstlerische Programm aufgestellt\, Kunstproduktion nic
 ht als das Herstellen von Werken und Spektakeln\, sondern als Kreation von
  sozialen Situationen zu betreiben. Die Bewegung selbst hatte bekanntlich 
 nur ein kurzes Bestehen\, aber die Ideen scheinen uns bis heute fortzuwirk
 en\, besonders auch in den Kunstformen\, die mit Klang arbeiten. Die Arbe
 itshypothese des Treffens ist\, dass eine Reihe von gegenwärtigen Praktik
 en als Abwandlungen des situationistischen Kunstprogramms verstanden werde
 n können – wobei diese Rückgriffe meist implizit bleiben und mit ander
 s gelagerten politischen Ansprüchen verbunden sind.\\r\\nOrganisation: Ch
 ristoph Haffter\, Gunnar Hindrichs\, Johannes Menke\, Matthias Schmidt\\r\
 \n\\r\\nVorläufiges Programm\\r\\nMusikwissenschaftliches Seminar\, Peter
 sgraben 27\\r\\n30.11.2023\\r\\n 	15h Begrüssung 	15h30-17h Dörte Schmid
 t  	Die Rezeption des Situationismus in der Musik 	17h30-19h Neo Hülcker 
 	Strategien situativer Komposition \\r\\n1.12.2023\\r\\n 	9h00-10h30 Patri
 ck Marcolini 	Widersprüchliche Nachgeschichte der situationistischen Gese
 llschaftkritik 	11h00 -13h Johannes Keller & Michael Kleine 	Alte Musik Si
 tuationen  \\r\\nAls Gäste zur Diskussion eingeladen sind: Markus Böggem
 ann\, Tobias Janz und Nina Noeske
X-ALT-DESC:<p>Das Forum Musikästhetik findet seit 2015 jährlich als öffe
 ntliche Veranstaltung statt und wird vom philosophischen Seminar der Unive
 rsität Basel\, dem Musikwissenschaftlichen Seminar und der Musikhochschul
 e FHNW Basel organisiert. In der kommenden Ausgabe möchten wir das Nachle
 ben und die Vorläufer der Ideen des künstlerischen Situationismus ins Ze
 ntrum stellen. Guy Debord und seine Mitstreiter hatten in den 1950-60er Ja
 hren das politisch-künstlerische Programm aufgestellt\, Kunstproduktion n
 icht als das Herstellen von Werken und Spektakeln\, sondern als Kreation v
 on sozialen Situationen zu betreiben. Die Bewegung selbst hatte bekanntlic
 h nur ein kurzes Bestehen\, aber die Ideen scheinen uns bis heute fortzuwi
 rken\, besonders auch in den Kunstformen\, die mit Klang arbeiten.&nbsp\;D
 ie Arbeitshypothese des Treffens ist\, dass eine Reihe von gegenwärtigen 
 Praktiken als Abwandlungen des situationistischen Kunstprogramms verstande
 n werden können – wobei diese Rückgriffe meist implizit bleiben und mi
 t anders gelagerten politischen Ansprüchen verbunden sind.</p>\n<p>Organi
 sation: Christoph Haffter\, Gunnar Hindrichs\, Johannes Menke\, Matthias S
 chmidt</p>\n\n<p><strong>Vorläufiges Programm</strong></p>\n<p>Musikwisse
 nschaftliches Seminar\, Petersgraben 27</p>\n<p><strong>30.11.2023</strong
 ></p>\n<ul><li>15h Begrüssung</li><li>15h30-17h <strong>Dörte Schmid
 t </strong><br /><em>Die Rezeption des Situationismus in der Musik</em><
 /li><li>17h30-19h <strong>Neo Hülcker</strong><br /><em>Strategien si
 tuativer Komposition</em></li></ul>\n<p><strong>1.12.2023</strong></p>\n<
 ul><li>9h00-10h30 <strong>Patrick Marcolini</strong><br /><em>Widerspr
 üchliche Nachgeschichte der situationistischen Gesellschaftkritik</em></l
 i><li>11h00 -13h <strong>Johannes Keller &amp\; Michael Kleine</strong><
 br /><em>Alte Musik Situationen </em></li></ul>\n<p>Als Gäste zur Disk
 ussion eingeladen sind:<br /> Markus Böggemann\, Tobias Janz und Nina Noe
 ske</p>
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SUMMARY:MuWi Jam
DESCRIPTION:Wir machen Musik! Bring Dein Instrument oder deine Stimme\, dei
 n Lieblingsstück und Freude am Musizieren mit.
X-ALT-DESC:Wir machen Musik! Bring Dein Instrument oder deine Stimme\, dein
  Lieblingsstück und Freude am Musizieren mit.
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SUMMARY:Ringvorlesung
DESCRIPTION:Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum T
 raditionskanon der drei Buchreligionen und ist eine zentrale Grundlage der
  jüdischen und christlichen Musik- geschichte. Die Vortragsreihe widmet s
 ich diesem Kulturgut aus verschiedenen Blickrichtungen: Fachleute aus vers
 chiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und Interpretation der Tex
 te\, die seit dem Mittelalter praktizierten Singweisen in Judentum und Chr
 istentum wie auch die Spiegelung der Psalmen in Kunstmusik und Literatur.\
 \r\\nEine Veranstaltung in Verbindung mit dem Mizmorim Kammermusik Festiva
 l.\\r\\nMusikwissenschaftliches Seminar\, Vortragssaal Petersgraben 27\, 4
 051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum
  Traditionskanon der drei<br /> Buchreligionen und ist eine zentrale Grund
 lage der jüdischen und christlichen Musik-<br /> geschichte. Die Vortrags
 reihe widmet sich diesem Kulturgut aus verschiedenen<br /> Blickrichtungen
 : Fachleute aus verschiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und<br
  /> Interpretation der Texte\, die seit dem Mittelalter praktizierten Sing
 weisen in Judentum<br /> und Christentum wie auch die Spiegelung der Psalm
 en in Kunstmusik und Literatur.</p>\n<p>Eine Veranstaltung in Verbindung m
 it dem Mizmorim Kammermusik Festival.</p>\n<p>Musikwissenschaftliches Semi
 nar\, Vortragssaal<br /> Petersgraben 27\, 4051 Basel</p>
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SUMMARY:Suppendenkräume
DESCRIPTION:Infolunch der MUSIKDENKRÄUME
X-ALT-DESC:Infolunch der MUSIKDENKRÄUME
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DESCRIPTION:Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum T
 raditionskanon der drei Buchreligionen und ist eine zentrale Grundlage der
  jüdischen und christlichen Musik- geschichte. Die Vortragsreihe widmet s
 ich diesem Kulturgut aus verschiedenen Blickrichtungen: Fachleute aus vers
 chiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und Interpretation der Tex
 te\, die seit dem Mittelalter praktizierten Singweisen in Judentum und Chr
 istentum wie auch die Spiegelung der Psalmen in Kunstmusik und Literatur.\
 \r\\nEine Veranstaltung in Verbindung mit dem Mizmorim Kammermusik Festiva
 l.\\r\\nMusikwissenschaftliches Seminar\, Vortragssaal Petersgraben 27\, 4
 051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum
  Traditionskanon der drei<br /> Buchreligionen und ist eine zentrale Grund
 lage der jüdischen und christlichen Musik-<br /> geschichte. Die Vortrags
 reihe widmet sich diesem Kulturgut aus verschiedenen<br /> Blickrichtungen
 : Fachleute aus verschiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und<br
  /> Interpretation der Texte\, die seit dem Mittelalter praktizierten Sing
 weisen in Judentum<br /> und Christentum wie auch die Spiegelung der Psalm
 en in Kunstmusik und Literatur.</p>\n<p>Eine Veranstaltung in Verbindung m
 it dem Mizmorim Kammermusik Festival.</p>\n<p>Musikwissenschaftliches Semi
 nar\, Vortragssaal<br /> Petersgraben 27\, 4051 Basel</p>
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SUMMARY:Karl-Nef-Tagung
DESCRIPTION:Universitätsbibliothek\, Vortragssaal Schönbeinstrasse 18/20
 \, 4056 Basel\\r\\nMusikwissenschaftliches Seminar\, Vortragssaal Petersg
 raben 27\, 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Universitätsbibliothek\,&nbsp\;Vortragssaal<br /> Schönbein
 strasse 18/20\, 4056&nbsp\;Basel</p>\n<p>Musikwissenschaftliches Seminar\,
  Vortragssaal<br /> Petersgraben 27\, 4051 Basel</p>
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SUMMARY:Bachelor Infotag
DESCRIPTION:Musikwissenschaftliches Seminar\, Vortragssaal Petersgraben 27\
 , 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Musikwissenschaftliches Seminar\, Vortragssaal<br /> Petersgr
 aben 27\, 4051 Basel</p>
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SUMMARY:- ABGESAGT -
DESCRIPTION:AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN KANN DER VORTRAG AM 13.11. LEIDER
  NICHT STATTFINDEN\\r\\nDas biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrta
 usenden zum Traditionskanon der drei Buchreligionen und ist eine zentrale 
 Grundlage der jüdischen und christlichen Musik- geschichte. Die Vortragsr
 eihe widmet sich diesem Kulturgut aus verschiedenen Blickrichtungen: Fachl
 eute aus verschiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und Interpret
 ation der Texte\, die seit dem Mittelalter praktizierten Singweisen in Jud
 entum und Christentum wie auch die Spiegelung der Psalmen in Kunstmusik un
 d Literatur.\\r\\nEine Veranstaltung in Verbindung mit dem Mizmorim Kammer
 musik Festival.\\r\\nMusikwissenschaftliches Seminar\, Vortragssaal Peters
 graben 27\, 4051 Basel
X-ALT-DESC:<p>AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN KANN DER VORTRAG AM 13.11. LEID
 ER NICHT STATTFINDEN</p>\n<p>Das biblische Buch der Psalmen gehört seit J
 ahrtausenden zum Traditionskanon der drei<br /> Buchreligionen und ist ein
 e zentrale Grundlage der jüdischen und christlichen Musik-<br /> geschich
 te. Die Vortragsreihe widmet sich diesem Kulturgut aus verschiedenen<br />
  Blickrichtungen: Fachleute aus verschiedenen Disziplinen erläutern die E
 ntstehung und<br /> Interpretation der Texte\, die seit dem Mittelalter pr
 aktizierten Singweisen in Judentum<br /> und Christentum wie auch die Spie
 gelung der Psalmen in Kunstmusik und Literatur.</p>\n<p>Eine Veranstaltung
  in Verbindung mit dem Mizmorim Kammermusik Festival.</p>\n<p>Musikwissens
 chaftliches Seminar\, Vortragssaal<br /> Petersgraben 27\, 4051 Basel</p>
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UID:news146@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Pausentreff
DESCRIPTION:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
X-ALT-DESC:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Snacks.
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UID:news160@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Forschungstag MusikDenkRaum MWS
DESCRIPTION:ab 9.30 Uhr Ankommen mit Kaffee und Gipfeli 10.00 Uhr Begrüss
 ung durch Matthias Schmidt und Jaronas Scheurer 10.15–11.00 Uhr Hanna Wa
 lsdorf (neues SNF-Forschungsprojekt): «Die Nachtseite der Musik» 11.00
 –11.30 Uhr Kaffeepause 11.30–12.15 Uhr Philipp Wingeier (Doktorarbeit)
 : «Basler Trommeln» 12.15–14.00 Uhr Mittagspause 14.00–14.45 Uhr Mar
 ía Cáceres-Piñuel (neues Forschungsprojekt am Haus): «Frauen als Mäze
 ninnen» 14.45–15.00 Uhr Verleihung des MUSIKDENKRÄUME-Preises 15.00–
 15.30 Uhr Kaffeepause 15.30–16.30 Uhr Jaronas Scheurer (Doktorarbeit): 
 «Unaufführbare Musik»\\r\\n Am MWS wird nicht nur gelehrt und studiert
 \, sondern auch geforscht. Das beginnt spätestens mit der Masterarbeit un
 d endet wohl nie. Am dritten Forschungstag stellen vier Forschende ihre Pr
 ojekte vor – von Promotionen bis hin zu grossangelegten Forschungsprojek
 ten. Die MUSIKDENKRÄUME laden herzlich zur dritten Tagung «MusikDenkRaum
  MWS» ein. Sie richtet sich an alle Studierenden\, Lehrenden\, Forschende
 n und Mitarbeitenden des Musikwissenschaftlichen Seminars.  Zur besseren P
 lanung bezüglich Gipfeli-Beschaffung und Tischreservation für das Mitt
 agessen wären wir froh um eine Anmeldung bis zum 23. Oktober an musikdenk
 raeume-mws@unibas.ch [mailto:musikdenkraeume-mws@unibas.ch]. Ein spontaner
  Besuch ist natürlich trotzdem möglich.
X-ALT-DESC:<p>ab 9.30 Uhr Ankommen mit Kaffee und Gipfeli<br /> 10.00 Uhr B
 egrüssung durch Matthias Schmidt und Jaronas Scheurer<br /> 10.15–11.0
 0 Uhr Hanna Walsdorf (neues SNF-Forschungsprojekt): «Die Nachtseite der M
 usik»<br /> 11.00–11.30 Uhr Kaffeepause<br /> 11.30–12.15 Uhr Philipp
  Wingeier (Doktorarbeit): «Basler Trommeln»<br /> 12.15–14.00 Uhr Mitt
 agspause<br /> 14.00–14.45 Uhr María Cáceres-Piñuel (neues Forschungs
 projekt am Haus): «Frauen als Mäzeninnen»<br /> 14.45–15.00 Uhr Verle
 ihung des MUSIKDENKRÄUME-Preises<br /> 15.00–15.30 Uhr Kaffeepause<br /
 > 15.30–16.30 Uhr Jaronas Scheurer (Doktorarbeit): «Unaufführbare Mus
 ik»</p>\n<p><br /> Am MWS wird nicht nur gelehrt und studiert\, sondern a
 uch geforscht. Das beginnt spätestens mit der Masterarbeit und endet wohl
  nie. Am dritten Forschungstag stellen vier Forschende ihre Projekte vor 
 – von Promotionen bis hin zu grossangelegten Forschungsprojekten. Die MU
 SIKDENKRÄUME laden herzlich zur dritten Tagung «MusikDenkRaum MWS» ein.
  Sie richtet sich an alle Studierenden\, Lehrenden\, Forschenden und Mitar
 beitenden des Musikwissenschaftlichen Seminars.<br /><br /> Zur besseren 
 Planung bezüglich Gipfeli-Beschaffung und Tischreservation für das Mit
 tagessen wären wir froh um eine <strong>Anmeldung</strong> bis zum 23. Ok
 tober an <a href="mailto:musikdenkraeume-mws@unibas.ch">musikdenkraeume-mw
 s@unibas.ch</a>.<br /> Ein spontaner Besuch ist natürlich trotzdem mögl
 ich.</p>
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SUMMARY:Vortrag
DESCRIPTION:Klaus Linder-Saal der Musikakademie Basel\, Leonhardsstrasse 6\
 , 4009 Basel\\r\\nIn Kooperation mit der Donnerstag-Akademie der Schola Ca
 ntorum Basiliensis.
X-ALT-DESC:<p>Klaus Linder-Saal der Musikakademie Basel\, Leonhardsstrasse 
 6\, 4009 Basel</p>\n<p>In Kooperation mit der Donnerstag-Akademie der Scho
 la Cantorum Basiliensis.</p>
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SUMMARY:Ringvorlesung
DESCRIPTION:Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum T
 raditionskanon der drei Buchreligionen und ist eine zentrale Grundlage der
  jüdischen und christlichen Musik- geschichte. Die Vortragsreihe widmet s
 ich diesem Kulturgut aus verschiedenen Blickrichtungen: Fachleute aus vers
 chiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und Interpretation der Tex
 te\, die seit dem Mittelalter praktizierten Singweisen in Judentum und Chr
 istentum wie auch die Spiegelung der Psalmen in Kunstmusik und Literatur.\
 \r\\nEine Veranstaltung in Verbindung mit dem Mizmorim Kammermusik Festiva
 l.
X-ALT-DESC:<p>Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum
  Traditionskanon der drei<br /> Buchreligionen und ist eine zentrale Grund
 lage der jüdischen und christlichen Musik-<br /> geschichte. Die Vortrags
 reihe widmet sich diesem Kulturgut aus verschiedenen<br /> Blickrichtungen
 : Fachleute aus verschiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und<br
  /> Interpretation der Texte\, die seit dem Mittelalter praktizierten Sing
 weisen in Judentum<br /> und Christentum wie auch die Spiegelung der Psalm
 en in Kunstmusik und Literatur.</p>\n<p>Eine Veranstaltung in Verbindung m
 it dem Mizmorim Kammermusik Festival.</p>
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UID:news145@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DESCRIPTION:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Sacks.
X-ALT-DESC:...ein Treffen in netter Runde bei Getränken und Sacks.
END:VEVENT
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UID:news153@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231009T181500
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DESCRIPTION:Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum T
 raditionskanon der drei Buchreligionen und ist eine zentrale Grundlage der
  jüdischen und christlichen Musik- geschichte. Die Vortragsreihe widmet s
 ich diesem Kulturgut aus verschiedenen Blickrichtungen: Fachleute aus vers
 chiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und Interpretation der Tex
 te\, die seit dem Mittelalter praktizierten Singweisen in Judentum und Chr
 istentum wie auch die Spiegelung der Psalmen in Kunstmusik und Literatur.\
 \r\\nEine Veranstaltung in Verbindung mit dem Mizmorim Kammermusik Festiva
 l.\\r\\nMusikwissenschaftliches Seminar\, Vortragssaal Petersgraben 27\, 4
 051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum
  Traditionskanon der drei<br /> Buchreligionen und ist eine zentrale Grund
 lage der jüdischen und christlichen Musik-<br /> geschichte. Die Vortrags
 reihe widmet sich diesem Kulturgut aus verschiedenen<br /> Blickrichtungen
 : Fachleute aus verschiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und<br
  /> Interpretation der Texte\, die seit dem Mittelalter praktizierten Sing
 weisen in Judentum<br /> und Christentum wie auch die Spiegelung der Psalm
 en in Kunstmusik und Literatur.</p>\n<p>Eine Veranstaltung in Verbindung m
 it dem Mizmorim Kammermusik Festival.</p>\n<p>Musikwissenschaftliches Semi
 nar\, Vortragssaal<br /> Petersgraben 27\, 4051 Basel</p>
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UID:news152@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T112433
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231002T181500
SUMMARY:Ringvorlesung
DESCRIPTION:Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum T
 raditionskanon der drei Buchreligionen und ist eine zentrale Grundlage der
  jüdischen und christlichen Musik- geschichte. Die Vortragsreihe widmet s
 ich diesem Kulturgut aus verschiedenen Blickrichtungen: Fachleute aus vers
 chiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und Interpretation der Tex
 te\, die seit dem Mittelalter praktizierten Singweisen in Judentum und Chr
 istentum wie auch die Spiegelung der Psalmen in Kunstmusik und Literatur.\
 \r\\nEine Veranstaltung in Verbindung mit dem Mizmorim Kammermusik Festiva
 l.\\r\\nMusikwissenschaftliches Seminar\, Vortragssaal Petersgraben 27\, 4
 051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum
  Traditionskanon der drei<br /> Buchreligionen und ist eine zentrale Grund
 lage der jüdischen und christlichen Musik-<br /> geschichte. Die Vortrags
 reihe widmet sich diesem Kulturgut aus verschiedenen<br /> Blickrichtungen
 : Fachleute aus verschiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und<br
  /> Interpretation der Texte\, die seit dem Mittelalter praktizierten Sing
 weisen in Judentum<br /> und Christentum wie auch die Spiegelung der Psalm
 en in Kunstmusik und Literatur.</p>\n<p>Eine Veranstaltung in Verbindung m
 it dem Mizmorim Kammermusik Festival.</p>\n<p>Musikwissenschaftliches Semi
 nar\, Vortragssaal<br /> Petersgraben 27\, 4051 Basel</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231002T194500
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UID:news151@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T112441
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230927T181500
SUMMARY:Ringvorlesung
DESCRIPTION:Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum T
 raditionskanon der drei Buchreligionen und ist eine zentrale Grundlage der
  jüdischen und christlichen Musik- geschichte. Die Vortragsreihe widmet s
 ich diesem Kulturgut aus verschiedenen Blickrichtungen: Fachleute aus vers
 chiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und Interpretation der Tex
 te\, die seit dem Mittelalter praktizierten Singweisen in Judentum und Chr
 istentum wie auch die Spiegelung der Psalmen in Kunstmusik und Literatur.\
 \r\\nEine Veranstaltung in Verbindung mit dem Mizmorim Kammermusik Festiva
 l.\\r\\nMusikwissenschaftliches Seminar\, Vortragssaal Petersgraben 27\, 4
 051 Basel
X-ALT-DESC:<p>Das biblische Buch der Psalmen gehört seit Jahrtausenden zum
  Traditionskanon der drei<br /> Buchreligionen und ist eine zentrale Grund
 lage der jüdischen und christlichen Musik-<br /> geschichte. Die Vortrags
 reihe widmet sich diesem Kulturgut aus verschiedenen<br /> Blickrichtungen
 : Fachleute aus verschiedenen Disziplinen erläutern die Entstehung und<br
  /> Interpretation der Texte\, die seit dem Mittelalter praktizierten Sing
 weisen in Judentum<br /> und Christentum wie auch die Spiegelung der Psalm
 en in Kunstmusik und Literatur.</p>\n<p>Eine Veranstaltung in Verbindung m
 it dem Mizmorim Kammermusik Festival.</p>\n<p>Musikwissenschaftliches Semi
 nar\, Vortragssaal<br /> Petersgraben 27\, 4051 Basel</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230927T194500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news149@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114429
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230927T120000
SUMMARY:Buddytreff
DESCRIPTION:Neustudierende bekommen einen "alten Hasen" zugeteilt\, der (ho
 ffentlich) alle Fragen rund ums Studium beantworten kann und gerne hilfrei
 che Tipps gibt.
X-ALT-DESC:Neustudierende bekommen einen "alten Hasen" zugeteilt\, der (hof
 fentlich) alle Fragen rund ums Studium beantworten kann und gerne hilfreic
 he Tipps gibt.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news144@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230912T104219
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230920T183000
SUMMARY:Semesterapéro
DESCRIPTION:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an
 \, Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor.
X-ALT-DESC:Alle Angehörigen des Seminars stossen auf das neue Semester an\
 , Dozierende stellen sich und Ihre Lehrveranstaltungen vor.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news135@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230531T183000
SUMMARY:Sommerfest
DESCRIPTION:Bei einem sommerlichen Essen tauschen wir uns über das vergang
 ene Semester aus und geniessen Musik von den Menschen des Seminars.
X-ALT-DESC:Bei einem sommerlichen Essen tauschen wir uns über das vergange
 ne Semester aus und geniessen Musik von den Menschen des Seminars.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news130@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230516T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Im Forschungsprojekt Points of Discontinuity. Theory\, Categori
 zation\, and Perception of Cadences and Openings in Post-tonal Music (öst
 erreichischer Wissenschaftsfonds\, Kunstuniversität Graz\, 2021–24) wur
 de von Mai 2022 bis März 2023 ein großangelegtes Experiment zur Wahrnehm
 ung posttonaler Klangstrukturen durchgeführt\, das 23 Werke unterschiedli
 cher posttonaler Stilistik aus dem Zeitraum 1909 bis 2019 umfasste und von
  160 Proband*innen durchgeführt wurde. Auf der Basis der in meiner Habili
 tationsschrift (Unerhörte Klänge\, Olms 2023) postulierten Interaktion v
 on morphologischen und metaphorischen Ebenen des musikalischen Hörens wer
 den die Ergebnisse dieses Experiments gedeutet. In den Fokus rücken dabei
  insbesondere längere musikalische Formen wie sie im Experiment durch Gia
 cinto Scelsis Viertes Streichquartett (1964)\, Morton Feldmans Trio Why Pa
 tterns? (1978) und Kaija Saariahos Ensemblewerk Lichtbogen (1985) vertrete
 n waren. Diskutiert werden einerseits Kriterien einer hörenden Gliederung
  von Klangstrukturen in Wechselwirkung mit den kompositorisch gesetzten Fo
 rmprinzipien\, andererseits Beschreibungen dieser Gliederungspunkte durch 
 die Proband*innen (descriptor families)\, die vielleicht die Basis einer n
 euen Terminologie kontextsensitiver Analyse posttonaler Werke bilden könn
 ten.\\r\\nChristian Utz ist Professor für Musiktheorie und Musikanalyse a
 n der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und Privatdozent
  für Musikwissenschaft an der Universität Wien. Er leitet(e) vier vom ö
 sterreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) finanzierte Forschungsprojekte\, 
 darunter Points of Discontinuity. Theory\, Categorization\, and Perception
  of Cadences and Openings in Post-tonal Music und Multiple Dimensions in P
 erformances of Mahler’s Symphonies (2021–2024). Er war Mitherausgeber 
 u. a. des Lexikon Neue Musik (Metzler/Bärenreiter\, 2016) und der Zeitsch
 rift der Gesellschaft für Musiktheorie (ZGMTH\, 2015–2020). Jüngste Mo
 nographien: Musical Composition in the Context of Globalization. New Persp
 ectives on Music History of the 20th and 21st Century\, transcript 2021) u
 nd Unerhörte Klänge. Zur performativen Analyse und Wahrnehmung posttonal
 er Musik und ihren historischen Voraussetzungen (Olms/musiconn\, 2023).
X-ALT-DESC:<p>Im Forschungsprojekt Points of Discontinuity. Theory\, Catego
 rization\, and Perception of Cadences and Openings in Post-tonal Music (ö
 sterreichischer Wissenschaftsfonds\, Kunstuniversität Graz\, 2021–24) w
 urde von Mai 2022 bis März 2023 ein großangelegtes Experiment zur Wahrne
 hmung posttonaler Klangstrukturen durchgeführt\, das 23 Werke unterschied
 licher posttonaler Stilistik aus dem Zeitraum 1909 bis 2019 umfasste und v
 on 160 Proband*innen durchgeführt wurde. Auf der Basis der in meiner Habi
 litationsschrift (Unerhörte Klänge\, Olms 2023) postulierten Interaktion
  von morphologischen und metaphorischen Ebenen des musikalischen Hörens w
 erden die Ergebnisse dieses Experiments gedeutet. In den Fokus rücken dab
 ei insbesondere längere musikalische Formen wie sie im Experiment durch G
 iacinto Scelsis Viertes Streichquartett (1964)\, Morton Feldmans Trio Why 
 Patterns? (1978) und Kaija Saariahos Ensemblewerk Lichtbogen (1985) vertre
 ten waren. Diskutiert werden einerseits Kriterien einer hörenden Gliederu
 ng von Klangstrukturen in Wechselwirkung mit den kompositorisch gesetzten 
 Formprinzipien\, andererseits Beschreibungen dieser Gliederungspunkte durc
 h die Proband*innen (descriptor families)\, die vielleicht die Basis einer
  neuen Terminologie kontextsensitiver Analyse posttonaler Werke bilden kö
 nnten.</p>\n<p><strong>Christian Utz</strong> ist Professor für Musiktheo
 rie und Musikanalyse an der Universität für Musik und darstellende Kunst
  Graz und Privatdozent für Musikwissenschaft an der Universität Wien. Er
  leitet(e) vier vom österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) finanzierte
  Forschungsprojekte\, darunter Points of Discontinuity. Theory\, Categoriz
 ation\, and Perception of Cadences and Openings in Post-tonal Music und Mu
 ltiple Dimensions in Performances of Mahler’s Symphonies (2021–2024). 
 Er war Mitherausgeber u. a. des Lexikon Neue Musik (Metzler/Bärenreiter\,
  2016) und der Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie (ZGMTH\, 201
 5–2020). Jüngste Monographien: Musical Composition in the Context of Gl
 obalization. New Perspectives on Music History of the 20th and 21st Centur
 y\, transcript 2021) und Unerhörte Klänge. Zur performativen Analyse und
  Wahrnehmung posttonaler Musik und ihren historischen Voraussetzungen (Olm
 s/musiconn\, 2023).</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news138@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230510T120000
SUMMARY:MUSIKDENKRÄUME Generalversammlung
DESCRIPTION:Neben den obligaten Traktanden (Jahresbericht\, Budget\, etc.) 
 wird es auch Raum für innovative Projekte\, spannende Ideen und neue Init
 iativen geben. Da die Generalversammlung über Mittag stattindet\, wird f
 ür Verpflegung gesorgt sein.
X-ALT-DESC:<p>Neben den obligaten Traktanden (Jahresbericht\, Budget\, etc.
 ) wird es auch Raum für innovative Projekte\, spannende Ideen und neue In
 itiativen geben. Da die Generalversammlung über Mittag stattindet\, wird 
 für Verpflegung gesorgt sein.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230510T140000
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UID:news133@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230427T181500
SUMMARY:MuWi MoVie Night
DESCRIPTION:Kino im Musikwissenschaftlichen Seminar! Wir sehen uns gemeinsa
 m (mindestens) ein Biopic oder einen Musikfilm an.
X-ALT-DESC:Kino im Musikwissenschaftlichen Seminar! Wir sehen uns gemeinsam
  (mindestens) ein Biopic oder einen Musikfilm an.
END:VEVENT
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UID:news129@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230418T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Im frühen 20. Jahrhundert widmete sich die deutschsprachige Mu
 siktheorie zunehmend der Ausarbeitung von Theorien zur Melodie. Dabei fung
 ierte auffällig oft die Linie als metaphorisches Sinnbild oder graphische
 s Darstellungsmittel\, um Tonhöhenverläufe nachzuzeichnen und zu Einheit
 en zu verbinden. Dieses Bild wirft zugleich Fragen auf\, etwa nach der imp
 lizierten Übertragbarkeit zwischen auditiven und visuellen Wahrnehmungen\
 , ihrer Zeitlichkeit und der Kognition vergänglicher Prozesse. Der Vortra
 g spürt diesen Querverweisen an Hand ausgewählter Beispiele unter andere
 m aus den Theorien von Ernst Toch und Ernst Kurth nach und verortet sie im
  musikalischen Geschehen ihrer Zeit. Dies lässt eine methodische Neuausri
 chtung von Musiktheorie an Beiträgen aus der Gestaltpsychologie und Phän
 omenologie nachvollziehen und erschließt Parallelen zur Abstraktion und N
 eudefinition der Linie in den bildenden Künsten.\\r\\nSeit Anfang März 2
 021 hat Stephanie Probst eine Tenure-Track-Stelle in Musikwissenschaft an 
 der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien inne. Zuvor war
  sie Juniorprofessorin an der Universität zu Köln und als Postdoc an den
  Universitäten von Cambridge (ERC-Projekt „Sound and Materialism in the
  19th Century“) und Potsdam tätig. Ihre Dissertation (Harvard Universit
 y\, 2018) zeigt Wechselwirkungen von musiktheoretischen\, künstlerischen 
 und psychologischen Ansätzen in Theorien zur Melodie im frühen 20. Jahrh
 undert auf. Ein neues Projekt ist taktilen und mechanisch gestützten Verf
 ahren des musikalischen Schreibens und Lesens gewidmet\, etwa in Notations
 formen für blinde Musiker*innen\, auf musikalischen Schreibmaschinen\, Me
 lographen und Notenrollen für selbstspielende Klaviere.
X-ALT-DESC:<p>Im frühen 20. Jahrhundert widmete sich die deutschsprachige 
 Musiktheorie zunehmend der Ausarbeitung von Theorien zur Melodie. Dabei fu
 ngierte auffällig oft die Linie als metaphorisches Sinnbild oder graphisc
 hes Darstellungsmittel\, um Tonhöhenverläufe nachzuzeichnen und zu Einhe
 iten zu verbinden. Dieses Bild wirft zugleich Fragen auf\, etwa nach der i
 mplizierten Übertragbarkeit zwischen auditiven und visuellen Wahrnehmunge
 n\, ihrer Zeitlichkeit und der Kognition vergänglicher Prozesse. Der Vort
 rag spürt diesen Querverweisen an Hand ausgewählter Beispiele unter ande
 rem aus den Theorien von Ernst Toch und Ernst Kurth nach und verortet sie 
 im musikalischen Geschehen ihrer Zeit. Dies lässt eine methodische Neuaus
 richtung von Musiktheorie an Beiträgen aus der Gestaltpsychologie und Ph
 änomenologie nachvollziehen und erschließt Parallelen zur Abstraktion un
 d Neudefinition der Linie in den bildenden Künsten.</p>\n<p>Seit Anfang M
 ärz 2021 hat <strong>Stephanie Probst</strong> eine Tenure-Track-Stelle i
 n Musikwissenschaft an der Universität für Musik und darstellende Kunst 
 in Wien inne. Zuvor war sie Juniorprofessorin an der Universität zu Köln
  und als Postdoc an den Universitäten von Cambridge (ERC-Projekt „Sound
  and Materialism in the 19th Century“) und Potsdam tätig. Ihre Disserta
 tion (Harvard University\, 2018) zeigt Wechselwirkungen von musiktheoretis
 chen\, künstlerischen und psychologischen Ansätzen in Theorien zur Melod
 ie im frühen 20. Jahrhundert auf. Ein neues Projekt ist taktilen und mech
 anisch gestützten Verfahren des musikalischen Schreibens und Lesens gewid
 met\, etwa in Notationsformen für blinde Musiker*innen\, auf musikalische
 n Schreibmaschinen\, Melographen und Notenrollen für selbstspielende Klav
 iere.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230418T191500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news137@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230413T180000
SUMMARY:Mid Semester Evening
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news132@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230314T160000
SUMMARY:Pub Quiz
DESCRIPTION:In einem Musik-Quiz kämpfen Studierende\, Dozierende und Mitar
 beitende des Seminars bei einem feinen Zvieri um den ersten Platz und den 
 dazugehörigen Preis.
X-ALT-DESC:In einem Musik-Quiz kämpfen Studierende\, Dozierende und Mitarb
 eitende des Seminars bei einem feinen Zvieri um den ersten Platz und den d
 azugehörigen Preis.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news131@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230222T173000
SUMMARY:Eröffnungsapéro zu Semesterbeginnn
DESCRIPTION:Alle Angehörigen des Muikwissenschaftlichen Seminars stossen a
 uf das neue Semester an.
X-ALT-DESC:Alle Angehörigen des Muikwissenschaftlichen Seminars stossen au
 f das neue Semester an.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news128@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230129T151500
SUMMARY:Vortrag - Überkomplexe Partituren als ‘game scores’. Am Beispi
 el von Klaus K. Hüblers Opus Breve
DESCRIPTION:Alle Welt spielt\, ist fasziniert von Games und drückt täglic
 h dutzende Male auf PLAY-Buttons. Doch Spieltheorie prägt auch politische
  Strategien und neue Regeln für die Gesellschaft. Wie werden wir medienko
 mpetente Spielende\, und nicht nur Spielfiguren der Gamifizierung? \\r\\n
 ﻿Dies und vieles andere beschäftigt unser Festival SPIEL! Games as Crit
 ical Practice. Die Hochschule für Musik FHNW in Basel veranstaltet Ende J
 anuar 2023 Konzerte\, Lectures\, Performances\, Diskussionen\, um von der 
 Musik ausgehend gesellschaftliche\, technologische und ästhetische Frages
 tellungen spielerisch und kritisch zu beleuchten – in wissenschaftlichen
  Vorträgen ebenso wie in einem Real World Audio Game\, in einer Rave Séa
 nce und in einer Spielhölle. Tags über im Foyer des Theaters Basel\, abe
 nds in der Musik-Akademie bzw. im Jazzcampus.
X-ALT-DESC:<p>Alle Welt spielt\, ist fasziniert von Games und drückt tägl
 ich dutzende Male auf PLAY-Buttons. Doch Spieltheorie prägt auch politisc
 he Strategien und neue Regeln für die Gesellschaft. Wie werden wir medien
 kompetente Spielende\, und nicht nur Spielfiguren der Gamifizierung?&nbsp\
 ;</p>\n<p><span id="_mce_caret">﻿</span>Dies und vieles andere beschäft
 igt unser Festival <strong><em>SPIEL! Games as Critical Practice</em></str
 ong>. Die Hochschule für Musik FHNW in Basel veranstaltet Ende Januar 202
 3 Konzerte\, Lectures\, Performances\, Diskussionen\, um von der Musik aus
 gehend gesellschaftliche\, technologische und ästhetische Fragestellungen
  spielerisch und kritisch zu beleuchten – in wissenschaftlichen Vorträg
 en ebenso wie in einem Real World Audio Game\, in einer Rave Séance und i
 n einer Spielhölle. Tags über im Foyer des Theaters Basel\, abends in de
 r Musik-Akademie bzw. im Jazzcampus.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230129T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news115@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221220T173000
SUMMARY:MuWi Umtrunk
DESCRIPTION:Wir lassen das Semester mit einem leckeren Glühwein im Hinterh
 of ausklingen und laden alle Studis\, Dozierenden und Mitarbeitenden des S
 eminars herzlich dazu ein.
X-ALT-DESC:Wir lassen das Semester mit einem leckeren Glühwein im Hinterho
 f ausklingen und laden alle Studis\, Dozierenden und Mitarbeitenden des Se
 minars herzlich dazu ein. 
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news117@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221214T183000
SUMMARY:MuWi Winterfest
DESCRIPTION:Bei einem Wintergercht tauschen wir uns über das vergangene Se
 mester aus und geniessen Musik von den Studierenden\, Dozierenden und Mita
 rbeitenden des Seminars.
X-ALT-DESC:Bei einem Wintergercht tauschen wir uns über das vergangene Sem
 ester aus und geniessen Musik von den Studierenden\, Dozierenden und Mitar
 beitenden des Seminars.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news116@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221201T170000
SUMMARY:MuWi Jam
DESCRIPTION:Wir machen Musik! Bring Dein Instrument oder deine Stimme\, dei
 n Lieblingsstück und Freude am Musizieren mit. Wir wollen die Jam Session
  nutzen\, um gemeinsam ein Stück oder einen Song für das Muwi Konzert in
  der folgenden Woche vorzubereiten.
X-ALT-DESC:Wir machen Musik! Bring Dein Instrument oder deine Stimme\, dein
  Lieblingsstück und Freude am Musizieren mit. Wir wollen die Jam Session 
 nutzen\, um gemeinsam ein Stück oder einen Song für das Muwi Konzert in 
 der folgenden Woche vorzubereiten.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news119@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221122T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Charles Gounod komponierte die Oper Roméo et Juliette 1866 fü
 r das Pariser Théâtre-Lyrique\, wo 1867 die erfolgreiche Uraufführung s
 tattfand. Nach dem Bankrott dieses Theaters gelangte das Werk in einer neu
 en Fassung 1873 an der Opéra-Comique zur Aufführung\, ehe es 1888 – wi
 ederum in einer geänderten und um eine Ballettmusik erweiterten  Fassung
  – an die Opéra wechselte. Das Autograph des Komponisten galt lange Zei
 t als verschollen\, es konnte jedoch im Dezember 2021 von der Pariser Bibl
 iothèque Nationale erworben werden. Anhand des Autographs\, der Skizzen\,
  des Aufführungsmaterials und der gedruckten Quellen lassen sich die unte
 rschiedlichen Etappen der Komposition und Edition einer Oper des 19. Jahrh
 underts exemplarisch rekonstruieren. \\r\\nArnold Jacobshagen\, geb. 1965
  in Marburg\, studierte Musikwissenschaft\, Geschichte und Philosophie sow
 ie Kultur- und Medienmanagement in Berlin\, Wien\, Tours und Paris. 1996 P
 romotion an der Freien Universität Berlin\, anschließend Musikdramaturg 
 am Staatstheater Mainz. 1997 bis 2006 Wissenschaftlicher Assistent und Obe
 rassistent am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreu
 th (dort 2003 Habilitation). Seit 2006 Professor für Historische Musikwis
 senschaft an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Forschungsschwerpun
 kte u.a. Oper und Musiktheater (17.-21. Jahrhundert)\, Sozial- und Institu
 tionengeschichte der Musik\, Historische Aufführungs- und Interpretations
 forschung. Er ist ordentliches Mitglied der Academia Europaea\, Vorsitzend
 er des Joseph Haydn-Instituts und Beiratsmitglied der Rivista Italiana di 
 musicologia. Jüngste Buchveröffentlichungen: Gioachino Rossini und seine
  Zeit\, 3. Auflage\, Laaber 2020\, sowie als Herausgeber: Musik\, die Wiss
 en schafft. Perspektiven künstlerischer Musikforschung\, Würzburg 2020\;
  Rossini after Rossini. Musical and Social Legacy\, Turnout 2020.
X-ALT-DESC:<p>Charles Gounod komponierte die Oper Roméo et Juliette 1866 f
 ür das Pariser Théâtre-Lyrique\, wo 1867 die erfolgreiche Uraufführung
  stattfand. Nach dem Bankrott dieses Theaters gelangte das Werk in einer n
 euen Fassung 1873 an der Opéra-Comique zur Aufführung\, ehe es 1888 – 
 wiederum in einer geänderten und um eine Ballettmusik erweiterten&nbsp\; 
 Fassung – an die Opéra wechselte. Das Autograph des Komponisten galt la
 nge Zeit als verschollen\, es konnte jedoch im Dezember 2021 von der Paris
 er Bibliothèque Nationale erworben werden. Anhand des Autographs\, der Sk
 izzen\, des Aufführungsmaterials und der gedruckten Quellen lassen sich d
 ie unterschiedlichen Etappen der Komposition und Edition einer Oper des 19
 . Jahrhunderts exemplarisch rekonstruieren.&nbsp\;</p>\n<p><strong>Arnold 
 Jacobshagen</strong>\, geb. 1965 in Marburg\, studierte Musikwissenschaft\
 , Geschichte und Philosophie sowie Kultur- und Medienmanagement in Berlin\
 , Wien\, Tours und Paris. 1996 Promotion an der Freien Universität Berlin
 \, anschließend Musikdramaturg am Staatstheater Mainz. 1997 bis 2006 Wiss
 enschaftlicher Assistent und Oberassistent am Forschungsinstitut für Musi
 ktheater der Universität Bayreuth (dort 2003 Habilitation). Seit 2006 Pro
 fessor für Historische Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und
  Tanz Köln. Forschungsschwerpunkte u.a. Oper und Musiktheater (17.-21. Ja
 hrhundert)\, Sozial- und Institutionengeschichte der Musik\, Historische A
 ufführungs- und Interpretationsforschung. Er ist ordentliches Mitglied de
 r Academia Europaea\, Vorsitzender des Joseph Haydn-Instituts und Beiratsm
 itglied der Rivista Italiana di musicologia. Jüngste Buchveröffentlichun
 gen: Gioachino Rossini und seine Zeit\, 3. Auflage\, Laaber 2020\, sowie a
 ls Herausgeber: Musik\, die Wissen schafft. Perspektiven künstlerischer M
 usikforschung\, Würzburg 2020\; Rossini after Rossini. Musical and Social
  Legacy\, Turnout 2020.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news114@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221104T193000
SUMMARY:MuWi Movie Night
DESCRIPTION:Kino im Musikwissenschaftlichen Seminar! Wir sehen uns gemeinsa
 m (mindestens) ein Biopic oder einen Musikfilm an.
X-ALT-DESC:Kino im Musikwissenschaftlichen Seminar! Wir sehen uns gemeinsam
  (mindestens) ein Biopic oder einen Musikfilm an.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news123@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221028T090000
SUMMARY:MWS Forschungstag
DESCRIPTION:Am MWS wird nicht nur gelehrt und studiert\, sondern auch gefor
 scht. Das beginnt spätestens mit der Masterarbeit und endet wohl nie. Dre
 i Studierende\, die kurz vor oder nach ihrem Abschluss stehen\, werden ihr
 e Masterarbeiten vorstellen\, Nicole Jost erzählt aus ihrer kürzlich ver
 teidigten Dissertation und Hanna Walsdorf\, unsere neue Assistenzprofessor
 in\, gibt exklusive Einblicke in ihr aktuelles Forschungsprojekt.\\r\\n\\r
 \\nDie MUSIKDENKRÄUME laden herzlich zur zweiten Tagung «MusikDenkRaum M
 WS» ein. Sie richtet sich an alle Studierenden\, Lehrenden\, Forschenden 
 und Mitarbeitenden des Musikwissenschaftlichen Seminars.\\r\\n\\r\\nZur be
 sseren Planung bezüglich Gipfeli-Beschaffung und Tischreservation für da
 s Mittagessen bitten wir um eine Anmeldung bis spätestens 23. Oktober an:
 \\r\\nmusikdenkraeume-mws@unibas.ch.
X-ALT-DESC:Am MWS wird nicht nur gelehrt und studiert\, sondern auch gefors
 cht. Das beginnt spätestens mit der Masterarbeit und endet wohl nie. Drei
  Studierende\, die kurz vor oder nach ihrem Abschluss stehen\, werden ihre
  Masterarbeiten vorstellen\, Nicole Jost erzählt aus ihrer kürzlich vert
 eidigten Dissertation und Hanna Walsdorf\, unsere neue Assistenzprofessori
 n\, gibt exklusive Einblicke in ihr aktuelles Forschungsprojekt.\n\nDie MU
 SIKDENKRÄUME laden herzlich zur zweiten Tagung «MusikDenkRaum MWS» ein.
  Sie richtet sich an alle Studierenden\, Lehrenden\, Forschenden und Mitar
 beitenden des Musikwissenschaftlichen Seminars.\n\nZur besseren Planung be
 züglich Gipfeli-Beschaffung und Tischreservation für das Mittagessen bit
 ten wir um eine Anmeldung bis spätestens 23. Oktober an:\nmusikdenkraeume
 -mws@unibas.ch.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221028T163000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news121@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;VALUE=DATE:20221028
SUMMARY:Forschungstag MusikDenkRaum
DESCRIPTION:Freitag\, der 28. Oktober 2022:\\r\\nab 9.00 Uhr Ankommen mit K
 affee und Gipfeli\\r\\n9.30–10.15 Uhr Nicole Jost-Rösch (Dissertation):
  ‹Goldchen\, wie soll ich das alles erzählen.› Alban Berg als (musika
 lischer) Erzähler\\r\\n10.15–11.00 Uhr Giovanna Gattlen (Masterarbeit):
  Arthur Lourié und das Prinzip der Synthese\\r\\n11.00–11.30 Uhr Kaffee
 pause\\r\\n11.30–12.15 Uhr Isabelle Rohner (Masterarbeit): Schostakowits
 chs Mahler-Rezeption\\r\\n12.15–14.00 Uhr Mittagspause\\r\\n14.00–14.4
 5 Uhr Liisa Lanzrein (Masterarbeit): ‹Am I a woman?› Geschlecht und St
 imme in der Oper Orlando von Olga Neuwirth\\r\\n14.45–15.00 Uhr Preisver
 leihung MUSIKDENKRÄUME-Preis\\r\\n15.00–15.30 Uhr Kaffeepause\\r\\n15.3
 0–16.30 Uhr Hanna Walsdorf (neues Forschungsprojekt): Die Nachtseite der
  Musik\\r\\nAm MWS wird nicht nur gelehrt und studiert\, sondern auch gefo
 rscht. Das beginnt spätestens mit der Masterarbeit und endet wohl nie. Dr
 ei Studierende\, die kurz vor oder nach ihrem Abschluss stehen\, werden ih
 re Masterarbeiten vorstellen\, Nicole Jost erzählt aus ihrer kürzlich ve
 rteidigten Dissertation und Hanna Walsdorf\, unsere neue Assistenzprofesso
 rin\, gibt exklusive Einblicke in ihr aktuelles Forschungsprojekt.\\r\\nDi
 e MUSIKDENKRÄUME laden herzlich zur zweiten Tagung «MusikDenkRaum MWS» 
 ein. Sie richtet sich an alle Studierenden\, Lehrenden\, Forschenden und M
 itarbeitenden des Musikwissenschaftlichen Seminars. Zur besseren Planung b
 ezüglich Gipfeli-Beschaffung und Tischreservation für das Mittagessen bi
 tten wir um eine Anmeldung bis spätestens 22. Oktober an musikdenkraeume-
 mws@unibas.ch.
X-ALT-DESC:<p><strong>Freitag\, der 28. Oktober 2022:</strong></p>\n<p>ab 9
 .00 Uhr Ankommen mit Kaffee und Gipfeli</p>\n<p>9.30–10.15 Uhr Nicole Jo
 st-Rösch (Dissertation): ‹Goldchen\, wie soll ich das alles erzählen.
 › Alban Berg als (musikalischer) Erzähler</p>\n<p>10.15–11.00 Uhr Gio
 vanna Gattlen (Masterarbeit): Arthur Lourié und das Prinzip der Synthese<
 /p>\n<p>11.00–11.30 Uhr Kaffeepause</p>\n<p>11.30–12.15 Uhr Isabelle R
 ohner (Masterarbeit): Schostakowitschs Mahler-Rezeption</p>\n<p>12.15–14
 .00 Uhr Mittagspause</p>\n<p>14.00–14.45 Uhr Liisa Lanzrein (Masterarbei
 t): ‹Am I a woman?› Geschlecht und Stimme in der Oper Orlando von Olga
  Neuwirth</p>\n<p>14.45–15.00 Uhr Preisverleihung MUSIKDENKRÄUME-Preis<
 /p>\n<p>15.00–15.30 Uhr Kaffeepause</p>\n<p>15.30–16.30 Uhr Hanna Wals
 dorf (neues Forschungsprojekt): Die Nachtseite der Musik</p>\n<p>Am MWS wi
 rd nicht nur gelehrt und studiert\, sondern auch geforscht. Das beginnt sp
 ätestens mit der Masterarbeit und endet wohl nie. Drei Studierende\, die 
 kurz vor oder nach ihrem Abschluss stehen\, werden ihre Masterarbeiten vor
 stellen\, Nicole Jost erzählt aus ihrer kürzlich verteidigten Dissertati
 on und Hanna Walsdorf\, unsere neue Assistenzprofessorin\, gibt exklusive 
 Einblicke in ihr aktuelles Forschungsprojekt.</p>\n<p>Die MUSIKDENKRÄUME 
 laden herzlich zur zweiten Tagung «MusikDenkRaum MWS» ein. Sie richtet s
 ich an alle Studierenden\, Lehrenden\, Forschenden und Mitarbeitenden des 
 Musikwissenschaftlichen Seminars. Zur besseren Planung bezüglich Gipfeli-
 Beschaffung und Tischreservation für das Mittagessen bitten wir um eine A
 nmeldung bis spätestens 22. Oktober an musikdenkraeume-mws@unibas.ch.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news118@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221025T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:In September 2022 Hendrik Hofmeyrs opera Sara Baartman premiere
 d in Cape Town with a controversial interpretation of her own agency in he
 r life\, though Sarah Baartmans exploitation as the “Hottentot Venus” 
 in 19th century Europe has been widely scholarly discussed with respect to
  race\, gender\, slavery and colonialism (Pumla Dineo Gqola 2018\, Yvette 
 Abrahams 2000\, David Johnson 2007). After the reclamation of her remains 
 in 2002 her burial place became a national heritage site and then Presiden
 t Thabo Mbeki pointed out to the connections of the racists projects of en
 lightenment which informed white supremacy at the time. I will discuss how
  this newest South African opera composition takes part in those discource
 s of South African heritage and history and how the opera production needs
  to be seen in a canon of new opera compositions\, which since the democra
 tization in 1994 significantly address historical and political figures of
  South Africa.\\r\\nLena van der Hoven is Professor for Music Theatre at t
 he University of Bern since 2022 and has been Assistant Professor for Musi
 cology at the University of Bayreuth since 2015. She received a PhD in Mus
 icology from the Humboldt University of Berlin for a dissertation on the P
 olitics of Musical Representation in Prussia from 1688 to 1797. She has be
 en a member of the Young Scholars’ Program of the Bavarian Academy of Sc
 iences and Humanities (2016-2022). In 2018 she received the Scientific Awa
 rd of the University of Bayreuth for her research on South African Opera. 
 And she is a co-editor of the first edition of opera and music theatre in 
 Africa (African Theatre 19). Her research interests include the diverse en
 tanglements of opera and music theatre with politics and their function in
  societies. Her present focus lies in contemporary South African opera pro
 ductions\, with a special interest in the transformation of the genre in t
 he socio-political context. She was the convener of several symposia\, a c
 onference and workshop with topics as ‘Music and Democracy’ (2015)\, t
 he 450th anniversary of Staatskapelle Berlin (2015-2016)\, ‘South Africa
 n Opera Productions after the Apartheid’ (2018 and 2022)\, and transform
 ation processes of opera through new media and digitalisation (2019).
X-ALT-DESC:<p>In September 2022 Hendrik Hofmeyrs opera Sara Baartman premie
 red in Cape Town with a controversial interpretation of her own agency in 
 her life\, though Sarah Baartmans exploitation as the “Hottentot Venus
 ” in 19th century Europe has been widely scholarly discussed with respec
 t to race\, gender\, slavery and colonialism (Pumla Dineo Gqola 2018\, Yve
 tte Abrahams 2000\, David Johnson 2007). After the reclamation of her rema
 ins in 2002 her burial place became a national heritage site and then Pres
 ident Thabo Mbeki pointed out to the connections of the racists projects o
 f enlightenment which informed white supremacy at the time. I will discuss
  how this newest South African opera composition takes part in those disco
 urces of South African heritage and history and how the opera production n
 eeds to be seen in a canon of new opera compositions\, which since the dem
 ocratization in 1994 significantly address historical and political figure
 s of South Africa.</p>\n<p><strong>Lena van der Hoven</strong> is Professo
 r for Music Theatre at the University of Bern since 2022 and has been Assi
 stant Professor for Musicology at the University of Bayreuth since 2015. S
 he received a PhD in Musicology from the Humboldt University of Berlin for
  a dissertation on the Politics of Musical Representation in Prussia from 
 1688 to 1797. She has been a member of the Young Scholars’ Program of th
 e Bavarian Academy of Sciences and Humanities (2016-2022). In 2018 she rec
 eived the Scientific Award of the University of Bayreuth for her research 
 on South African Opera. And she is a co-editor of the first edition of ope
 ra and music theatre in Africa (African Theatre 19). Her research interest
 s include the diverse entanglements of opera and music theatre with politi
 cs and their function in societies. Her present focus lies in contemporary
  South African opera productions\, with a special interest in the transfor
 mation of the genre in the socio-political context. She was the convener o
 f several symposia\, a conference and workshop with topics as ‘Music and
  Democracy’ (2015)\, the 450th anniversary of Staatskapelle Berlin (2015
 -2016)\, ‘South African Opera Productions after the Apartheid’ (2018 a
 nd 2022)\, and transformation processes of opera through new media and dig
 italisation (2019).</p>
END:VEVENT
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UID:news113@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221019T163000
SUMMARY:Trivia Afternoon
DESCRIPTION:In einem Musik-Quiz kämpfen Studierende\, Dozierende und Mitar
 beitende des Seminars bei einem feinen Zvieri um den ersten Platz und den 
 dazugehörigen Preis.
X-ALT-DESC:In einem Musik-Quiz kämpfen Studierende\, Dozierende und Mitarb
 eitende des Seminars bei einem feinen Zvieri um den ersten Platz und den d
 azugehörigen Preis.
END:VEVENT
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UID:news122@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230830T114225
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221008T140000
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Petra Dotlačilová trägt einen Doktortitel in Tanzstudien an 
 der Academy of Performing Arts in Prag (2016) und einen weiteren in Theate
 rstudien an der Stockholm University (2020). In ihrer Forschung spezialisi
 ert sie sich auf europäische Tanzgeschichte und Theaterkostüme vom 16. b
 is zum 18. Jahrhundert. Sie untersucht besonders ästhetische und materiel
 le Eigenschaften von Kostümen\, internationale Weitergabe von Design und 
 den Zusammenhang zwischen Kleidung und Bewegungspraktiken.\\r\\nDer Vortra
 g findet im Rahmen der Übung "Musiktheater in Stuttgart um 1760: Musik\, 
 Tanz\, Bühne" statt.\\r\\nGasthörer*innen sind herzlich willkommen!
X-ALT-DESC:<p>Petra Dotlačilová trägt einen Doktortitel in Tanzstudien a
 n der Academy of Performing Arts in Prag (2016) und einen weiteren in Thea
 terstudien an der Stockholm University (2020). In ihrer Forschung speziali
 siert sie sich auf europäische Tanzgeschichte und Theaterkostüme vom 16.
  bis zum 18. Jahrhundert. Sie untersucht besonders ästhetische und materi
 elle Eigenschaften von Kostümen\, internationale Weitergabe von Design un
 d den Zusammenhang zwischen Kleidung und Bewegungspraktiken.</p>\n<p>Der V
 ortrag findet im Rahmen der Übung "Musiktheater in Stuttgart um 1760: Mus
 ik\, Tanz\, Bühne" statt.</p>\n<p><strong>Gasthörer*innen sind herzlich 
 willkommen!</strong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221008T153000
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UID:news112@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Analog Challenge Week
DESCRIPTION:Die Studierenden und Dozierenden verzichten in dieser Woche auf
  jegliche digitale Hilfsmittel im Unterricht. Die Zoom Zeiten sind vorbei.
  Richten wir unsere Augen von den Bildschirmen weg und zu unseren Kommilit
 on:innen und Dozierenden.
X-ALT-DESC:Die Studierenden und Dozierenden verzichten in dieser Woche auf 
 jegliche digitale Hilfsmittel im Unterricht. Die Zoom Zeiten sind vorbei. 
 Richten wir unsere Augen von den Bildschirmen weg und zu unseren Kommilito
 n:innen und Dozierenden.
DTEND;VALUE=DATE:20220930
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UID:news111@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220923T120000
SUMMARY:Buddy Treff
DESCRIPTION:Hier lernen sich neue und alte Studis durch das Buddy-System be
 sser kennen. Nach einer aufregenden ersten Studienwoche können bei einem 
 feinen Zmittag Erfahrungen ausgetauscht\, Fragen rund ums Studium beantwor
 tet und neue Kontakte geknüpft werden.
X-ALT-DESC:Hier lernen sich neue und alte Studis durch das Buddy-System bes
 ser kennen. Nach einer aufregenden ersten Studienwoche können bei einem f
 einen Zmittag Erfahrungen ausgetauscht\, Fragen rund ums Studium beantwort
 et und neue Kontakte geknüpft werden.
END:VEVENT
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UID:news110@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220920T183000
SUMMARY:Eröffnungsapéro zu Semesterbeginn
DESCRIPTION:Alle Angehörigen des MuWi Seminar stossen auf das neue Semeste
 r an.
X-ALT-DESC:Alle Angehörigen des MuWi Seminar stossen auf das neue Semester
  an. 
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UID:news105@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220510T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Spätestens im 19. Jahrhundert entwickelte sich Leipzig zur mus
 ikalischen Drehscheibe\, geprägt durch eine Vielzahl miteinander verfloch
 tener Musikinstitutionen und einer hohen Dichte an Verlagshäusern mit int
 ernationaler Reichweite. Hieraus speisten sich Angebot und Nachfrage eines
  weltweiten Musikmarktes\, der bis heute normativ wirkt. Die Mechanismen d
 er Repertoire- und Geschmacksbildung sowie der sich daran anschließenden 
 Kanonisierungsprozesse sind bisher allerdings selten befragt und auf empir
 ischer Grundlage kaum systematisch untersucht worden. Das Projekt „Gesch
 macksbildung und Verlagspolitik: Repertoireentwicklung und Kanonisierung i
 m Spiegel der Absatzdaten Leipziger Musikverlage (ca. 1830 bis 1930)“ so
 ll Wirtschaftsdaten der Musikverlage C. F. Peters\, Friedrich Hofmeister u
 nd Rieter-Biedermann quantitativ erfassen und qualitativ auswerten\, um au
 f dieser Grundlage neue Fragen zum Musikalienmarkt des späten 19. und fr
 ühen 20. Jahrhunderts zu stellen. Diese betreffen nicht nur die sonst sch
 wer auszuleuchtende Musikgeschichte des Privaten\, sondern auch Wechselwir
 kungen im öffentlichen Musikleben. Einige Methoden\, Fragestellungen und 
 erste Trends soll der Vortrag in Kürze vorstellen.\\r\\nChristoph Hust st
 udierte Musikwissenschaft\, Musikpädagogik und Musiktheorie. Nach Station
 en in Mainz und Bern lehrt er seit 2011 am Institut für Musikwissenschaft
  der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ L
 eipzig\; 2021/22 hatte er eine Gastprofessur an der Ritsumeikan University
  Kyoto inne. Zu seinen Schwerpunkten gehören Verbindungen von Musik und M
 edien\, das Musikverlagswesen und die Geschichte der Musiktheorie. Von 201
 3 bis 2019 war er Sprecher der Fachgruppe Musiktheorie in der Gesellschaft
  für Musikforschung\, von 2018 bis 2021 Dekan der Fakultät III der HMT. 
 Derzeit leitet er gemeinsam mit Prof. Dr. Barbara Wiermann das DFG-Projekt
  „Geschmacksbildung und Verlagspolitik“.
X-ALT-DESC:<p>Spätestens im 19. Jahrhundert entwickelte sich Leipzig zur m
 usikalischen Drehscheibe\, geprägt durch eine Vielzahl miteinander verflo
 chtener Musikinstitutionen und einer hohen Dichte an Verlagshäusern mit i
 nternationaler Reichweite. Hieraus speisten sich Angebot und Nachfrage ein
 es weltweiten Musikmarktes\, der bis heute normativ wirkt. Die Mechanismen
  der Repertoire- und Geschmacksbildung sowie der sich daran anschließende
 n Kanonisierungsprozesse sind bisher allerdings selten befragt und auf emp
 irischer Grundlage kaum systematisch untersucht worden. Das Projekt „Ges
 chmacksbildung und Verlagspolitik: Repertoireentwicklung und Kanonisierung
  im Spiegel der Absatzdaten Leipziger Musikverlage (ca. 1830 bis 1930)“ 
 soll Wirtschaftsdaten der Musikverlage C. F. Peters\, Friedrich Hofmeister
  und Rieter-Biedermann quantitativ erfassen und qualitativ auswerten\, um 
 auf dieser Grundlage neue Fragen zum Musikalienmarkt des späten 19. und f
 rühen 20. Jahrhunderts zu stellen. Diese betreffen nicht nur die sonst sc
 hwer auszuleuchtende Musikgeschichte des Privaten\, sondern auch Wechselwi
 rkungen im öffentlichen Musikleben. Einige Methoden\, Fragestellungen und
  erste Trends soll der Vortrag in Kürze vorstellen.</p>\n<p><strong>Chris
 toph Hust </strong>studierte Musikwissenschaft\, Musikpädagogik und Musik
 theorie. Nach Stationen in Mainz und Bern lehrt er seit 2011 am Institut f
 ür Musikwissenschaft der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mende
 lssohn Bartholdy“ Leipzig\; 2021/22 hatte er eine Gastprofessur an der R
 itsumeikan University Kyoto inne. Zu seinen Schwerpunkten gehören Verbind
 ungen von Musik und Medien\, das Musikverlagswesen und die Geschichte der 
 Musiktheorie. Von 2013 bis 2019 war er Sprecher der Fachgruppe Musiktheori
 e in der Gesellschaft für Musikforschung\, von 2018 bis 2021 Dekan der Fa
 kultät III der HMT. Derzeit leitet er gemeinsam mit Prof. Dr. Barbara Wie
 rmann das DFG-Projekt „Geschmacksbildung und Verlagspolitik“.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news97@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211102T185725
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211123T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Dieser Vortrag findet am Dienstag\, 23. November\, 18:15 Uhr in
  Präsenz im Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars und online
  via ZOOM statt. Für die Präsenzveranstaltung gilt die Zertifikatspflic
 ht (COVID-3-G-Regel: Geimpft\, Genesen\, Getestet). Zuhörende sind nur g
 egen Vorweisung eines Zertifikats oder Attests zugelassen und es ist eine
  Anmeldung unter veranstaltungen-mws@unibas.ch erforderlich. Um die Zug
 angsdaten für die ZOOM-Übertragung zu erhalten\, schreiben Sie bitte eb
 enfalls eine E-Mail an: veranstaltungen-mws@unibas.ch.\\r\\nInwiefern la
 ̈sst sich in dem stilistisch heterogenem «Frühwerk» Weberns so etwas 
 wie die Herausbildung eines dezidierten «Frühstils» beobachten? Anhand
  welcher Werke und Schwellenmomente in Weberns Entwicklung wäre die Kate
 gorie des Frühstils zu bestimmen überhaupt sinnvoll? Und was für ein
  heuristisches Potenzial birgt der Frühstilbegriff für ein Verständn
 is von Weberns späte(re)m Werk? Der Vortrag möchte der Frage nachspü
 ren\, inwiefern Webern bereits in seiner frühen Schaffensphase ganz eige
 ne\, originelle kompositorische Strategien und ästhetische Leitvorstellu
 ngen entwickelt hat\, die sich durchaus als ein gewichtiges Dokument der m
 usikalischen Moderne verstehen lassen. Damit soll nicht nur eine Perspekti
 ve auf Weberns «Voropus-Werk» eröffnet werden\, die die scharfe Unters
 cheidung zum «Opus-Werk» kritisch aufweicht\, sondern können zugleich 
 – in Analogie zum post-Adornischen Spätstildiskurs – Kriterien für
  den Frühstilbegriff insgesamt eruiert und erprobt werden.\\r\\nSebastia
 n Wedler lehrt und forscht an der Musikfakultät der Universität Oxford
  und ist Director of Studies for Music am Merton College. Nach seinem Stud
 ium in Zürich und Durham wurde er mit einer Arbeit zu Anton Weberns tona
 len Werken in Oxford promoviert und anschliessend vom St. Hilda’s Colleg
 e\, Oxford\, als Junior Research Fellow bestellt. Die Ergebnisse seiner We
 bern-Forschung werden in der Monographie Anton Webern at the Dawn of Moder
 nism (Cambridge University Press: in Vorbereitung) erscheinen. Er ist ehem
 aliger Stipendiat u. a. des Arts and Humanities Research Councils UK\, Pre
 isträger des «Link 2 Future»-Awards des Psychoanalytischen Seminars Zü
 rich\, «Prize Scholam am Merton College und wurde von der Oxford Universi
 ty Student Union 2017 für einen Lehrpreis an der Humanities DIvision nomi
 niert.\\r\\nHier finden Sie den Flyer [t3://file?uid=663] zur Veranstaltun
 g.
X-ALT-DESC:<p><em>Dieser Vortrag findet am Dienstag\, 23. November\, 18:15 
 Uhr in Präsenz im Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars und o
 nline&nbsp\;via ZOOM statt. Für die Präsenzveranstaltung gilt die Zertif
 ikatspflicht (COVID-3-G-Regel: Geimpft\, Genesen\, Getestet). Zuhörende&n
 bsp\;sind nur gegen Vorweisung eines Zertifikats oder Attests zugelassen u
 nd es&nbsp\;ist eine Anmeldung unter&nbsp\;veranstaltungen-mws@unibas.ch&n
 bsp\;erforderlich.&nbsp\;Um die Zugangsdaten für die ZOOM-Übertragung&nb
 sp\;zu erhalten\, schreiben Sie bitte ebenfalls&nbsp\;eine E-Mail an:&nbsp
 \;veranstaltungen-mws@unibas.ch.</em></p>\n<p>Inwiefern lässt sich in de
 m stilistisch heterogenem «Frühwerk» Weberns so etwas wie die Herausbi
 ldung eines dezidierten «Frühstils» beobachten? Anhand welcher Werke u
 nd Schwellenmomente in Weberns Entwicklung wäre die Kategorie des Früh
 stils zu bestimmen überhaupt sinnvoll? Und was für ein heuristisches P
 otenzial birgt der Frühstilbegriff für ein Verständnis von Weberns s
 päte(re)m Werk? Der Vortrag möchte der Frage nachspüren\, inwiefern 
 Webern bereits in seiner frühen Schaffensphase ganz eigene\, originelle 
 kompositorische Strategien und ästhetische Leitvorstellungen entwickelt 
 hat\, die sich durchaus als ein gewichtiges Dokument der musikalischen Mod
 erne verstehen lassen. Damit soll nicht nur eine Perspektive auf Weberns 
 «Voropus-Werk» eröffnet werden\, die die scharfe Unterscheidung zum «
 Opus-Werk» kritisch aufweicht\, sondern können zugleich – in Analogie
  zum post-Adornischen Spätstildiskurs – Kriterien für den Frühstil
 begriff insgesamt eruiert und erprobt werden.</p>\n<p><strong>Sebastian We
 dler </strong>lehrt und forscht an der Musikfakultät der Universität O
 xford und ist Director of Studies for Music am Merton College. Nach seinem
  Studium in Zürich und Durham wurde er mit einer Arbeit zu Anton Weberns
  tonalen Werken in Oxford promoviert und anschliessend vom St. Hilda’s C
 ollege\, Oxford\, als Junior Research Fellow bestellt. Die Ergebnisse sein
 er Webern-Forschung werden in der Monographie <em>Anton Webern at the Dawn
  of Modernism</em> (Cambridge University Press: in Vorbereitung) erscheine
 n. Er ist ehemaliger Stipendiat u. a. des Arts and Humanities Research Cou
 ncils UK\, Preisträger des «Link 2 Future»-Awards des Psychoanalytische
 n Seminars Zürich\, «Prize Scholam am Merton College und wurde von der O
 xford University Student Union 2017 für einen Lehrpreis an der Humanities
  DIvision nominiert.</p>\n<p>Hier finden Sie den <a href="t3://file?uid=66
 3">Flyer</a> zur Veranstaltung.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news99@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211021T152238
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211105T100000
SUMMARY:Basler Forum für Musikästhetik (2)
DESCRIPTION:Hier das Programm vom Freitag\, 5. November:\\r\\n10.00 – 11.
 00 Uhr Janine Droese (Hamburg) Die Vorstellung der Musik der Engel und der
  Zugang zu (alter) Alter Musik\\r\\n11.30 – 12.30 Uhr Louis Delpech (Zu
 ̈rich) Gefährdete Einheit? Die Nationalstile zwischen Aufführungsprax
 is und Kulturrelativismus\\r\\n13.00 – 14.00 Uhr Kai Köpp (Bern) «Pla
 ying with history». Alte Musik zwischen Nostalgie und Klangarchäologie
X-ALT-DESC:<p>Hier das Programm vom<strong> Freitag\, 5. November</strong>:
 </p>\n<p>10.00 – 11.00 Uhr<br /> Janine Droese (Hamburg)<br /> Die Vorst
 ellung der Musik der Engel und der Zugang zu (alter) Alter Musik</p>\n<p>1
 1.30 – 12.30 Uhr<br /> Louis Delpech (Zürich)<br /> Gefährdete Einhe
 it? Die Nationalstile zwischen Aufführungspraxis und Kulturrelativismus<
 /p>\n<p>13.00 – 14.00 Uhr<br /> Kai Köpp (Bern)<br /> «Playing with h
 istory». Alte Musik zwischen Nostalgie und Klangarchäologie</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211105T140000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news98@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211021T152213
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211104T140000
SUMMARY:Basler Forum für Musikästhetik (1)
DESCRIPTION:Hier das Programm vom Donnerstag\, 4. November:\\r\\n14.00 – 
 15.00 Uhr: Ina Knoth (Hamburg) Alte Musik hören – eine Frage der Haltu
 ng?\\r\\n15.30 – 16.30 Uhr Jeremy Llewellyn (Wien) A Contemporary Glossa
 ry of Early Music\\r\\n17.00 – 18.00 Uhr Jörg-Andreas Bötticher (Bas
 el) Alte Musik – eine ästhetische Spurensuche zwischen Handwerk und Ut
 opie
X-ALT-DESC:<p>Hier das Programm vom <strong>Donnerstag\, 4. November</stron
 g>:</p>\n<p>14.00 – 15.00 Uhr:<br /> Ina Knoth (Hamburg)<br /> Alte Musi
 k hören – eine Frage der Haltung?</p>\n<p>15.30 – 16.30 Uhr<br /> Je
 remy Llewellyn (Wien)<br /> A Contemporary Glossary of Early Music</p>\n<p
 >17.00 – 18.00 Uhr<br /> Jörg-Andreas Bötticher (Basel)<br /> Alte M
 usik – eine ästhetische Spurensuche zwischen Handwerk und Utopie</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211104T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news96@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210920T161244
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211005T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Aufgrund ihrer differenzierten Darstellung zukünftiger politi
 scher\, gesellschaftlicher und kultureller Entwicklungen sind die einzelne
 n Ableger der TV-Serie «Star Trek» in den vergangenen Jahrzehnten zum be
 liebten Forschungsgegenstand unterschiedlicher geisteswissenschaftlicher D
 isziplinen geworden. Eine Fragestellung der Filmmusikforschung verfolgend\
 , konzentriert sich der Vortrag auf die in vielen Folgen als Bestandteil d
 er Handlung verwendete Musik («source music»): Sie gehört zu einem gan
 zen Netzwerk von Verweisen\, das sich auf die Quintessenz menschlicher Kul
 tur als Sammelbecken zentraler geistesgeschichtlicher Errungenschaften bez
 ieht. Dieses Netzwerk ist für das «Star Trek»- Universum von grosser B
 edeutung: Es impliziert\, dass bildende und darstellende Künste ein wich
 tiger Bestandteil der menschlichen Bildung sind\, für die Charakterbildu
 ng des Individuums ebenso notwendig wie für die Entwicklung der Menschhe
 it hin zu einer primär friedliebenden Spezies in einer positiv gedachten
  Zukunft. Anhand von Beispielen aus den verschiedenen Serien werden musika
 lisches Repertoire\, Aufführungspraxis und Verwendung menschlicher Musik
  als kultureller Hintergrund des Lebens in der Zukunft genauer befragt.\\r
 \\nDer Vortrag findet in Kooperation mit der Ortsgruppe Basel der SMG stat
 t.\\r\\nStefan Drees studierte Violine und Musikwissenschaft in Essen und 
 promovierte 1997 mit einer Studie über das Spätwerk von Luigi Nono. Se
 it 2016 ist er Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für M
 usik «Hanns Eisler» Berlin. Seine Publikationen widmen sich mehrheitlich
  den musikalischen Phänomenen des 20. und 21. Jahrhunderts. Jüngste Pu
 blikationen (Auswahl): «kunst ist das gegenteil von verarmung»: Aspekte 
 zum Schaffen von Hans-Joachim Hespos\, Hofheim: Wolke 2018\; Kunst als Spi
 egel realer\, virtueller und imaginärer Welten. Zum künstlerischen Sch
 affen Olga Neuwirths\, hrsg. von Stefan Drees und Susanne Kogler\, Graz 20
 20 (= Fokus Musik. Musikwissenschaftliche Beiträge der Kunstuniversitä
 t Graz 1)\; Die Bilder auf der Leinwand zum Sprechen bringen. Zu den Stumm
 filmmusiken Martin Smolkas\, in: Martin Smolka\, hrsg. von Ulrich Tadday\,
  München 2021 (= Musik-Konzepte 191)\, S. 95–119\; «Expanded music»:
  Zur medialen Erweiterung von Körper und Klavier in Simon Steen-Andersen
 s «Piano Concerto» (2013/14)\, in: Jahrbuch 2019 des Staatlichen Institu
 ts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz\, hrsg. von Simone Hohma
 ier\, Mainz 2021\, S. 325–341.\\r\\nAufgrund der aktuellen Situation fin
 det der Vortrag online auf Zoom statt. Um die Zugangsdaten zu erhalten\, s
 chreiben Sie eine E-Mail an: veranstaltungen-mws@unibas.ch [mailto:veranst
 altungen-mws@unibas.ch]\\r\\nDen Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier [
 t3://file?uid=633].
X-ALT-DESC:<p>Aufgrund ihrer differenzierten Darstellung zukünftiger poli
 tischer\, gesellschaftlicher und kultureller Entwicklungen sind die einzel
 nen Ableger der TV-Serie «Star Trek» in den vergangenen Jahrzehnten zum 
 beliebten Forschungsgegenstand unterschiedlicher geisteswissenschaftlicher
  Disziplinen geworden. Eine Fragestellung der Filmmusikforschung verfolgen
 d\, konzentriert sich der Vortrag auf die in vielen Folgen als Bestandteil
  der Handlung verwendete Musik («source music»): Sie gehört zu einem g
 anzen Netzwerk von Verweisen\, das sich auf die Quintessenz menschlicher K
 ultur als Sammelbecken zentraler geistesgeschichtlicher Errungenschaften b
 ezieht. Dieses Netzwerk ist für das «Star Trek»- Universum von grosser
  Bedeutung: Es impliziert\, dass bildende und darstellende Künste ein wi
 chtiger Bestandteil der menschlichen Bildung sind\, für die Charakterbil
 dung des Individuums ebenso notwendig wie für die Entwicklung der Mensch
 heit hin zu einer primär friedliebenden Spezies in einer positiv gedacht
 en Zukunft. Anhand von Beispielen aus den verschiedenen Serien werden musi
 kalisches Repertoire\, Aufführungspraxis und Verwendung menschlicher Mus
 ik als kultureller Hintergrund des Lebens in der Zukunft genauer befragt.<
 /p>\n<p>Der Vortrag findet in Kooperation mit der Ortsgruppe Basel der SMG
  statt.</p>\n<p><strong>Stefan Drees </strong>studierte Violine und Musikw
 issenschaft in Essen und promovierte 1997 mit einer Studie über das Spa
 ̈twerk von Luigi Nono. Seit 2016 ist er Professor für Musikwissenschaft
  an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» Berlin. Seine Publikatione
 n widmen sich mehrheitlich den musikalischen Phänomenen des 20. und 21. 
 Jahrhunderts. Jüngste Publikationen (Auswahl): «kunst ist das gegenteil
  von verarmung»: Aspekte zum Schaffen von Hans-Joachim Hespos\, Hofheim: 
 Wolke 2018\; Kunst als Spiegel realer\, virtueller und imaginärer Welten
 . Zum künstlerischen Schaffen Olga Neuwirths\, hrsg. von Stefan Drees un
 d Susanne Kogler\, Graz 2020 (= Fokus Musik. Musikwissenschaftliche Beitra
 ̈ge der Kunstuniversität Graz 1)\; Die Bilder auf der Leinwand zum Spre
 chen bringen. Zu den Stummfilmmusiken Martin Smolkas\, in: Martin Smolka\,
  hrsg. von Ulrich Tadday\, München 2021 (= Musik-Konzepte 191)\, S. 95
 –119\; «Expanded music»: Zur medialen Erweiterung von Körper und Kla
 vier in Simon Steen-Andersens «Piano Concerto» (2013/14)\, in: Jahrbuch 
 2019 des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbes
 itz\, hrsg. von Simone Hohmaier\, Mainz 2021\, S. 325–341.</p>\n<p>Aufgr
 und der aktuellen Situation findet der Vortrag online auf Zoom statt. Um d
 ie Zugangsdaten zu erhalten\, schreiben Sie eine E-Mail an: <a href="mailt
 o:veranstaltungen-mws@unibas.ch">veranstaltungen-mws@unibas.ch</a></p>\n<p
 >Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie <a href="t3://file?uid=633">hier</
 a>.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news89@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210421T200832
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210504T191500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Dieser Vortrag findet aufgrund der aktuellen Situation online s
 tatt. Um die Zugangsdaten zu erhalten\, schreiben Sie eine E-Mail an: vera
 nstaltungen-mws@unibas.ch [mailto:veranstaltungen-mws@unibas.ch]\\r\\nViel
 en Dank für Ihr Verständnis!\\r\\n--------------------------------------
 --------------------------------------------------------------------------
 \\r\\nDer Komponist Klaus K. Hübler hat in den 1980er Jahren einen kompos
 itorischen Ansatz entwickelt\, der sich als parametrische Polyphonie bezei
 chnen lässt: Die Parameter des Instrumentalspiels werden als einzelne Mat
 erialschichten behandelt\, die getrennt werden und somit neue klangliche M
 öglichkeiten eröffnen. Das heißt\, dass die Hände beim Streichinstrume
 nt oder die Blas- und Griffaktionen beim Blasinstrument (mit vielen weiter
 en Aufteilungsmöglichkeiten) sich nicht mehr so verhalten\, dass sie eind
 eutige\, intakte Klänge erzeugen. Infolgedessen müssen die Ausführenden
  sich vorrübergehend Bewegungsverläufe abtrainieren\, die zu den Grundpf
 eilern ihrer Instrumentaltechnik gehören. Jenseits rein technischer Aspek
 te wird hier auch ästhetischen Fragen nachgegangen\, vor allem durch das 
 Kontrastieren unterschiedlicher Ansatzweisen mit Bezug auf frühere Ausfor
 mungen dieser Methoden (z.B. bei Brian Ferneyhough) und jüngere Entwicklu
 ngen in der Neuen Musik.\\r\\nWieland Hoban wurde 1978 in London geboren u
 nd studierte Komposition an der Musikhochschule Frankfurt. Zusammenarbeit 
 u.a. mit Ensemble SurPlus\, ensemble recherche\, hand werk\, KNM Berlin\, 
 Ensemble Mosaik\, Champ d’Action\, Stadler Quartett\, Kairos Quartett\, 
 Ensemble Interface. Neben der kompositorischen Arbeit ist er als freier Ü
 bersetzer tätig (deutsch-englisch) in den Bereichen der Musik\, Philosoph
 ie und Literatur. Er ist seit 2000 Dolmetscher bei den Internationalen Fer
 ienkursen für Neue Musik Darmstadt\, wo er im Jahr 2018 zudem als Komposi
 tionsdozent tätig war. Außer musikalischen Analysen schreibt er auch the
 oretische und politische Texte.\\r\\nDer Vortrag ist Teil der Veranstaltun
 g "Unaufführbare Musik"\, die im Rahmen des Musikwissen-Kooperationsproje
 kts stattfindet. Im Anschluss wird zur Thematik zusätzlich ein Workshop a
 ngeboten – alles Weitere dazu finden Sie hier [t3://page?uid=375].
X-ALT-DESC:<p>Dieser Vortrag findet aufgrund der aktuellen Situation online
  statt. Um die Zugangsdaten zu erhalten\, schreiben Sie eine E-Mail an: <a
  href="mailto:veranstaltungen-mws@unibas.ch">veranstaltungen-mws@unibas.ch
 </a></p>\n<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis!</p>\n<p>------------------
 --------------------------------------------------------------------------
 --------------------</p>\n<p>Der Komponist Klaus K. Hübler hat in den 198
 0er Jahren einen kompositorischen Ansatz entwickelt\, der sich als paramet
 rische Polyphonie bezeichnen lässt: Die Parameter des Instrumentalspiels 
 werden als einzelne Materialschichten behandelt\, die getrennt werden und 
 somit neue klangliche Möglichkeiten eröffnen. Das heißt\, dass die Hän
 de beim Streichinstrument oder die Blas- und Griffaktionen beim Blasinstru
 ment (mit vielen weiteren Aufteilungsmöglichkeiten) sich nicht mehr so ve
 rhalten\, dass sie eindeutige\, intakte Klänge erzeugen. Infolgedessen m
 üssen die Ausführenden sich vorrübergehend Bewegungsverläufe abtrainie
 ren\, die zu den Grundpfeilern ihrer Instrumentaltechnik gehören. Jenseit
 s rein technischer Aspekte wird hier auch ästhetischen Fragen nachgegange
 n\, vor allem durch das Kontrastieren unterschiedlicher Ansatzweisen mit B
 ezug auf frühere Ausformungen dieser Methoden (z.B. bei Brian Ferneyhough
 ) und jüngere Entwicklungen in der Neuen Musik.</p>\n<p><strong>Wieland H
 oban</strong> wurde 1978 in London geboren und studierte Komposition an de
 r Musikhochschule Frankfurt. Zusammenarbeit u.a. mit Ensemble SurPlus\, en
 semble recherche\, hand werk\, KNM Berlin\, Ensemble Mosaik\, Champ d’Ac
 tion\, Stadler Quartett\, Kairos Quartett\, Ensemble Interface. Neben der 
 kompositorischen Arbeit ist er als freier Übersetzer tätig (deutsch-engl
 isch) in den Bereichen der Musik\, Philosophie und Literatur. Er ist seit 
 2000 Dolmetscher bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darm
 stadt\, wo er im Jahr 2018 zudem als Kompositionsdozent tätig war. Außer
  musikalischen Analysen schreibt er auch theoretische und politische Texte
 .</p>\n<p>Der Vortrag ist Teil der Veranstaltung "Unaufführbare Musik"\, 
 die im Rahmen des Musikwissen-Kooperationsprojekts stattfindet. Im Anschlu
 ss wird zur Thematik zusätzlich ein Workshop angeboten – alles Weitere 
 dazu finden Sie <a href="t3://page?uid=375" title="Opens internal link in 
 current window">hier</a>.</p>
END:VEVENT
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UID:news90@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210419T191957
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210427T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Dieser Vortrag findet aufgrund der aktuellen Situation online s
 tatt. Um die Zugangsdaten zu erhalten\, schreiben Sie eine E-Mail an: vera
 nstaltungen-mws@unibas.ch [mailto:veranstaltungen-mws@unibas.ch]\\r\\nViel
 en Dank für Ihr Verständnis!\\r\\n--------------------------------------
 --------------------------------------------------------------------------
 \\r\\nUnter dem Einfluss von HipHop und elektronischer Tanzmusik haben sic
 h die typischen Songformen in populärer Musik in den letzten Jahren deutl
 ich geändert. An die Stelle des jahrzehntelang dominierenden Verse-/Choru
 s-Modells sind verschiedene drei- und vierstufige Formate getreten\, denen
  gemeinsam ist\, dass sie Abgrenzungen zwischen den einzelnen Parts verwis
 chen und mit Ambiguität spielen. Um 2017 wurde diese Entwicklung so allge
 genwärtig\, dass sich Beispiele nicht nur in den internationalen Top 10\,
  sondern auch beim Eurovision Song Contest oder auf Kinderlieder-CDs finde
 n. Zugleich erzielte Drake weltweite Erfolge mit Songs\, die keinem bekann
 ten Modell mehr folgen und deren Aufbau völlig idiosynkratrisch erscheine
 n. Nach der Darstellung dieser Entwicklungen fragt der Vortrag\, ob und in
 wiefern sich solche musikanalytischen Befunde auch kulturwissenschaftlich 
 deuten lassen.\\r\\nRalf von Appen ist Professor für Theorie und Geschich
 te der Popularmusik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst 
 Wien (mdw). Er studierte Musikwissenschaft\, Philosophie und Psychologie a
 n der JLU Gießen und promovierte dort mit der Arbeit "Der Wert der Musik.
  Zur Ästhetik des Populären" (Bielefeld 2007). Ralf von Appen ist Heraus
 geber der Reihe "Beiträge zur Popularmusikforschung" und war von 2008-202
 0 Vorsitzender der Gesellschaft für Popularmusikforschung (GfPM). Schwerp
 unkte sind Methoden der Analyse populärer Musik\, Ästhetik und Historiog
 raphie. Zuletzt erschien "One Nation Under A Groove. 'Nation' als Kategori
 e populärer Musik" (Co-Hg. mit Thorsten Hindrichs\, Bielefeld 2020)\, Pub
 likationen s. https://mdw.academia.edu/RalfvonAppen [https://mdw.academia
 .edu/RalfvonAppen]\\r\\nDen Flyer zum Vortrag finden Sie hier [t3://file?u
 id=608].
X-ALT-DESC:<p>Dieser Vortrag findet aufgrund der aktuellen Situation online
  statt. Um die Zugangsdaten zu erhalten\, schreiben Sie eine E-Mail an: <a
  href="mailto:veranstaltungen-mws@unibas.ch">veranstaltungen-mws@unibas.ch
 </a></p>\n<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis!</p>\n<p>------------------
 --------------------------------------------------------------------------
 --------------------</p>\n<p>Unter dem Einfluss von HipHop und elektronisc
 her Tanzmusik haben sich die typischen Songformen in populärer Musik in d
 en letzten Jahren deutlich geändert. An die Stelle des jahrzehntelang dom
 inierenden Verse-/Chorus-Modells sind verschiedene drei- und vierstufige F
 ormate getreten\, denen gemeinsam ist\, dass sie Abgrenzungen zwischen den
  einzelnen Parts verwischen und mit Ambiguität spielen. Um 2017 wurde die
 se Entwicklung so allgegenwärtig\, dass sich Beispiele nicht nur in den i
 nternationalen Top 10\, sondern auch beim Eurovision Song Contest oder auf
  Kinderlieder-CDs finden. Zugleich erzielte Drake weltweite Erfolge mit So
 ngs\, die keinem bekannten Modell mehr folgen und deren Aufbau völlig idi
 osynkratrisch erscheinen. Nach der Darstellung dieser Entwicklungen fragt 
 der Vortrag\, ob und inwiefern sich solche musikanalytischen Befunde auch 
 kulturwissenschaftlich deuten lassen.</p>\n<p>Ralf von Appen ist Professor
  für Theorie und Geschichte der Popularmusik an der Universität für Mus
 ik und Darstellende Kunst Wien (mdw). Er studierte Musikwissenschaft\, Phi
 losophie und Psychologie an der JLU Gießen und promovierte dort mit der A
 rbeit "Der Wert der Musik. Zur Ästhetik des Populären" (Bielefeld 2007).
  Ralf von Appen ist Herausgeber der Reihe "Beiträge zur Popularmusikforsc
 hung" und war von 2008-2020 Vorsitzender der Gesellschaft für Popularmusi
 kforschung (GfPM). Schwerpunkte sind Methoden der Analyse populärer Musik
 \, Ästhetik und Historiographie. Zuletzt erschien "One Nation Under A Gro
 ove. 'Nation' als Kategorie populärer Musik" (Co-Hg. mit Thorsten Hindric
 hs\, Bielefeld 2020)\, Publikationen s.&nbsp\;<a href="https://mdw.academi
 a.edu/RalfvonAppen">https://mdw.academia.edu/RalfvonAppen</a></p>\n<p>Den 
 Flyer zum Vortrag finden Sie <a href="t3://file?uid=608">hier</a>.</p>
END:VEVENT
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UID:news91@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210325T115416
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210330T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Dieser Vortrag findet aufgrund der aktuellen Situation online s
 tatt. Um die Zugangsdaten zu erhalten\, schreiben Sie eine E-Mail an: vera
 nstaltungen-mws@unibas.ch\\r\\nVielen Dank für Ihr Verständnis!\\r\\n---
 --------------------------------------------------------------------------
 -----------------------------------\\r\\nFor several decades\, musicians
 ’ engagement\, in scholarship and through performance adaptations\, with
  early modern women’s ensembles has focussed on collective ornamentation
  and/or the selective instrumentation and transposition practices of seven
 teenth-century convents. For instance\, these practices informed Musica Se
 creta’s investigations of the secular repertoire of the late-sixteenth-c
 entury female vocal ensemble\, the Ferrarese concerto delle dame\, in the 
 early 2000s. But three years ago\, I published a pair of related articles 
 interrogating performance practice and repertoire for nuns in early sixtee
 nth-century Italian convents\, as I began to put together more documents a
 nd music that confirmed polyphony was indeed part of wider convent musical
  culture long before the first nun put her name to a musical publication -
  Raffaella Aleotti in 1593. This work established a repertoire of voci pa
 ri music\, some of which was specifically composed for women’s ensemble
 \, together with some indication that nuns knew how to recreate the sound 
 extemporised polyphony. This paper surveys what we as performers have lear
 ned in our turn to this earlier repertoire\, and what we are hoping to dis
 cover in a fuller investigation of the office music contained in B-Bc 2776
 6\, a large choirbook from a sixteenth-century Florentine convent.\\r\\nLa
 urie Stras is Research Professor of Music at the University of Huddersfiel
 d and Professor Emerita of Music at the University of Southampton. She is 
 co-director\, with the soprano Deborah Roberts\, of the ensemble Musica Se
 creta. She has published widely on sixteenth-century music\, music and dis
 ability\, and women in popular music. Her monograph\, Women and Music in 
 Sixteenth-Century Ferrara (Cambridge\, 2018)\, received the 2019 Otto Kin
 keldey Prize from the American Musicological Society.
X-ALT-DESC:<p>Dieser Vortrag findet aufgrund der aktuellen Situation online
  statt. Um die Zugangsdaten zu erhalten\, schreiben Sie eine E-Mail an: ve
 ranstaltungen-mws@unibas.ch</p>\n<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis!</p>
 \n<p>---------------------------------------------------------------------
 -------------------------------------------</p>\n<p>For several decades\, 
 musicians’ engagement\, in scholarship and through performance adaptatio
 ns\, with early modern women’s ensembles has focussed on collective orna
 mentation and/or the selective instrumentation and transposition practices
  of seventeenth-century convents. For instance\, these practices informed 
 Musica Secreta’s investigations of the secular repertoire of the late-si
 xteenth-century female vocal ensemble\, the Ferrarese concerto delle dame\
 , in the early 2000s. But three years ago\, I published a pair of related 
 articles interrogating performance practice and repertoire for nuns in ear
 ly sixteenth-century Italian convents\, as I began to put together more do
 cuments and music that confirmed polyphony was indeed part of wider conven
 t musical culture long before the first nun put her name to a musical publ
 ication - Raffaella Aleotti in 1593. This work established a repertoire of
 &nbsp\;<em>voci pari&nbsp\;</em>music\, some of which was specifically com
 posed for women’s ensemble\, together with some indication that nuns kne
 w how to recreate the sound extemporised polyphony. This paper surveys wha
 t we as performers have learned in our turn to this earlier repertoire\, a
 nd what we are hoping to discover in a fuller investigation of the office 
 music contained in B-Bc 27766\, a large choirbook from a sixteenth-century
  Florentine convent.</p>\n<p>Laurie Stras is Research Professor of Music a
 t the University of Huddersfield and Professor Emerita of Music at the Uni
 versity of Southampton. She is co-director\, with the soprano Deborah Robe
 rts\, of the ensemble Musica Secreta. She has published widely on sixteent
 h-century music\, music and disability\, and women in popular music. Her m
 onograph\,&nbsp\;<em>Women and Music in Sixteenth-Century Ferrara&nbsp\;</
 em>(Cambridge\, 2018)\, received the 2019 Otto Kinkeldey Prize from the Am
 erican Musicological Society.</p>
END:VEVENT
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UID:news77@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201201T151052
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201124T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Dieser Vortrag findet aufgrund der aktuellen Situation online s
 tatt. Um die Zugangsdaten zu erhalten\, schreiben Sie eine E-Mail an: ver
 anstaltungen-mws@unibas.ch [mailto:veranstaltungen-mws@unibas.ch]\\r\\nVie
 len Dank für Ihr Verständnis.\\r\\n-------------------------------------
 --------------------------------------------------------------------------
 --------\\r\\nAuch wenn der Name Edgard Varèse in der Musikgeschichte ins
 besondere mit seinen Kompositionen für Schlagzeug und seinen Stücken fü
 r «organisierten» (sprich: elektronischen) Klang verbunden wird\, enthal
 ten die Orchester- und Kammermusikpartituren der 1920er Jahre bereits alle
  Errungenschaften\, die für seinen Beitrag zu einer Erweiterung der Klang
 vorstellung in der Musik des 20. Jahrhunderts ausschlaggebend geworden sin
 d. Der Vortrag versucht\, durch das Ineinanderwirken von drei komplementä
 ren Vektoren\, Varèses Schaffen prismatisch aufzubrechen. Die Ausgangskr
 äfte bilden einerseits die Wirkungsgeschichte seiner Musik\, die sich sow
 ohl mit dem Entstehungskontext als auch mit seinem Einfluss auf die nachfo
 lgenden Komponistengenerationen beschäftigt\, andererseits ihre Ausführu
 ng\, die heute auch durch spätere musikhistorische Entwicklungen befrucht
 et wird\, in denen sich spezifische Potenzialitäten seiner musikalischen 
 Ideen zeigen. Das Ziel ist eine neue Annäherung an Varèses Werk\, welche
 s zugleich Ursprungspunkt und Resultate dieses Kräftefelds darstellt. \\r
 \\nFederica Di Gasbarro wurde 2017 nach Studien in Rom (Konservatorium un
 d Universität „Tor Vergata“) an den Universitäten Basel und Rom mit 
 einer Arbeit über Edgard Varèses  [https://edoc.unibas.ch/56098/]Amériq
 ues [https://edoc.unibas.ch/56098/] promoviert. 2011 war sie wissenschaftl
 iche Mitarbeiterin am Centro Studi Luciano Berio (Florenz) und 2014–2016
  im SNF Projekt „Aufführungspraxis Elektroakustischer Musik“ am ICST 
 der ZHdK Zürich. Für ihre Forschungen über Varèse in Basel hat sie 201
 2 und 2014 ein ESKAS- bzw. CRUS-Stipendium erhalten. Sie war Stipendiatin 
 der Fondazione Cini (Venedig) für Studien zur Stravinsky-Rezeption in Ita
 lien (2017)\, der Paul Sacher Stiftung (2017) und des SNF (2018–2019\, E
 arly Postdoc Mobility in Nizza) für weitere Untersuchungen zur Musik Var
 èses in den 1920er Jahren. Ab 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiteri
 n des Seminars mit einem Projekt zur Orchestration und Form in der Symphon
 ik des frühen 19. Jahrhunderts (Forschungsfonds der Universität Basel).\
 \r\\nDer Vortrag findet in Kooperation mit der Ortsgruppe Basel der SMG st
 att.\\r\\nHier [t3://file?uid=586] kommen Sie zum Flyer der Veranstaltung.
X-ALT-DESC:<p>Dieser Vortrag findet aufgrund der aktuellen Situation online
  statt. Um die Zugangsdaten zu erhalten\, schreiben Sie eine E-Mail an:&nb
 sp\;<a href="mailto:veranstaltungen-mws@unibas.ch" title="Opens window for
  sending email">veranstaltungen-mws@unibas.ch</a></p>\n<p>Vielen Dank für
  Ihr Verständnis.</p>\n<p>-----------------------------------------------
 ------------------------------------------------------------------------</
 p>\n<p>Auch wenn der Name Edgard Varèse in der Musikgeschichte insbesonde
 re mit seinen Kompositionen für Schlagzeug und seinen Stücken für «org
 anisierten» (sprich: elektronischen) Klang verbunden wird\, enthalten die
  Orchester- und Kammermusikpartituren der 1920er Jahre bereits alle Errung
 enschaften\, die für seinen Beitrag zu einer Erweiterung der Klangvorstel
 lung in der Musik des 20. Jahrhunderts ausschlaggebend geworden sind. Der 
 Vortrag versucht\, durch das Ineinanderwirken von drei komplementären Vek
 toren\, Varèses Schaffen prismatisch aufzubrechen. Die Ausgangskräfte bi
 lden einerseits die Wirkungsgeschichte seiner Musik\, die sich sowohl mit 
 dem Entstehungskontext als auch mit seinem Einfluss auf die nachfolgenden 
 Komponistengenerationen beschäftigt\, andererseits ihre Ausführung\, die
  heute auch durch spätere musikhistorische Entwicklungen befruchtet wird\
 , in denen sich spezifische Potenzialitäten seiner musikalischen Ideen ze
 igen. Das Ziel ist eine neue Annäherung an Varèses Werk\, welches zuglei
 ch Ursprungspunkt und Resultate dieses Kräftefelds darstellt. </p>\n<p><b
 >Federica Di Gasbarro</b>&nbsp\;wurde 2017 nach Studien in Rom (Konservato
 rium und Universität „Tor Vergata“) an den Universitäten Basel und R
 om mit einer <a href="https://edoc.unibas.ch/56098/" title="Opens external
  link in new window">Arbeit über Edgard Varèses </a><i><a href="https://
 edoc.unibas.ch/56098/" title="Opens external link in new window">Amérique
 s</a></i> promoviert. 2011 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Cent
 ro Studi Luciano Berio (Florenz) und 2014–2016 im SNF Projekt „Auffüh
 rungspraxis Elektroakustischer Musik“ am ICST der ZHdK Zürich. Für ihr
 e Forschungen über Varèse in Basel hat sie 2012 und 2014 ein ESKAS- bzw.
  CRUS-Stipendium erhalten. Sie war Stipendiatin der Fondazione Cini (Vened
 ig) für Studien zur Stravinsky-Rezeption in Italien (2017)\, der Paul Sac
 her Stiftung (2017) und des SNF (2018–2019\, Early Postdoc Mobility in N
 izza) für weitere Untersuchungen zur Musik Varèses in den 1920er Jahren.
  Ab 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des Seminars mit einem Pr
 ojekt zur Orchestration und Form in der Symphonik des frühen 19. Jahrhund
 erts (Forschungsfonds der Universität Basel).</p>\n<p>Der Vortrag findet 
 in Kooperation mit der Ortsgruppe Basel der SMG statt.</p>\n<p><a href="t3
 ://file?uid=586" title="Initiates file download">Hier</a> kommen Sie zum F
 lyer der Veranstaltung.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news76@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201028T191431
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201013T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Dieser Vortrag findet aufgrund der aktuellen Situation online s
 tatt. Um die Zugangsdaten zu erhalten\, schreiben Sie eine E-Mail an: vera
 nstaltungen-mws@unibas.ch [mailto:veranstaltungen-mws@unibas.ch]\\r\\nViel
 en Dank für Ihr Verständnis.\\r\\n--------------------------------------
 --------------------------------------------------------------------------
 -------\\r\\nLange\, ehe sich der Begriff von Kunst oder gar die Idee ihre
 r Autonomie entwickelt haben\, waren künstlerische Praktiken und Artefakt
 e konstitutiver Bestandteil religiöser Rituale und hatten diesen funktion
 al zu dienen. Dieser Zusammenhang ist in den Liturgien der christlichen Ki
 rchen und massgeblich der römisch-katholischen bereits sehr früh und dan
 n kontinuierlich reflektiert worden. Auf Grundlage des jeweiligen theologi
 schen Verständnisses von Wesen und Sinn der Messe sowie psychologischer A
 nnahmen sind ästhetische Ansprüche an die am Gottesdienst beteiligten K
 ünste formuliert worden. Die Musik spielte dabei als die Kunst\, die die 
 Liturgie nicht nur schmückt\, sondern selbst Teil der rituellen Abläufe 
 ist\, stets eine besondere Rolle. Da die katholische Kirche auch im Kontex
 t der vom Zweiten Vatikanischen Konzil angestoßenen Liturgiereform an die
 ser Tradition festhält\, bietet es sich an\, die vermuteten Zusammenhäng
 e auch empirisch\, konkret mit Methoden der Psychologie zu untersuchen. Ei
 nen solchen Ansatz verfolgen wir mit unserem Forschungsprojekt «Wirkungs
 ästhetik der Liturgie»\, das ich in meinem Vortrag vorstellen werde.\\r\
 \nMelanie Wald-Fuhrmann ist Direktorin der Musik-Abteilung am Max-Planck­
 -Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt/M. Zuvor hatte sie nach P
 romotion und Habilitation an der Universität Zürich Professuren für Mus
 ikwissenschaft an der Musikhochschule Lübeck und der Humboldt-Universitä
 t zu Berlin inne. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen theoretische\, 
 historische und empirische Perspektiven auf die Musikästhetik\, musikalis
 che Semiotik (mit Fokus auf R. Wagner)\, Musik und Musikanschauung vom 15.
  bis 19. Jahrhundert sowie das klassische Konzert und Musikgeschmack.\\r\\
 nHier [t3://file?uid=585] kommen Sie zum Flyer der Veranstaltung.
X-ALT-DESC:<p>Dieser Vortrag findet aufgrund der aktuellen Situation online
  statt. Um die Zugangsdaten zu erhalten\, schreiben Sie eine E-Mail an: <a
  href="mailto:veranstaltungen-mws@unibas.ch" title="Opens window for sendi
 ng email" class="mail">veranstaltungen-mws@unibas.ch</a></p>\n<p>Vielen Da
 nk für Ihr Verständnis.</p>\n<p>----------------------------------------
 --------------------------------------------------------------------------
 -----</p>\n<p>Lange\, ehe sich der Begriff von Kunst oder gar die Idee ihr
 er Autonomie entwickelt haben\, waren künstlerische Praktiken und Artefak
 te konstitutiver Bestandteil religiöser Rituale und hatten diesen funktio
 nal zu dienen. Dieser Zusammenhang ist in den Liturgien der christlichen K
 irchen und massgeblich der römisch-katholischen bereits sehr früh und da
 nn kontinuierlich reflektiert worden. Auf Grundlage des jeweiligen theolog
 ischen Verständnisses von Wesen und Sinn der Messe sowie psychologischer 
 Annahmen sind ästhetische Ansprüche an die am Gottesdienst beteiligten K
 ünste formuliert worden. Die Musik spielte dabei als die Kunst\, die die 
 Liturgie nicht nur schmückt\, sondern selbst Teil der rituellen Abläufe 
 ist\, stets eine besondere Rolle. <br />Da die katholische Kirche auch im 
 Kontext der vom Zweiten Vatikanischen Konzil angestoßenen Liturgiereform 
 an dieser Tradition festhält\, bietet es sich an\, die vermuteten Zusamme
 nhänge auch empirisch\, konkret mit Methoden der Psychologie zu untersuch
 en. Einen solchen Ansatz verfolgen wir mit unserem Forschungsprojekt «Wir
 kungsästhetik der Liturgie»\, das ich in meinem Vortrag vorstellen werde
 .</p>\n<p><b>Melanie Wald-Fuhrmann</b> ist Direktorin der Musik-Abteilung 
 am Max-Planck­-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt/M. Zuvor h
 atte sie nach Promotion und Habilitation an der Universität Zürich Profe
 ssuren für Musikwissenschaft an der Musikhochschule Lübeck und der Humbo
 ldt-Universität zu Berlin inne. <br />Zu ihren Forschungsschwerpunkten z
 ählen theoretische\, historische und empirische Perspektiven auf die Musi
 kästhetik\, musikalische Semiotik (mit Fokus auf R. Wagner)\, Musik und M
 usikanschauung vom 15. bis 19. Jahrhundert sowie das klassische Konzert un
 d Musikgeschmack.</p>\n<p><a href="t3://file?uid=585" title="Initiates fil
 e download" class="download">Hier</a> kommen Sie zum Flyer der Veranstaltu
 ng.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news73@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200224T211321
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200225T200000
SUMMARY:Lecture-Recital mit MWS-Dozent Thomas Gerlich
DESCRIPTION:Die Veranstaltung widmet sich der Thematik "'Baron Münchhausen
 '\, oder: Sándor Veress komponiert für Schlagzeug".\\r\\nEintritt frei
X-ALT-DESC:<p> Die Veranstaltung widmet sich der Thematik &quot\;'Baron Mü
 nchhausen'\, oder: Sándor Veress komponiert für Schlagzeug&quot\;.</p>\n
 <p>Eintritt frei</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news79@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200215T172206
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200221T183000
SUMMARY:Colloquium 48 mit MWS-Dozent Jaronas Scheurer (2)
DESCRIPTION:"Oopha" ist Xenakis' letzte Komposition für Cembalo und aufgru
 nd der umfangreichen Akkorde annähernd unspielbar. Diese interpretatorisc
 he Herausforderung wird die zentrale Thematik des Colloquiums sein. Danach
  wird es in der Version von Jürg Henneberger zum ersten Mal live zu höre
 n sein.\\r\\nJaronas Scheurer setzt sich im Rahmen seiner Dissertation [t
 3://page?uid=421] intensiv mit Musik auseinander\, die nur schwer oder ga
 r nicht aufführbar ist. Im Frühjahrsemester 2020 doziert er am MWS einen
  Kurs zum französischen Klaviervirtuosen Charles Valentin Alkan [https:/
 /vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=247707].\\r\\n\\r\
 \nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Flyern der H
 ochschule für Musik [t3://file?uid=537] sowie des Ensemble Phoenix Base
 l [t3://file?uid=538].\\r\\n20. & 21. Februar 2020\, Gare du Nord [https:
 //garedunord.ch/]\\r\\n18:30: Colloquium\\r\\n20:00: Konzert Phoenix Ense
 mble Basel [http://ensemble-phoenix.ch/home]\, "Xenakis plus"\\r\\n\\r\\nC
 olloquium: freier Eintritt\\r\\nKonzert: 5.- für Musikwissenschaftsstudie
 rende an der Abendkasse
X-ALT-DESC:<p>&quot\;Oopha&quot\; ist Xenakis' letzte Komposition für Cemb
 alo und aufgrund der umfangreichen Akkorde annähernd unspielbar. Diese in
 terpretatorische Herausforderung wird die zentrale Thematik des Colloquium
 s sein. Danach wird es in der Version von Jürg Henneberger zum ersten Mal
  live zu hören sein.</p>\n<p>Jaronas Scheurer setzt sich im Rahmen seiner
 &nbsp\;<a href="t3://page?uid=421" title="Opens internal link in current w
 indow">Dissertation</a>&nbsp\;intensiv mit Musik auseinander\, die nur sch
 wer oder gar nicht aufführbar ist. Im Frühjahrsemester 2020 doziert er a
 m MWS einen&nbsp\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/seme
 ster-planung?id=247707" title="Opens internal link in current window">Kurs
  zum französischen Klaviervirtuosen Charles Valentin Alkan</a>.</p>\n\n<p
 >Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Flyern der&nbs
 p\;<a href="t3://file?uid=537" title="Initiates file download">Hochschule 
 für Musik</a>&nbsp\;sowie des&nbsp\;<a href="t3://file?uid=538" title="Op
 ens internal link in current window">Ensemble Phoenix Basel</a>.</p>\n<p>2
 0. &amp\; 21. Februar 2020\,&nbsp\;<a href="https://garedunord.ch/" title=
 "Opens internal link in current window">Gare du Nord</a></p>\n<p>18:30: Co
 lloquium</p>\n<p>20:00: Konzert&nbsp\;<a href="http://ensemble-phoenix.ch/
 home" title="Opens internal link in current window">Phoenix Ensemble Basel
 </a>\, &quot\;Xenakis plus&quot\;</p>\n\n<p>Colloquium: freier Eintritt</p
 >\n<p>Konzert: 5.- für Musikwissenschaftsstudierende an der Abendkasse</p
 >
END:VEVENT
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UID:news78@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200215T172238
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200220T183000
SUMMARY:Colloquium 48 mit MWS-Dozent Jaronas Scheurer (1)
DESCRIPTION:"Oopha" ist Xenakis' letzte Komposition für Cembalo und aufgru
 nd der umfangreichen Akkorde annähernd unspielbar. Diese interpretatorisc
 he Herausforderung wird die zentrale Thematik des Colloquiums sein. Danach
  wird es in der Version von Jürg Henneberger zum ersten Mal live zu höre
 n sein.\\r\\nJaronas Scheurer setzt sich im Rahmen seiner Dissertation [t3
 ://page?uid=421] intensiv mit Musik auseinander\, die nur schwer oder gar 
 nicht aufführbar ist. Im Frühjahrsemester 2020 doziert er am MWS einen K
 urs zum französischen Klaviervirtuosen Charles Valentin Alkan [https://vo
 rlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/semester-planung?id=247707].\\r\\n\\r\\nW
 eitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Flyern der Hochs
 chule für Musik [t3://file?uid=537] sowie des Ensemble Phoenix Basel [t3:
 //file?uid=538].\\r\\n20. & 21. Februar 2020\, Gare du Nord [https://gared
 unord.ch]\\r\\n18:30: Colloquium\\r\\n20:00: Konzert Phoenix Ensemble Base
 l [http://ensemble-phoenix.ch/home]\, "Xenakis plus"\\r\\n\\r\\nColloquium
 : freier Eintritt\\r\\nKonzert: 5.- für Musikwissenschaftsstudierende an 
 der Abendkasse
X-ALT-DESC:<p>&quot\;Oopha&quot\; ist Xenakis' letzte Komposition für Cemb
 alo und aufgrund der umfangreichen Akkorde annähernd unspielbar. Diese in
 terpretatorische Herausforderung wird die zentrale Thematik des Colloquium
 s sein. Danach wird es in der Version von Jürg Henneberger zum ersten Mal
  live zu hören sein.</p>\n<p>Jaronas Scheurer setzt sich im Rahmen seiner
  <a href="t3://page?uid=421" title="Opens internal link in current window"
  class="internal-link">Dissertation</a> intensiv mit Musik auseinander\, d
 ie nur schwer oder gar nicht aufführbar ist. Im Frühjahrsemester 2020 do
 ziert er am MWS einen <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/
 semester-planung?id=247707" title="Opens internal link in current window" 
 class="external-link-new-window">Kurs zum französischen Klaviervirtuosen 
 Charles Valentin Alkan</a>.</p>\n\n<p>Weitere Informationen zur Veranstalt
 ung finden Sie auf den Flyern der <a href="t3://file?uid=537" title="Initi
 ates file download" class="download">Hochschule für Musik</a> sowie des <
 a href="t3://file?uid=538" title="Opens internal link in current window" c
 lass="download">Ensemble Phoenix Basel</a>.</p>\n<p>20. &amp\; 21. Februar
  2020\, <a href="https://garedunord.ch" title="Opens internal link in curr
 ent window" class="external-link-new-window">Gare du Nord</a></p>\n<p>18:3
 0: Colloquium</p>\n<p>20:00: Konzert <a href="http://ensemble-phoenix.ch/h
 ome" title="Opens internal link in current window" class="external-link-ne
 w-window">Phoenix Ensemble Basel</a>\, &quot\;Xenakis plus&quot\;</p>\n\n<
 p>Colloquium: freier Eintritt</p>\n<p>Konzert: 5.- für Musikwissenschafts
 studierende an der Abendkasse</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news70@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200107T135842
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200207T181500
SUMMARY:Musica Fiorita
DESCRIPTION:Um 18:15 Uhr findet im Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen
  Seminars der Einführungvortrag zur anschliessenden Aufführung statt. Di
 ese beginnt um 19:30 Uhr in der direkt benachbarten Peterskirche.\\r\\nWei
 tere Informationen finden Sie auch auf der Website der Musica Fiorita [htt
 ps://www.musicafiorita.ch].\\r\\n\\r\\nKonzert: 19:30\, Peterskirche\\r\\n
 "Jahel"\, Oratorium von Baldassare Galuppi\, in Zusammenarbeit mit der Mä
 dchenkantorei Basel \\r\\nEintritt frei\, Kollekte
X-ALT-DESC:<p>Um 18:15 Uhr findet im Vortragssaal des Musikwissenschaftlich
 en Seminars der Einführungvortrag zur anschliessenden Aufführung statt. 
 Diese beginnt um 19:30 Uhr in der direkt benachbarten Peterskirche.</p>\n<
 p>Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der <a href="https
 ://www.musicafiorita.ch" title="Opens internal link in current window" cla
 ss="external-link-new-window">Musica Fiorita</a>.</p>\n\n<p>Konzert: 19:30
 \, Peterskirche</p>\n<p>&quot\;Jahel&quot\;\, Oratorium von Baldassare Gal
 uppi\, in Zusammenarbeit mit der Mädchenkantorei Basel </p>\n<p>Eintritt 
 frei\, Kollekte</p>
END:VEVENT
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UID:news69@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200107T135946
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200109T133000
SUMMARY:Informationstag Bachelorstudium (2)
DESCRIPTION:Anhand eines musikalischen Beispiels werden in aller Kürze ver
 schiedene Gegenstandsbereiche\, Methoden und Inhalte des Faches Musikwisse
 nschaft vorgestellt. Zusätzlich werden Informationen zum Studium am Musik
 wissenschaftlichen Seminar in Basel vermittelt sowie Berufsperspektiven au
 fgezeigt.\\r\\nVon 9–14 Uhr wird das Musikwissenschaftliche Seminar zude
 m mit einem Infostand im Kollegienhaus der Universität (Petersplatz 1) f
 ür Fragen und Informationen verfügbar sein.\\r\\nWeitere Informationen z
 um Infotag finden Sie auf der Uni-Website.
X-ALT-DESC:<p>Anhand eines musikalischen Beispiels werden in aller Kürze v
 erschiedene Gegenstandsbereiche\, Methoden und Inhalte des Faches Musikwis
 senschaft vorgestellt. Zusätzlich werden Informationen zum Studium am Mus
 ikwissenschaftlichen Seminar in Basel vermittelt sowie Berufsperspektiven 
 aufgezeigt.</p>\n<p>Von 9–14 Uhr wird das Musikwissenschaftliche Seminar
  zudem mit einem Infostand im Kollegienhaus der Universität (Petersplatz 
 1) für Fragen und Informationen verfügbar sein.</p>\n<p>Weitere Informat
 ionen zum Infotag finden Sie auf der Uni-Website.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news68@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200107T135919
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200109T110000
SUMMARY:Informationstag Bachelorstudium (1)
DESCRIPTION:Anhand eines musikalischen Beispiels werden in aller Kürze ver
 schiedene  Gegenstandsbereiche\, Methoden und Inhalte des Faches Musikwiss
 enschaft  vorgestellt. Zusätzlich werden Informationen zum Studium am  Mu
 sikwissenschaftlichen Seminar in Basel vermittelt sowie  Berufsperspektive
 n aufgezeigt.\\r\\nVon 9–14 Uhr wird das Musikwissenschaftliche Seminar 
 zudem mit einem Infostand im Kollegienhaus der Universität (Petersplatz 1
 ) für Fragen und Informationen verfügbar sein.\\r\\nWeitere Informatione
 n zum Infotag finden Sie auf der Uni-Website [https://www.unibas.ch/de/Stu
 dium/Termine-Events/Info-Anlaesse/Gesamtuniversitaerer-Infotag.html].
X-ALT-DESC:<p> Anhand eines musikalischen Beispiels werden in aller Kürze 
 verschiedene  Gegenstandsbereiche\, Methoden und Inhalte des Faches Musikw
 issenschaft  vorgestellt. Zusätzlich werden Informationen zum Studium am 
  Musikwissenschaftlichen Seminar in Basel vermittelt sowie  Berufsperspekt
 iven aufgezeigt.</p>\n<p>Von 9–14 Uhr wird das Musikwissenschaftliche Se
 minar zudem mit einem Infostand im Kollegienhaus der Universität (Petersp
 latz 1) für Fragen und Informationen verfügbar sein.</p>\n<p>Weitere Inf
 ormationen zum Infotag finden Sie auf der <a href="https://www.unibas.ch/d
 e/Studium/Termine-Events/Info-Anlaesse/Gesamtuniversitaerer-Infotag.html" 
 title="Opens internal link in current window" class="external-link-new-win
 dow">Uni-Website</a>.</p>
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UID:news61@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191203T205502
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191204T101500
SUMMARY:Kolloquium mit Claudia Mareis
DESCRIPTION:Der Beitrag von Prof. Dr. Claudia Mareis behandelt aus kultur- 
 und wissenshistorischer Perspektive die Konjunktur von Kreativitätsmethod
 en und -diskursen in der Nachkriegszeit. Beteiligt daran waren Akteure aus
  den Naturwissenschaften\, dem Ingenieurs- und Konstruktionswesen\, der Ps
 ychologie\, der Pädagogik sowie der industriellen Gestaltung. Sie alle f
 ühlten sich von einem Konzept angezogen\, das Kreativität als eine innov
 ative und vor allem nützliche Problemlösungskompetenz sah\, als «abilit
 y to respond in a novel and useful way to a problem». Die Fähigkeit\, ne
 uartige\, nützliche Dinge zu ersinnen und schlecht strukturierte Probleme
  zu lösen\, stellte insbesondere während des Kalten Krieges eine wichtig
 e sozioökonomische Ressource dar\, auf die niemand verzichten wollte. Im 
 Fokus des Vortrags steht somit ein bestimmtes\, nämlich «instrumentelles
 » Verständnis von Kreativität und Kreativitätsmethodik\, das durch sei
 ne starke Problem-\, Prozess- und Anwendungsorientierung definiert\, aber 
 auch limitiert wird. Ein Ausdruck\, der dieses Verständnis treffend besch
 reibt\, ist jener des creative problem-solving.\\r\\nZusätzlich zum Kollo
 quium hält Prof. Dr. Claudia Mareis am Donnerstag\, 3. Dezember um 19:00 
 Uhr im Vortragssaal 6-301 der Hochschule für Musik / Klassik einen Vortra
 g zu dieser Thematik.\\r\\nDie Texte «Brainstorming. Über Ideenproduktio
 n\, Kriegswirtschaft und ‹Democratic Social Engineering›» und «Kreat
 ivitätstechinken» von Claudia Mareis\, die in das Thema von Vortrag und 
 Kolloquium einführen\, werden auf Anfrage von Felix Wörner (felix.woerne
 r@unibas.ch) an die Teilnehmenden verschickt.\\r\\nHier finden Sie die Lin
 ks zum Flyer der Universität Basel [t3://file?uid=458] sowie dem Flyer de
 r Hochschule für Musik [t3://file?uid=464].\\r\\nProf. Dr. Claudia Mareis
  ist Designerin sowie Design- und Kulturwissenschaftlerin. Seit 2013 ist 
 sie Professorin für Designtheorie und -forschung an der Hochschule für G
 estaltung und Kunst FHNW Basel. Sie ist die Leiterin des Instituts Experim
 entelle Design- und Medienkulturen IXDM und die Gründerin des dazugehöri
 gen Critical Media Lab. Seit 2019 ist sie zudem Sprecherin des Exzellenz-C
 lusters «Matters of Activity. Image Space Material» an der Humboldt-Univ
 ersität zu Berlin. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte umfassen: Design
 theorien und -methoden im 20. Jahrhundert\, Wissensformate und -diskurse d
 es Entwerfens\, Schnittstellen von Design-\, Medien- und Wissenschaftsfors
 chung\, experimentelle Design- und Medienkulturen\, Geschichte und Kritik 
 von Kreativität.\\r\\nZu ihren neueren Publikationen gehören:Monographie
 n: Design als Wissenskultur. Interferenzen zwischen Design- und Wissensdi
 skursen seit 1960. Bielefeld: Transcript 2011\; Theorien des Designs zur 
 Einführung. Hamburg: Junius 2014. Herausgeberschaften: Visuelle Zeitgest
 altungen. Bildwelten des Wissens. Kunsthistorisches Jahr- buch für Bildkr
 itik. Berlin/Boston: Akademie Verlag 2019\, mit Claudia Blümle\, Claudia 
 und Christof Windgätter\; Designing Thinking. Angewandte Imagination und
  Kreativität um 1960. München: Fink Verlag 2016\; Manifestationen im En
 twurf. Design – Architektur – Ingenieurwesen. Bielefeld: Transcript 20
 16\, mit Thomas Schmitz\, Roger Häußling und Hannah Groninger.
X-ALT-DESC:<p>Der Beitrag von Prof. Dr. Claudia Mareis behandelt aus kultur
 - und wissenshistorischer Perspektive die Konjunktur von Kreativitätsmeth
 oden und -diskursen in der Nachkriegszeit. Beteiligt daran waren Akteure a
 us den Naturwissenschaften\, dem Ingenieurs- und Konstruktionswesen\, der 
 Psychologie\, der Pädagogik sowie der industriellen Gestaltung. Sie alle 
 fühlten sich von einem Konzept angezogen\, das Kreativität als eine inno
 vative und vor allem nützliche Problemlösungskompetenz sah\, als «abili
 ty to respond in a novel and useful way to a problem». Die Fähigkeit\, n
 euartige\, nützliche Dinge zu ersinnen und schlecht strukturierte Problem
 e zu lösen\, stellte insbesondere während des Kalten Krieges eine wichti
 ge sozioökonomische Ressource dar\, auf die niemand verzichten wollte. Im
  Fokus des Vortrags steht somit ein bestimmtes\, nämlich «instrumentelle
 s» Verständnis von Kreativität und Kreativitätsmethodik\, das durch se
 ine starke Problem-\, Prozess- und Anwendungsorientierung definiert\, aber
  auch limitiert wird. Ein Ausdruck\, der dieses Verständnis treffend besc
 hreibt\, ist jener des creative problem-solving.</p>\n<p>Zusätzlich zum K
 olloquium hält Prof. Dr. Claudia Mareis am <b>Donnerstag\, 3. Dezember um
  19:00 Uhr im Vortragssaal 6-301 der Hochschule für Musik / Klassik </b>e
 inen Vortrag zu dieser Thematik.</p>\n<p><i>Die Texte «Brainstorming. Üb
 er Ideenproduktion\, Kriegswirtschaft und ‹Democratic Social Engineering
 ›» und «Kreativitätstechinken» von Claudia Mareis\, die in das Thema
  von Vortrag und Kolloquium einführen\, werden auf Anfrage von Felix Wör
 ner (felix.woerner@unibas.ch) an die Teilnehmenden verschickt.</i></p>\n<p
 >Hier finden Sie die Links zum <a href="t3://file?uid=458" title="Opens in
 ternal link in current window" class="download">Flyer der Universität Bas
 el</a> sowie dem <a href="t3://file?uid=464" title="Initiates file downloa
 d" class="download">Flyer der Hochschule für Musik</a>.</p>\n<p>Prof. Dr.
  Claudia Mareis&nbsp\;ist Designerin sowie Design- und Kulturwissenschaftl
 erin. Seit 2013 ist sie Professorin für Designtheorie und -forschung an d
 er Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW Basel. Sie ist die Leiterin d
 es Instituts Experimentelle Design- und Medienkulturen IXDM und die Gründ
 erin des dazugehörigen Critical Media Lab. Seit 2019 ist sie zudem Sprech
 erin des Exzellenz-Clusters «Matters of Activity. Image Space Material» 
 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre aktuellen Forschungsschwerpun
 kte umfassen: Designtheorien und -methoden im 20. Jahrhundert\, Wissensfor
 mate und -diskurse des Entwerfens\, Schnittstellen von Design-\, Medien- u
 nd Wissenschaftsforschung\, experimentelle Design- und Medienkulturen\, Ge
 schichte und Kritik von Kreativität.</p>\n<p>Zu ihren neueren Publikation
 en gehören:<br />Monographien:&nbsp\;Design als Wissenskultur. Interferen
 zen zwischen Design- und Wissensdiskursen seit 1960. Bielefeld: Transcript
  2011\;&nbsp\;Theorien des Designs zur Einführung. Hamburg: Junius 2014. 
 Herausgeberschaften:&nbsp\;Visuelle Zeitgestaltungen. Bildwelten des Wisse
 ns. Kunsthistorisches Jahr- buch für Bildkritik. Berlin/Boston: Akademie 
 Verlag 2019\, mit Claudia Blümle\, Claudia und Christof Windgätter\;&nbs
 p\;Designing Thinking. Angewandte Imagination und Kreativität um 1960. M
 ünchen: Fink Verlag 2016\;&nbsp\;Manifestationen im Entwurf. Design – A
 rchitektur – Ingenieurwesen. Bielefeld: Transcript 2016\, mit Thomas Sch
 mitz\, Roger Häußling und Hannah Groninger.</p>
END:VEVENT
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UID:news65@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191203T101500
SUMMARY:Workshop mit Karol Berger
DESCRIPTION:Die Veranstaltung schliesst an die Nietzsche-Vorlesung vom Vora
 bend [https://musikwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/veranstaltungen/deta
 ils/news/3-basler-nietzsche-vorlesung/] – ebenfalls von Prof. Dr. Karol 
 Berger gehalten – an.
X-ALT-DESC:<p> Die Veranstaltung schliesst an die <a href="https://musikwis
 senschaft.philhist.unibas.ch/de/veranstaltungen/details/news/3-basler-niet
 zsche-vorlesung/" title="Opens internal link in current window" class="ext
 ernal-link-new-window">Nietzsche-Vorlesung vom Vorabend</a> – ebenfalls 
 von Prof. Dr. Karol Berger gehalten – an.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191203T120000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news57@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191203T205444
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191202T181500
SUMMARY:3. Basler Nietzsche-Vorlesung
DESCRIPTION:In Nietzsche’s objections “contra Wagner” it is good to d
 istinguish two fundamental targets\, closely intertwined to be sure\, but 
 nevertheless separable. First\, there were the institutions the composer c
 reated to promote and perpetuate his art\, the whole phenomenon of “Bayr
 euth:” the Festival\, the periodical\, as well as the Wagnerites—the p
 atrons and associated propagandists and hangers-on. And second\, there was
  the art itself. For the “Bayreuth\,” Nietzsche had nothing but contem
 pt. Wagner’s art\, he thought\, was in fact diametrically opposed to wha
 t the “Bayreuth” made of it. Far from being German and nationalist\, i
 t was cosmopolitan and decadent. The notion of “decadence” (in Nietzsc
 he’s vocabulary at once a term of praise and an objection) lies at the c
 enter of the diagnosis given in The Case of Wagner. The lecture will exam
 ine the validity of the philosopher’s principal arguments “contra Wagn
 er” and imagine the counter-arguments that might be derived from the com
 poser’s oeuvre “contra Nietzsche.”\\r\\nKarol Berger ist Professor 
 in Fine Arts am Department of Music der Stanford Universityund einer d
 er profiliertesten und produktivsten Musikforscher unserer Zeit. In seinen
  Schriften\, die detailreiche Musikanalysen mit markanten Einsichten in Ku
 lturtheorie und Ideengeschichte verbinden\, hat er weit über seine Diszip
 lin hinaus Wirkung entfaltet. Unter den zahlreichen Ehrungen\, die ihm fü
 r sein wissenschaftliches Werk zuteil wurden\, sind neben internationalen 
 Wissenschaftspreisen die Mitgliedschaften in der American Academy of Arts 
 and Sciences und der Polish Academy of Sciences sowie bedeutende Gastprofe
 ssuren zu nennen: So war er u.a. Visiting Professor am Harvard University 
 Center for Italian Renaissance Studies und Senior Fellow des EURIAS. Zu se
 inen Büchern gehören Musica Ficta (Cambridge University Press 1987)\,
  A Theory of Art (Oxford University Press 2000)\, Bach‘s Cycle\, Moza
 rt‘s Arrow (University of California Press 2007) und Beyond Reason: Wa
 gner contra Nietzsche (University of California Press 2017).
X-ALT-DESC:<p>In Nietzsche’s objections “contra Wagner” it is good to
  distinguish two fundamental targets\, closely intertwined to be sure\, bu
 t nevertheless separable. First\, there were the institutions the composer
  created to promote and perpetuate his art\, the whole phenomenon of “Ba
 yreuth:” the Festival\, the periodical\, as well as the Wagnerites—the
  patrons and associated propagandists and hangers-on. And second\, there w
 as the art itself. For the “Bayreuth\,” Nietzsche had nothing but cont
 empt. Wagner’s art\, he thought\, was in fact diametrically opposed to w
 hat the “Bayreuth” made of it. Far from being German and nationalist\,
  it was cosmopolitan and decadent. The notion of “decadence” (in Nietz
 sche’s vocabulary at once a term of praise and an objection) lies at the
  center of the diagnosis given in&nbsp\;The Case of Wagner. The lecture wi
 ll examine the validity of the philosopher’s principal arguments “cont
 ra Wagner” and imagine the counter-arguments that might be derived from 
 the composer’s oeuvre “contra Nietzsche.”</p>\n<p>Karol Berger&nbsp\
 ;ist Professor in&nbsp\;Fine Arts&nbsp\;am&nbsp\;Department of Music&nbsp\
 ;der Stanford Universityund einer der profiliertesten und produktivsten Mu
 sikforscher unserer Zeit. In seinen Schriften\, die detailreiche Musikanal
 ysen mit markanten Einsichten in Kulturtheorie und Ideengeschichte verbind
 en\, hat er weit über seine Disziplin hinaus Wirkung entfaltet. Unter den
  zahlreichen Ehrungen\, die ihm für sein wissenschaftliches Werk zuteil w
 urden\, sind neben internationalen Wissenschaftspreisen die Mitgliedschaft
 en in der American Academy of Arts and Sciences und der Polish Academy of 
 Sciences sowie bedeutende Gastprofessuren zu nennen: So war er u.a. Visiti
 ng Professor am Harvard University Center for Italian Renaissance Studies 
 und Senior Fellow des EURIAS. Zu seinen Büchern gehören&nbsp\;Musica Fic
 ta&nbsp\;(Cambridge University Press 1987)\,&nbsp\;A Theory of Art&nbsp\;(
 Oxford University Press 2000)\,&nbsp\;Bach‘s Cycle\, Mozart‘s Arrow&nb
 sp\;(University of California Press 2007) und&nbsp\;Beyond Reason: Wagner 
 contra Nietzsche&nbsp\;(University of California Press 2017).</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news53@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T104842
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191112T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Kein Ausdruck könnte die Merkmale der Niederschrift der achten
  Symphonie op. 93 von Beethoven besser zusammenfassen als das im Titel die
 ses Vortrags verwendete Zitat von Lewis Lockwood. Dass die letzten Takte d
 es ersten Satzes dieser Symphonie vom Komponisten selbst revidiert wurden\
 , ist für Spezialisten keine Neuigkeit\, aber in den ihr zugeordneten Wer
 kstattmanuskripten stecken weitere Spuren von Revisionsprozessen\, die nic
 ht immer eindeutig interpretierbar sind: abgeschnittene Blattränder\; ‚
 Notat-Relikte‘\; vollständig leere und von Beethoven selbst mehrmals ge
 strichene Takte\; seltsame aufsteigende Nummerierungen\, die keiner konven
 tionellen Paginierung oder Foliierung entsprechen\; sowie am Rand geschrie
 bene Zahlenberechnungen. Der Vortrag wird einige Rekonstruktionshypothesen
  der Schreibprozesse behandeln\, die zu solchen Spuren geführt haben kön
 nten. Dank der im Akademie Projekt „Beethovens-Werkstatt: Genetische Tex
 tkritik und Digitale Musikedition“ entwickelten Methoden\, wird zusätzl
 ich eine Visualisierung der rekonstruierten Prozesse angeboten werden.\\r\
 \nEine Kooperation mir der Ortsgruppe Basel der SMG [http://www.smg-basel.
 ch/].\\r\\nFederica Rovelli hat ihre Promotion in Musikwissenschaft und Ph
 ilologie im Jahr 2009 mit einer Arbeit über das Instrumental-Rondo am End
 e des 18. Jahrhunderts abgeschlossen. Im Jahr 2012 war sie Stipendiatin de
 r Alexander von Humboldt-Stiftung mit einem Projekt im Beethoven-Archiv\, 
 Bonn. 2014–2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Akademie-Proj
 ekt „Beethovens Werkstatt: Genetische Textkritik und Digitale Musikediti
 on“. Im Jahr 2018 hat sie eine an den Lehrstuhl für Musik-Philologie an
 gekoppelte Junior-Professur am Dipartimento di Musicologia e Beni Cultural
 i in Cremona (Università di Pavia) angetreten. Sie ist Herausgeberin der 
 Bände „Ein Skizzenbuch aus den Jahren 1815 bis 1816“ und „Klavierso
 naten\, Band 3“ für das Beethoven-Haus\, Bonn.
X-ALT-DESC:<p>Kein Ausdruck könnte die Merkmale der Niederschrift der acht
 en Symphonie op. 93 von Beethoven besser zusammenfassen als das im Titel d
 ieses Vortrags verwendete Zitat von Lewis Lockwood. Dass die letzten Takte
  des ersten Satzes dieser Symphonie vom Komponisten selbst revidiert wurde
 n\, ist für Spezialisten keine Neuigkeit\, aber in den ihr zugeordneten W
 erkstattmanuskripten stecken weitere Spuren von Revisionsprozessen\, die n
 icht immer eindeutig interpretierbar sind: abgeschnittene Blattränder\; 
 ‚Notat-Relikte‘\; vollständig leere und von Beethoven selbst mehrmals
  gestrichene Takte\; seltsame aufsteigende Nummerierungen\, die keiner kon
 ventionellen Paginierung oder Foliierung entsprechen\; sowie am Rand gesch
 riebene Zahlenberechnungen. Der Vortrag wird einige Rekonstruktionshypothe
 sen der Schreibprozesse behandeln\, die zu solchen Spuren geführt haben k
 önnten. Dank der im Akademie Projekt „Beethovens-Werkstatt: Genetische 
 Textkritik und Digitale Musikedition“ entwickelten Methoden\, wird zusä
 tzlich eine Visualisierung der rekonstruierten Prozesse angeboten werden.<
 /p>\n<p>Eine Kooperation mir der <a href="http://www.smg-basel.ch/" title=
 "Opens internal link in current window" class="external-link-new-window">O
 rtsgruppe Basel der SMG</a>.</p>\n<p><b>Federica Rovelli</b> hat ihre Prom
 otion in Musikwissenschaft und Philologie im Jahr 2009 mit einer Arbeit ü
 ber das Instrumental-Rondo am Ende des 18. Jahrhunderts abgeschlossen. Im 
 Jahr 2012 war sie Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung mit ein
 em Projekt im Beethoven-Archiv\, Bonn. 2014–2018 war sie wissenschaftlic
 he Mitarbeiterin im Akademie-Projekt „Beethovens Werkstatt: Genetische T
 extkritik und Digitale Musikedition“. Im Jahr 2018 hat sie eine an den L
 ehrstuhl für Musik-Philologie angekoppelte Junior-Professur am Dipartimen
 to di Musicologia e Beni Culturali in Cremona (Università di Pavia) anget
 reten. Sie ist Herausgeberin der Bände „Ein Skizzenbuch aus den Jahren 
 1815 bis 1816“ und „Klaviersonaten\, Band 3“ für das Beethoven-Haus
 \, Bonn.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news60@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105440
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191108T100000
SUMMARY:V. Basler Forum für Musikästhetik (2)
DESCRIPTION:Das fünfte Basler Forum für Musikästhetik ist dem Thema "Zei
 tgenossenschaft" gewidmet. Die Tagung ist als interdisziplinäre Gespräch
 srunde konzipiert\, in der Grundsatzfragen unseres theoretischen und prakt
 ischen Zugangs zu Musik reflektiert werden sollen.\\r\\nGäste: Markus Bö
 ggemann (Musikwissenschaft\, Kassel)\, Tobias Janz (Musikwissenschaft\, Bo
 nn)\, Jim Kallenberg (Dramaturgie)\, Oliver Korte (Musikheorie/Komposition
 \, Lübeck)\, Nina Noeske (Musikwissenschaft\, Hamburg)\, Kerstin Stakemei
 er (Kunsttheorie\, Nürnberg)\\r\\nLeitung: Gunnar Hindrichs\, Johannes Me
 nke\, Matthias Schmidt\\r\\nDo: 14:00–18:00\\r\\nFr: 10:00–14:00\\r\\n
 Eintritt frei\\r\\nGemeinsame Veranstaltung der Schola Cantorum Basiliens
 is [https://www.musik-akademie.ch/schola-cantorum-basiliensis/de/home.html
 ] mit dem Philosophischen Seminar [https://philosophie.philhist.unibas.c
 h/de/home/] und dem Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Base
 l.
X-ALT-DESC:<p>Das fünfte Basler Forum für Musikästhetik ist dem Thema &q
 uot\;Zeitgenossenschaft&quot\; gewidmet. Die Tagung ist als interdisziplin
 äre Gesprächsrunde konzipiert\, in der Grundsatzfragen unseres theoretis
 chen und praktischen Zugangs zu Musik reflektiert werden sollen.</p>\n<p>G
 äste: Markus Böggemann (Musikwissenschaft\, Kassel)\, Tobias Janz (Musik
 wissenschaft\, Bonn)\, Jim Kallenberg (Dramaturgie)\, Oliver Korte (Musikh
 eorie/Komposition\, Lübeck)\, Nina Noeske (Musikwissenschaft\, Hamburg)\,
  Kerstin Stakemeier (Kunsttheorie\, Nürnberg)</p>\n<p>Leitung: Gunnar Hin
 drichs\, Johannes Menke\, Matthias Schmidt</p>\n<p>Do: 14:00–18:00</p>\n
 <p>Fr: 10:00–14:00</p>\n<p>Eintritt frei</p>\n<p>Gemeinsame Veranstaltun
 g der&nbsp\;<a href="https://www.musik-akademie.ch/schola-cantorum-basilie
 nsis/de/home.html" title="Opens internal link in current window">Schola Ca
 ntorum Basiliensis</a>&nbsp\;mit dem&nbsp\;<a href="https://philosophie.ph
 ilhist.unibas.ch/de/home/" title="Opens internal link in current window">P
 hilosophischen Seminar</a>&nbsp\;und dem Musikwissenschaftlichen Seminar d
 er Universität Basel.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191108T140000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news59@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105457
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191107T140000
SUMMARY:V. Basler Forum für Musikästhetik (1)
DESCRIPTION:Das fünfte Basler Forum für Musikästhetik ist dem Thema "Zei
 tgenossenschaft" gewidmet. Die Tagung ist als interdisziplinäre Gespräch
 srunde konzipiert\, in der Grundsatzfragen unseres theoretischen und prakt
 ischen Zugangs zu Musik reflektiert werden sollen.\\r\\nGäste: Markus Bö
 ggemann (Musikwissenschaft\, Kassel)\, Tobias Janz (Musikwissenschaft\, Bo
 nn)\, Jim Kallenberg (Dramaturgie)\, Oliver Korte (Musikheorie/Komposition
 \, Lübeck)\, Nina Noeske (Musikwissenschaft\, Hamburg)\, Kerstin Stakemei
 er (Kunsttheorie\, Nürnberg)\\r\\nLeitung: Gunnar Hindrichs\, Johannes Me
 nke\, Matthias Schmidt\\r\\nDo: 14:00–18:00\\r\\nFr: 10:00–14:00\\r\\n
 Eintritt frei\\r\\nGemeinsame Veranstaltung der Schola Cantorum Basiliensi
 s [https://www.musik-akademie.ch/schola-cantorum-basiliensis/de/home.html]
  mit dem Philosophischen Seminar [https://philosophie.philhist.unibas.ch/d
 e/home/] und dem Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel.
X-ALT-DESC:<p>Das fünfte Basler Forum für Musikästhetik ist dem Thema &q
 uot\;Zeitgenossenschaft&quot\; gewidmet. Die Tagung ist als interdisziplin
 äre Gesprächsrunde konzipiert\, in der Grundsatzfragen unseres theoretis
 chen und praktischen Zugangs zu Musik reflektiert werden sollen.</p>\n<p>G
 äste: Markus Böggemann (Musikwissenschaft\, Kassel)\, Tobias Janz (Musik
 wissenschaft\, Bonn)\, Jim Kallenberg (Dramaturgie)\, Oliver Korte (Musikh
 eorie/Komposition\, Lübeck)\, Nina Noeske (Musikwissenschaft\, Hamburg)\,
  Kerstin Stakemeier (Kunsttheorie\, Nürnberg)</p>\n<p>Leitung: Gunnar Hin
 drichs\, Johannes Menke\, Matthias Schmidt</p>\n<p>Do: 14:00–18:00</p>\n
 <p>Fr: 10:00–14:00</p>\n<p>Eintritt frei</p>\n<p>Gemeinsame Veranstaltun
 g der <a href="https://www.musik-akademie.ch/schola-cantorum-basiliensis/d
 e/home.html" title="Opens internal link in current window" class="external
 -link-new-window">Schola Cantorum Basiliensis</a> mit dem <a href="https:/
 /philosophie.philhist.unibas.ch/de/home/" title="Opens internal link in cu
 rrent window" class="external-link-new-window">Philosophischen Seminar</a>
  und dem Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel. </p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191107T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news54@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105509
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191008T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Dvořák äußerte sich zeitlebens so gut wie nie zu seinen äs
 thetischen Idealen oder politischen Vorstellungen. Überzeugt davon\, dass
  Musik für sich sprechen müsse und Kunst nicht mit Politik vermengt werd
 en dürfe\, öffnete Dvořák damit einer Rezeption Tür und Tor\, die bis
  auf den heutigen Tag von Klischees durchtränkt ist. Schließlich erforde
 rte der schlichte Umstand\, im 19. Jahrhundert als Böhme geboren zu sein\
 , zwangsläufig eine Positionierung gegenüber der tschechischen Nationalb
 ewegung\; in künstlerischer Hinsicht drängte sich nicht zuletzt die Frag
 e nach der Haltung zu Richard Wagner auf. Es soll Gegenstand des Vortrags 
 sein\, Dvořáks Schaffen inmitten der nationalistischen Wirrungen\, der 
 ästhetischen Polarisierungen um Wagner und zeitgenössischer Marktstrateg
 ien zu beleuchten. \\r\\nIvana Rentsch absolvierte Ihr Studium an der Univ
 ersität Zürich\, 2004 Promotion mit einer Doktorarbeit über Bohuslav Ma
 rtinůs Opern der Zwischenkriegszeit. 2005 Forschungsstipendium des Schwei
 zerischen Nationalfonds an den Universitäten Graz und Salzburg. 2006–20
 13 (Ober-)Assistentin an der Universität Zürich\, dort 2010 Habilitation
  mit einer Schrift über die Bedeutung des Tanzes für die Musiktheorie de
 r Frühen Neuzeit. Seit 2013 Professorin für Historische Musikwissenschaf
 t an der Universität Hamburg. Leiterin eines DFG-Projektes zu Thomas Sell
 es „Opera omnia“ (seit 2015)\; Forschungsschwerpunkte: u. a. Musik und
  Musiktheater des 17. bis 20. Jahrhunderts\, Musik und Nationalismus\, tsc
 hechische Musikgeschichte
X-ALT-DESC:<p>Dvořák äußerte sich zeitlebens so gut wie nie zu seinen 
 ästhetischen Idealen oder politischen Vorstellungen. Überzeugt davon\, d
 ass Musik für sich sprechen müsse und Kunst nicht mit Politik vermengt w
 erden dürfe\, öffnete Dvořák damit einer Rezeption Tür und Tor\, die 
 bis auf den heutigen Tag von Klischees durchtränkt ist. Schließlich erfo
 rderte der schlichte Umstand\, im 19. Jahrhundert als Böhme geboren zu se
 in\, zwangsläufig eine Positionierung gegenüber der tschechischen Nation
 albewegung\; in künstlerischer Hinsicht drängte sich nicht zuletzt die F
 rage nach der Haltung zu Richard Wagner auf. Es soll Gegenstand des Vortra
 gs sein\, Dvořáks Schaffen inmitten der nationalistischen Wirrungen\, de
 r ästhetischen Polarisierungen um Wagner und zeitgenössischer Marktstrat
 egien zu beleuchten. </p>\n<p><b>Ivana Rentsch</b> absolvierte Ihr Studium
  an der Universität Zürich\, 2004 Promotion mit einer Doktorarbeit über
  Bohuslav Martinůs Opern der Zwischenkriegszeit. 2005 Forschungsstipendiu
 m des Schweizerischen Nationalfonds an den Universitäten Graz und Salzbur
 g. 2006–2013 (Ober-)Assistentin an der Universität Zürich\, dort 2010 
 Habilitation mit einer Schrift über die Bedeutung des Tanzes für die Mus
 iktheorie der Frühen Neuzeit. Seit 2013 Professorin für Historische Musi
 kwissenschaft an der Universität Hamburg. Leiterin eines DFG-Projektes zu
  Thomas Selles „Opera omnia“ (seit 2015)\; Forschungsschwerpunkte: u. 
 a. Musik und Musiktheater des 17. bis 20. Jahrhunderts\, Musik und Nationa
 lismus\, tschechische Musikgeschichte</p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news22@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105524
DTSTART;VALUE=DATE:20190703
SUMMARY:Die MedRen kommt nach Basel
DESCRIPTION:Weitere Informationen finden Sie auf der Konferenzwebsite: www.
 medren2019basel.com [http://www.medren2019basel.com] \\r\\nMedRen is comin
 g to Basel!\\r\\nThe Medieval and Renaissance Music Conference will be hel
 d in Basel 3-6 July 2019. The Institute of Musicology and the Schola Canto
 rum Basiliensis are looking forward to welcoming you!\\r\\n Further inform
 ation: en.medren2019basel.com [http://en.medren2019basel.com]\\r\\nMedRen 
 va venir à Bâle! \\r\\nDe 3 au 6 juillet 2019\, la Medieval and Renaissa
 nce Music Conference aura lieu à Bâle. Le séminaire de musicologie et l
 a Schola Cantorum Basiliensis se réjouissent déjà de vous souhaiter la 
 bienvenue ! \\r\\nPlus d’informations : fr.medren2019basel.com [http://
 en.medren2019basel.com]
X-ALT-DESC:<p><br />Weitere Informationen finden Sie auf der Konferenzwebsi
 te: <a href="http://www.medren2019basel.com" title="Opens internal link in
  current window" class="external-link-new-window">www.medren2019basel.com<
 /a></p>\n<h2>MedRen is coming to Basel!</h2>\n<p>The Medieval and Renaiss
 ance Music Conference will be held in Basel 3-6 July 2019. The Institute o
 f Musicology and the Schola Cantorum Basiliensis are looking forward to we
 lcoming you!</p>\n<p> Further information: <a href="http://en.medren2019ba
 sel.com" title="Opens internal link in current window">en.medren2019basel.
 com</a></p>\n<h2>MedRen va venir à Bâle! </h2>\n<p>De 3 au 6 juillet 201
 9\, la Medieval and Renaissance Music Conference aura lieu à Bâle. Le s
 éminaire de musicologie et la Schola Cantorum Basiliensis se réjouissent
  déjà de vous souhaiter la bienvenue&nbsp\;!<br /></p>\n<p>Plus d’inf
 ormations : <a href="http://en.medren2019basel.com" title="Opens internal 
 link in current window">fr.medren2019basel.com</a></p>
DTEND;VALUE=DATE:20190706
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news50@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105543
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190515T180000
SUMMARY:Vortrag Musikwissen-Kooperationsprojekt
DESCRIPTION:Weitere Informationen entnehmen Sie der Seite des Kooperationsp
 rojekts Musikwissen [t3://page?uid=375]\\r\\nund dem Flyer [t3://file?uid=
 432].
X-ALT-DESC:<p>Weitere Informationen entnehmen Sie der <a href="t3://page?ui
 d=375" title="Opens internal link in current window" class="internal-link"
 >Seite des Kooperationsprojekts Musikwissen</a></p>\n<p>und dem <a href="t
 3://file?uid=432" title="Initiates file download" class="download">Flyer</
 a>.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news48@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105604
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190508T101500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Aus Anlass des im Oktober 2018 erschienenen Buchs „Musik der 
 USA. Kultur- und musikgeschichtliche Streifzüge“\, das Wolfgang Rathert
  mit dem Münchner Amerikanist Berndt Ostendorf in mehrjähriger Arbeit ve
 rfasst hat\, wird in diesem Vortrag aus musikwissenschaftlicher Sicht übe
 r die Herausforderungen und Perspektiven\, Probleme und Chancen\, die mit 
 diesem Unternehmen verbunden waren und sind gesprochen. Mit anderen Worten
 : Kann man über einen Gegenstand wie die Musik der USA und ihre Geschicht
 e überhaupt noch eine Monographie schreiben oder sind hier angesichts ein
 er überwältigenden und unüberschaubaren Material- und Literaturlage Gre
 nzen der Historiographie erreicht\, für die zukünftig ganz andere Strate
 gien und Methoden der Forschung und Darstellung entwickelt werden müssen?
 \\r\\n\\r\\nWolfgang Rathert\, geb. 1960 in Minden (Westfalen)\, ist seit 
 2002 Professor für Historische Musikwissenschaft an der LMU München mi
 t dem Schwerpunkt Musik des 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Im Anschlus
 s an ein Kirchenmusik-Examen studierte er von 1980-87 Musikwissenschaft\, 
 Philosophie und Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin\, wo 
 er bei Rudolf Stephan mit einer Arbeit über die Musik von Charles Ives p
 romoviert wurde. 1999 habilitierte er sich an der Humboldt-Universität z
 u Berlin. Nach einer Ausbildung zum Wissenschaftlichen Bibliothekar leitet
 e er von 1991-2002 die Musik- und Theaterbibliothek der Universität der 
 Künste Berlin. Von Wolfgang Rathert liegen zahlreiche Vorträge und Arb
 eiten zur Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts vor\, insbesondere 
 zur nord-amerikanischen Musik und zur Klassizistischen Moderne\; zuletzt e
 rschien das zusammen mit Berndt Ostendorf verfasste Buch Musik der USA. Ku
 ltur- und musikgeschichtliche Streifzüge (Hofheim: Wolke\, 2018). Seit 2
 016 ist Wolfgang Rathert Mitglied des Stiftungsrats der Paul Sacher Stiftu
 ng.
X-ALT-DESC:<p>Aus Anlass des im Oktober 2018 erschienenen Buchs „Musik de
 r USA. Kultur- und musikgeschichtliche Streifzüge“\, das Wolfgang Rathe
 rt mit dem Münchner Amerikanist Berndt Ostendorf in mehrjähriger Arbeit 
 verfasst hat\, wird in diesem Vortrag aus musikwissenschaftlicher Sicht ü
 ber die Herausforderungen und Perspektiven\, Probleme und Chancen\, die mi
 t diesem Unternehmen verbunden waren und sind gesprochen. Mit anderen Wort
 en: Kann man über einen Gegenstand wie die Musik der USA und ihre Geschic
 hte überhaupt noch eine Monographie schreiben oder sind hier angesichts e
 iner überwältigenden und unüberschaubaren Material- und Literaturlage G
 renzen der Historiographie erreicht\, für die zukünftig ganz andere Stra
 tegien und Methoden der Forschung und Darstellung entwickelt werden müsse
 n?<br /><br /></p>\n\n<p><b>Wolfgang Rathert</b>\, geb. 1960 in Minden (We
 stfalen)\, ist seit 2002 Professor für Historische Musikwissenschaft an 
 der LMU München mit dem Schwerpunkt Musik des 20. Jahrhundert bis zur Ge
 genwart. Im Anschluss an ein Kirchenmusik-Examen studierte er von 1980-87 
 Musikwissenschaft\, Philosophie und Neuere Geschichte an der Freien Univer
 sität Berlin\, wo er bei Rudolf Stephan mit einer Arbeit über die Musi
 k von Charles Ives promoviert wurde. 1999 habilitierte er sich an der Humb
 oldt-Universität zu Berlin. Nach einer Ausbildung zum Wissenschaftlichen
  Bibliothekar leitete er von 1991-2002 die Musik- und Theaterbibliothek de
 r Universität der Künste Berlin. Von Wolfgang Rathert liegen zahlreich
 e Vorträge und Arbeiten zur Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
  vor\, insbesondere zur nord-amerikanischen Musik und zur Klassizistischen
  Moderne\; zuletzt erschien das zusammen mit Berndt Ostendorf verfasste Bu
 ch Musik der USA. Kultur- und musikgeschichtliche Streifzüge (Hofheim: W
 olke\, 2018). Seit 2016 ist Wolfgang Rathert Mitglied des Stiftungsrats de
 r Paul Sacher Stiftung. </p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news44@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105616
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190409T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Der Vortrag beabsichtigt\, einen Überblick über die aktuellen
  Tendenzen zu den historisch orientierten sound studies zu geben und damit
  zugleich die Frage zu thematisieren\, auf welchen Ebenen\, anhand welcher
  Materialien und unter welchen methodischen Voraussetzungen Klänge Gegens
 tand historischer Forschung sein können. Dabei interessieren vor allem di
 e Problematik der genuinen Ephemarität akustischer Phänomene und verschi
 edene Strategien von Klangspeicherung als Konstitution historischer Quelle
 n. Besondere Berücksichtigung findet auch die spezifische Funktion von Mu
 sik als «organized sound» im historischen Feld als soziale Praktik\, vor
  allem aber als konkretes akustisches Phänomen. Schliesslich fordert der 
 Beitrag eine kritische Reflexion der vermeintlichen historischen Evidenz t
 echnisch konservierter sounds\, die auf mehr zielt als auf einen klanghist
 orischen Historismus\, also zu beschreiben\, „wie es eigentlich geklunge
 n“. \\r\\nJan-Friedrich Missfelder ist SNF-Förderungsprofessor für Ges
 chichte der Frühen Neuzeit am Departement Geschichte der Universität Bas
 el und verfolgt dort ein grösseres Forschungsprojekt zur Mediengeschichte
  der Stimme in der Frühen Neuzeit. Von 2009 bis 2017 war er zunächst Wis
 senschaftlicher Mitarbeiter\, dann Senior Researcher am NCCR „Mediality.
  Medienwandel – Medienwechsel – Medienwissen“ an der Universität Z
 ürich. Zwischen 2017 und 2018 hat er als Oberassistent am Historischen Se
 minar der Universität Zürich gearbeitet. Promoviert wurde er 2008 an der
  HU Berlin mit einer Arbeit zur politischen Ideengeschichte im frühneuzei
 tlichen Frankreich\, sein Habilitationsprojekt befasst sich mit einer Sinn
 esgeschichte der Reformation. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der S
 innes-\, Klang- und Mediengeschichte\, der Reformationsgeschichte sowie de
 r Geschichtstheorie und Historiographiegeschichte.
X-ALT-DESC:<p>Der Vortrag beabsichtigt\, einen Überblick über die aktuell
 en Tendenzen zu den historisch orientierten <i>sound studies</i> zu geben 
 und damit zugleich die Frage zu thematisieren\, auf welchen Ebenen\, anhan
 d welcher Materialien und unter welchen methodischen Voraussetzungen Klän
 ge Gegenstand historischer Forschung sein können. Dabei interessieren vor
  allem die Problematik der genuinen Ephemarität akustischer Phänomene un
 d verschiedene Strategien von Klangspeicherung als Konstitution historisch
 er Quellen. Besondere Berücksichtigung findet auch die spezifische Funkti
 on von Musik als «organized sound» im historischen Feld als soziale Prak
 tik\, vor allem aber als konkretes akustisches Phänomen. Schliesslich for
 dert der Beitrag eine kritische Reflexion der vermeintlichen historischen 
 Evidenz technisch konservierter <i>sounds</i>\, die auf mehr zielt als auf
  einen klanghistorischen Historismus\, also zu beschreiben\, „wie es eig
 entlich geklungen“. <br /><br /></p>\n<p><b>Jan-Friedrich Missfelder</b>
  ist SNF-Förderungsprofessor für Geschichte der Frühen Neuzeit am Depar
 tement Geschichte der Universität Basel und verfolgt dort ein grösseres 
 Forschungsprojekt zur Mediengeschichte der Stimme in der Frühen Neuzeit. 
 Von 2009 bis 2017 war er zunächst Wissenschaftlicher Mitarbeiter\, dann S
 enior Researcher am NCCR „Mediality. Medienwandel – Medienwechsel – 
 Medienwissen“ an der Universität Zürich. Zwischen 2017 und 2018 hat er
  als Oberassistent am Historischen Seminar der Universität Zürich gearbe
 itet. Promoviert wurde er 2008 an der HU Berlin mit einer Arbeit zur polit
 ischen Ideengeschichte im frühneuzeitlichen Frankreich\, sein Habilitatio
 nsprojekt befasst sich mit einer Sinnesgeschichte der Reformation. Seine F
 orschungsschwerpunkte liegen in der Sinnes-\, Klang- und Mediengeschichte\
 , der Reformationsgeschichte sowie der Geschichtstheorie und Historiograph
 iegeschichte.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news47@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105643
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190320T140000
SUMMARY:Kolloquium Musikwissen-Kooperationsprojekt
DESCRIPTION:This lecture will survey a range of analytical approaches that 
 have been applied to musical performance in recent years\, including those
  developed by CHARM (www.charm.rhul.ac.uk [http://www.charm.rhul.ac.uk] )a
 nd CMPCP (www.cmpcp.ac.uk [http://www.cmpcp.ac.uk]). These approaches will
  be contrasted with a different mode referred to as 'performer's analysis'
 \, the implications of which will be assessed from the standpoints of both
  researchers and practitioners.\\r\\nJohn Rink is Professor of Musical Per
 formance Studies  at the University of Cambridge\, Fellow and Director of 
 Studies in Music  at St John’s College\, and Director of the Cambridge C
 entre for Musical  Performance Studies and Cambridge Digital Humanities. H
 e works in the  fields of Chopin studies\, performance studies\, music ana
 lysis\, and  digital musicology. He holds the Concert Recital Diploma and 
 Premier  Prix in piano from the Guildhall School. His books include The Pr
 actice  of Performance (1995)\, Chopin: The Piano Concertos (1997)\, Music
 al  Performance (2002) and Annotated Catalogue of Chopin’s First Edition
 s  (with Christophe Grabowski\; 2010). He is Editor in Chief of The Comple
 te  Chopin – A New Critical Edition\, which is published by Peters Editi
 on  London\, in addition to directing the projects at Chopin Online  (www.
 chopinonline.ac.uk). He holds several visiting professorships and  perform
 s regularly as a pianist and lecture-recitalist. He served on the  jury of
  the 17th International Fryderyk Chopin Piano Competition in  Warsaw in 20
 15 and will have a similar role in the 18th Competition in  2020.
X-ALT-DESC:<p> This lecture will survey a range of analytical approaches th
 at have been applied to musical performance in recent years\, including th
 ose developed by CHARM (<a href="http://www.charm.rhul.ac.uk">www.charm.rh
 ul.ac.uk</a> )and CMPCP (<a href="http://www.cmpcp.ac.uk">www.cmpcp.ac.uk<
 /a>). These approaches will be contrasted with a different mode referred t
 o as 'performer's analysis'\, the implications of which will be assessed f
 rom the standpoints of both researchers and practitioners.<b><br /></b></p
 >\n<p><b>John Rink</b> is Professor of Musical Performance Studies  at the
  University of Cambridge\, Fellow and Director of Studies in Music  at St 
 John’s College\, and Director of the Cambridge Centre for Musical  Perfo
 rmance Studies and Cambridge Digital Humanities. He works in the  fields o
 f Chopin studies\, performance studies\, music analysis\, and  digital mus
 icology. He holds the Concert Recital Diploma and Premier  Prix in piano f
 rom the Guildhall School. His books include The Practice  of Performance (
 1995)\, Chopin: The Piano Concertos (1997)\, Musical  Performance (2002) a
 nd Annotated Catalogue of Chopin’s First Editions  (with Christophe Grab
 owski\; 2010). He is Editor in Chief of The Complete  Chopin – A New Cri
 tical Edition\, which is published by Peters Edition  London\, in addition
  to directing the projects at Chopin Online  (www.chopinonline.ac.uk). He 
 holds several visiting professorships and  performs regularly as a pianist
  and lecture-recitalist. He served on the  jury of the 17th International 
 Fryderyk Chopin Piano Competition in  Warsaw in 2015 and will have a simil
 ar role in the 18th Competition in  2020.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190320T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news46@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105655
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190320T100000
SUMMARY:Vortrag Musikwissen-Kooperationsprojekt
DESCRIPTION:This investigation of musical performance studies will define a
 nd contextualise recent research in the field. It will describe the work o
 f a major centre that studied performance as a 'creative practice'\, inclu
 ding a project on creative learning and 'original' musical performance'. W
 e will conclude by listening to and discussing a case-study performance on
  YouTube.\\r\\n\\r\\nJohn Rink is Professor of Musical Performance Studies
   at the University of Cambridge\, Fellow and Director of Studies in Music
   at St John’s College\, and Director of the Cambridge Centre for Musica
 l  Performance Studies and Cambridge Digital Humanities. He works in the  
 fields of Chopin studies\, performance studies\, music analysis\, and  dig
 ital musicology. He holds the Concert Recital Diploma and Premier  Prix in
  piano from the Guildhall School. His books include The Practice  of Perfo
 rmance (1995)\, Chopin: The Piano Concertos (1997)\, Musical  Performance 
 (2002) and Annotated Catalogue of Chopin’s First Editions  (with Christo
 phe Grabowski\; 2010). He is Editor in Chief of The Complete  Chopin – A
  New Critical Edition\, which is published by Peters Edition  London\, in 
 addition to directing the projects at Chopin Online  (www.chopinonline.ac.
 uk). He holds several visiting professorships and  performs regularly as a
  pianist and lecture-recitalist. He served on the  jury of the 17th Intern
 ational Fryderyk Chopin Piano Competition in  Warsaw in 2015 and will have
  a similar role in the 18th Competition in  2020.
X-ALT-DESC:<p> This investigation of musical performance studies will defin
 e and contextualise recent research in the field. It will describe the wor
 k of a major centre that studied performance as a 'creative practice'\, in
 cluding a project on creative learning and 'original' musical performance'
 . We will conclude by listening to and discussing a case-study performance
  on YouTube.</p>\n\n<p><b>John Rink</b> is Professor of Musical Performanc
 e Studies  at the University of Cambridge\, Fellow and Director of Studies
  in Music  at St John’s College\, and Director of the Cambridge Centre f
 or Musical  Performance Studies and Cambridge Digital Humanities. He works
  in the  fields of Chopin studies\, performance studies\, music analysis\,
  and  digital musicology. He holds the Concert Recital Diploma and Premier
   Prix in piano from the Guildhall School. His books include The Practice 
  of Performance (1995)\, Chopin: The Piano Concertos (1997)\, Musical  Per
 formance (2002) and Annotated Catalogue of Chopin’s First Editions  (wit
 h Christophe Grabowski\; 2010). He is Editor in Chief of The Complete  Cho
 pin – A New Critical Edition\, which is published by Peters Edition  Lon
 don\, in addition to directing the projects at Chopin Online  (www.chopino
 nline.ac.uk). He holds several visiting professorships and  performs regul
 arly as a pianist and lecture-recitalist. He served on the  jury of the 17
 th International Fryderyk Chopin Piano Competition in  Warsaw in 2015 and 
 will have a similar role in the 18th Competition in  2020.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190320T120000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news45@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105706
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190319T190000
SUMMARY:Interpretationsforum Musikwissen-Kooperationsprojekt
DESCRIPTION:The six pieces that Chopin composed for solo piano with orchest
 ral accompaniment were of major importance in launching his artistic caree
 r\, but they have had varied fates ever since. The two concertos are firml
 y ensconced in modern concert repertoire\, as is the Andante spianato and 
 Grande Polonaise Op. 22\, which is frequently played in both solo and orch
 estral versions. The fact that the other three works are rarely performed 
 nowadays is regrettable: they are engaging and inspired pieces attesting t
 o Chopin’s pianistic genius and his highly original musical style. \\r\\
 nIn this talk\, John Rink reassesses the six works for piano and orchestra
  in the wake of the First International Chopin Competition on Period Instr
 uments\, when audiences had the opportunity to hear this music brought to 
 life by young artists on pianos much closer to Chopin’s own than those o
 n most concert stages today.\\r\\nJohn Rink is Professor of Musical Perfor
 mance Studies at the University of Cambridge\, Fellow and Director of Stud
 ies in Music at St John’s College\, and Director of the Cambridge Centre
  for Musical Performance Studies and Cambridge Digital Humanities. He work
 s in the fields of Chopin studies\, performance studies\, music analysis\,
  and digital musicology. He holds the Concert Recital Diploma and Premier 
 Prix in piano from the Guildhall School. His books include The Practice of
  Performance (1995)\, Chopin: The Piano Concertos (1997)\, Musical Perform
 ance (2002) and Annotated Catalogue of Chopin’s First Editions (with Chr
 istophe Grabowski\; 2010). He is Editor in Chief of The Complete Chopin 
 – A New Critical Edition\, which is published by Peters Edition London\,
  in addition to directing the projects at Chopin Online (www.chopinonline.
 ac.uk). He holds several visiting professorships and performs regularly as
  a pianist and lecture-recitalist. He served on the jury of the 17th Inter
 national Fryderyk Chopin Piano Competition in Warsaw in 2015 and will have
  a similar role in the 18th Competition in 2020.
X-ALT-DESC:<p>The six pieces that Chopin composed for solo piano with orche
 stral accompaniment were of major importance in launching his artistic car
 eer\, but they have had varied fates ever since. The two concertos are fir
 mly ensconced in modern concert repertoire\, as is the Andante spianato an
 d Grande Polonaise Op. 22\, which is frequently played in both solo and or
 chestral versions. The fact that the other three works are rarely performe
 d nowadays is regrettable: they are engaging and inspired pieces attesting
  to Chopin’s pianistic genius and his highly original musical style. </p
 >\n<p>In this talk\, John Rink reassesses the six works for piano and orch
 estra in the wake of the First International Chopin Competition on Period 
 Instruments\, when audiences had the opportunity to hear this music brough
 t to life by young artists on pianos much closer to Chopin’s own than th
 ose on most concert stages today.</p>\n<p><br /><b>John Rink</b> is Profes
 sor of Musical Performance Studies at the University of Cambridge\, Fellow
  and Director of Studies in Music at St John’s College\, and Director of
  the Cambridge Centre for Musical Performance Studies and Cambridge Digita
 l Humanities. He works in the fields of Chopin studies\, performance studi
 es\, music analysis\, and digital musicology. He holds the Concert Recital
  Diploma and Premier Prix in piano from the Guildhall School. His books in
 clude The Practice of Performance (1995)\, Chopin: The Piano Concertos (19
 97)\, Musical Performance (2002) and Annotated Catalogue of Chopin’s Fir
 st Editions (with Christophe Grabowski\; 2010). He is Editor in Chief of T
 he Complete Chopin – A New Critical Edition\, which is published by Pete
 rs Edition London\, in addition to directing the projects at Chopin Online
  (www.chopinonline.ac.uk). He holds several visiting professorships and pe
 rforms regularly as a pianist and lecture-recitalist. He served on the jur
 y of the 17th International Fryderyk Chopin Piano Competition in Warsaw in
  2015 and will have a similar role in the 18th Competition in 2020.</p>
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UID:news31@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105720
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181127T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Der Briefwechsel der beiden Schönberg-Schüler Anton Webern un
 d Alban Berg umfasst insgesamt rund 800 Briefe\, Postkarten und andere Kor
 respondenzstücke aus den Jahren 1910–1935 und stellt ein bedeutendes ze
 it- und ideengeschichtliches Dokument dar. Darüber hinaus eignen sich di
 e Briefe vor allem im Kontext weiterer überlieferter Quellen bestens als 
 Grundlage für Charakterstudien der beiden Komponisten\, sie liefern teils
  überraschende Informationen über wechselnde ästhetische Neigungen und
  Urteile\, über biographische Details sowie natürlich über die sich wan
 delnden und nicht immer einfachen Beziehungen der beiden wichtigsten Schü
 ler Schönbergs untereinander und zu ihrem verehrten Lehrer – und dabei 
 sind die in dieser Korrespondenz verschwiegenen oder ausgesparten Themen m
 indestens ebenso aufschlussreich wie die ausführlich verhandelten.\\r\\n
 Simone Hohmaier studierte Musikwissenschaft\, Soziologie und Politikwissen
 schaft in Heidelberg und Berlin. Sie war Stipendiatin des Berliner NaFöG-
 Programms und der Fazit-Stiftung\, sowie Kollegiatin im Graduiertenkolleg 
 «Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses» an der UdK B
 erlin. Sie promovierte über kompositorische Bartók-Rezeption. Seit 2000 
 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatlichen Institut für Musik
 forschung Preussischer Kulturbesitz. Sie ist Herausgeberin des Jahrbuchs d
 es Instituts und des Briefwechsels zwischen Anton Webern und Alban Berg (B
 d. 4 des Briefwechsels der Wiener Schule) und lehrt zudem an der Humboldt-
 Universität\, Universität der Künste und der Hochschule für Musik «Ha
 nns Eisler» in Berlin.
X-ALT-DESC:<p> Der Briefwechsel der beiden Schönberg-Schüler Anton Webern
  und Alban Berg umfasst insgesamt rund 800 Briefe\, Postkarten und andere 
 Korrespondenzstücke aus den Jahren 1910–1935 und stellt ein bedeutendes
  zeit- und ideengeschichtliches Dokument dar. Darüber hinaus eignen sich
  die Briefe vor allem im Kontext weiterer überlieferter Quellen bestens a
 ls Grundlage für Charakterstudien der beiden Komponisten\, sie liefern te
 ils überraschende Informationen über wechselnde ästhetische Neigungen 
 und Urteile\, über biographische Details sowie natürlich über die sich 
 wandelnden und nicht immer einfachen Beziehungen der beiden wichtigsten Sc
 hüler Schönbergs untereinander und zu ihrem verehrten Lehrer – und dab
 ei sind die in dieser Korrespondenz verschwiegenen oder ausgesparten Theme
 n mindestens ebenso aufschlussreich wie die ausführlich verhandelten.</p
 >\n<p><b>Simone Hohmaier</b> studierte Musikwissenschaft\, Soziologie und 
 Politikwissenschaft in Heidelberg und Berlin. Sie war Stipendiatin des Ber
 liner NaFöG-Programms und der Fazit-Stiftung\, sowie Kollegiatin im Gradu
 iertenkolleg «Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses»
  an der UdK Berlin. Sie promovierte über kompositorische Bartók-Rezeptio
 n. Seit 2000 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatlichen Instit
 ut für Musikforschung Preussischer Kulturbesitz. Sie ist Herausgeberin de
 s Jahrbuchs des Instituts und des Briefwechsels zwischen Anton Webern und 
 Alban Berg (Bd. 4 des Briefwechsels der Wiener Schule) und lehrt zudem an 
 der Humboldt-<br />Universität\, Universität der Künste und der Hochsch
 ule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin.</p>
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UID:news41@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181022T144204
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181121T141500
SUMMARY:Vortrag Musikwissen-Kooperationsprojekt
DESCRIPTION:Dr.  Thomas  Gartmann  leitet  seit  2012  die  Abteilung  Fors
 chung  an  der  Hochschule  der  Künste  Bern  und  ist  Leiter  der  Gra
 duate School of the Arts (Bern).Der  Vortrag  richtet  sich  an  Doktorier
 ende  der  Hochschule  für  Musik  FHNW  und  der  Universität  Basel  s
 owie  Masterstudierende\, die sich für eine Promotion im Rahmen des Koope
 rationsprojektes«Musikwissen» interessieren. Zur Vorbereitung sei auf di
 e Website der Graduate School of the Arts [http://www.gsa.unibe.ch/]  und 
  die  Publikation Beiträge  der  Graduate  School  of  the  Arts I (2017)
  verwiesen.\\r\\nRückfragen  richten  Sie  bitte  an   Dr. Felix Wörner 
 (Koordinator  des  Kooperationsprojekts  «Musikwissen» felix.woerner@uni
 bas.ch [mailto:felix.woerner@unibas.ch]).\\r\\nBesuchen Sie die Seite des 
 Kooperationsprojektes [t3://page?uid=190] für weitere Informationen.
X-ALT-DESC:\n<b>Dr.  Thomas  Gartmann</b>  leitet  seit  2012  die  Abteilu
 ng  Forschung  an  der  Hochschule  der  Künste  Bern  und  ist  Leiter  
 der  Graduate School of the Arts (Bern).<br /><br />Der  Vortrag  richtet 
  sich  an  Doktorierende  der  Hochschule  für  Musik  FHNW  und  der  Un
 iversität  Basel  sowie  Masterstudierende\, die sich für eine Promotion
  im Rahmen des Kooperationsprojektes«Musikwissen» interessieren. Zur Vor
 bereitung sei auf die <a title="Opens internal link in current window" hre
 f="http://www.gsa.unibe.ch/">Website der Graduate School of the Arts</a>  
 und  die<i></i> Publikation <a href="https://boris.unibe.ch/106069/10/171
 106_GSA_eVersion%2520%2528003%2529.pdf"><i>Beiträge  der  Graduate  Schoo
 l  of  the  Arts I (2017)</i></a> verwiesen.\nRückfragen  richten  Sie  b
 itte  an   <link de/personen/felix-woerner/ - external-link-new-window "Op
 ens internal link in current window">Dr. Felix Wörner</link> (Koordinator
   des  Kooperationsprojekts  «Musikwissen» <a title="Opens internal link
  in current window" href="mailto:felix.woerner@unibas.ch">felix.woerner@un
 ibas.ch</a>).\nBesuchen Sie die<a class="internal-link" title="Opens inter
 nal link in current window" href="t3://page?uid=190"> Seite des Kooperatio
 nsprojektes</a> für weitere Informationen.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20181121T160000
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UID:news39@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105731
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181120T181500
SUMMARY:MWS Vortrag
DESCRIPTION:This lecture will present an illustrated overview of current re
 search on the central role of music in the lives of women religious\, focu
 sing on the twelfth to the fifteenth century. Whether Augustinian\, Benedi
 ctine\, Bridgettine\, Cistercian\, Dominican\, or Franciscan\, nuns spent 
 much of the day singing the divine office in services that corresponded es
 sentially to the hours prescribed by the Rule of Benedict. Many women’s 
 communities had distinctive chant repertories\; twelfth-century examples i
 nclude the music of Hildegard of Bingen and the liturgy of the Paraclete u
 nder abbess Heloise. Manuscripts of the thirteenth to fifteenth centuries 
 preserve the particular music and liturgy of Bridgettine\, Franciscan\, an
 d Dominican communities. Susan Boynton is Professor of Historical Musicolo
 gy at Columbia University\, writes on medieval Latin liturgy\, chant\, and
  monasticism\, music and childhood\, liturgical drama\, troubadour song. S
 he is the author of Silent Music: Medieval Song and the Construc-tion of H
 istory in Eighteenth-Century Spain (Oxford University Press\, 2011) and Sh
 aping a Monastic Identity: Liturgy and History at the Imperial Abbey of Fa
 rfa\, 1000-1125 (Cornell University Press\, 2006). She has coedited From D
 ead of Night to End of Day: The Medieval Customs of Cluny with Isabelle Co
 chelin (Brepols\, 2005)\; Musical Childhoods and the Cultures of Youth wit
 h Roe-Min Kok (Wesleyan University Press\, 2006)\; Young  Choristers\,  65
 0-1700\,  with  Eric  Rice  (Boydell  and  Brewer\,  2008)\,  and  two vol
 umes with Diane J. Reilly: The Practice of the Bible in the Middle Ages: P
 roduction\, Reception\, and Performance in Western Christianity (Columbia 
 University Press\, 2011)\, and Resounding Images: Medieval Intersections o
 f Art\, Music\, and Sound (Brepols\, 2015). Boynton is currently serving a
 s Resident Faculty Director of the Institute for Ideas and Imagination at 
 the Columbia Global Center in Paris.
X-ALT-DESC:<p> This lecture will present an illustrated overview of current
  research on the central role of music in the lives of women religious\, f
 ocusing on the twelfth to the fifteenth century. Whether Augustinian\, Ben
 edictine\, Bridgettine\, Cistercian\, Dominican\, or Franciscan\, nuns spe
 nt much of the day singing the divine office in services that corresponded
  essentially to the hours prescribed by the Rule of Benedict. Many women
 ’s communities had distinctive chant repertories\; twelfth-century examp
 les include the music of Hildegard of Bingen and the liturgy of the Paracl
 ete under abbess Heloise. Manuscripts of the thirteenth to fifteenth centu
 ries preserve the particular music and liturgy of Bridgettine\, Franciscan
 \, and Dominican communities. <br /><br /><b>Susan Boynton </b>is Professo
 r of Historical Musicology at Columbia University\, writes on medieval Lat
 in liturgy\, chant\, and monasticism\, music and childhood\, liturgical dr
 ama\, troubadour song. She is the author of <i>Silent Music: Medieval Song
  and the Construc-tion of History in Eighteenth-Century Spain</i> (Oxford 
 University Press\, 2011) and <i>Shaping a Monastic Identity: Liturgy and H
 istory at the Imperial Abbey of Farfa\, 1000-1125</i> (Cornell University 
 Press\, 2006). She has coedited<i> From Dead of Night to End of Day: The M
 edieval Customs of Cluny </i>with Isabelle Cochelin (Brepols\, 2005)\; <i>
 Musical Childhoods and the Cultures of Youth</i> with Roe-Min Kok (Wesleya
 n University Press\, 2006)\; <i>Young  Choristers\,  650-1700</i>\,<i></
 i>with  Eric  Rice  (Boydell  and  Brewer\,  2008)\,  and  two volumes wit
 h Diane J. Reilly: <i>The Practice of the Bible in the Middle Ages: Produc
 tion\, Reception\, and Performance in Western Christianity</i> (Columbia U
 niversity Press\, 2011)\, and <i>Resounding Images: Medieval Intersections
  of Art\, Music\, and Sound</i> (Brepols\, 2015). Boynton is currently ser
 ving as Resident Faculty Director of the Institute for Ideas and Imaginati
 on at the Columbia Global Center in Paris. </p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news38@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20180924T112904
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181015T181500
SUMMARY:2. Basler Nietzsche-Vorlesung
DESCRIPTION:Prof. Dr. Gertrud Koch ist Professorin für Filmwissenschaft an
  der FU Berlin. Ihre  Forschungsarbeiten beschäftigen sich mit Ästhetisc
 her Theorie\, Film- und Bildtheorie sowie  mit Politischer und historische
 r Repräsentation des Film.
X-ALT-DESC: <b>Prof. Dr. Gertrud Koch</b> ist Professorin für Filmwissensc
 haft an der FU Berlin. Ihre  Forschungsarbeiten beschäftigen sich mit Äs
 thetischer Theorie\, Film- und Bildtheorie sowie  mit Politischer und hist
 orischer Repräsentation des Film.
END:VEVENT
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UID:news30@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105803
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181008T181500
SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Durch die herausragende Arbeit von Marina Ritzarev von 2004 bek
 am die Musik Russlands «vor Glinka» ein neues Gesicht. Sie räumte auf m
 it den Klischees\, die das 18. Jahrhundert politisch oder romantisierend i
 nstrumentalisierten. Diese scharfe Differenzierung steht bei Untersuchunge
 n dieser Art für andere Länder\, z. B. für die Ukraine\, noch aus. Hier
  sind zwei Komponisten exemplarisch\, die über Jahrzehnte zwischen Russla
 nd und der Ukraine hin- und hergezerrt wurden: Maxim S. Berezovsky (1745
 –1777) und Dmitry S. Bortniansky (1751–1825). Gemäß älterer Literat
 ur kopierten sie «nur» ihre italienischen Kollegen und das russische Idi
 om sei in ihrer Musik «noch nicht» vorhanden. Andererseits gab es aufgru
 nd ihrer ukrainischen Herkunft auch Versuche der nationalen Heroisierung\,
  die im Laufe der Zeit relativiert werden mussten. So kam – nicht zuletz
 t durch das 2017 in L’viv (Lemberg) stattgefundene Symposium Ex umbra in
  solem – Bewegung in den wissenschaftlichen Diskurs. Die internationale 
 Zusammenarbeit wird bereichert durch die Forschung an den lange verscholle
 nen Beständen der Berliner Sing-Akademie. Der Vortrag bietet somit eine B
 estandsaufnahme der Entwicklungen in den letzten Jahren\, die die Vielschi
 chtigkeit der Kulturbetrachtung des 18. und frühen 19. Jahrhunderts in de
 r Ukraine demonstriert.\\r\\nAm 7. Oktober 2018 um 19.30 Uhr spielt im Wil
 dt’schen Haus das Ensemble Musica Fiorita unter Daniela Dolci Werke aus 
 den Beständen der Berliner Sing-Akademie\, darunter Kompositionen von Ber
 ezovsky und Bortniansky.\\r\\n\\r\\nAngelika Moths studierte Cembalo\, Mus
 iktheorie sowie Musik-\, Kunst- und Islamwissenschaft und promoviert in Wi
 en.Von 2007 bis 2012 hatte sie eine Vertretungsprofessur für Theorie der 
 Alten Musik an der Hochschule in Bremen. Zurzeit ist sie Dozentin für The
 orie an der Hochschule in Zürich\, für Notation an der Schola Cantorum 
 Basiliensis und Lehrbeauftragte an der Universität Basel (Satzlehre und P
 aläographie) und Rostock (Aufführungspraxis). Sie leitete Wiederauffüh
 rungen der Opern Zenobia von Tommaso Albinoni (2008\, Damaskus) und Amazon
 ki von Józef Elsner (2015\, L’viv). Sie war Gastdozentin an der Musikho
 chschule/Universität Mainz und seit Wintersemester 2017/18 arbeitet sie a
 ls akademische Mitarbeiterin an der Universität Heidelberg.
X-ALT-DESC:<p> Durch die herausragende Arbeit von Marina Ritzarev von 2004 
 bekam die Musik Russlands «vor Glinka» ein neues Gesicht. Sie räumte au
 f mit den Klischees\, die das 18. Jahrhundert politisch oder romantisieren
 d instrumentalisierten. Diese scharfe Differenzierung steht bei Untersuchu
 ngen dieser Art für andere Länder\, z. B. für die Ukraine\, noch aus. H
 ier sind zwei Komponisten exemplarisch\, die über Jahrzehnte zwischen Rus
 sland und der Ukraine hin- und hergezerrt wurden: Maxim S. Berezovsky (174
 5–1777) und Dmitry S. Bortniansky (1751–1825). Gemäß älterer Litera
 tur kopierten sie «nur» ihre italienischen Kollegen und das russische Id
 iom sei in ihrer Musik «noch nicht» vorhanden. Andererseits gab es aufgr
 und ihrer ukrainischen Herkunft auch Versuche der nationalen Heroisierung\
 , die im Laufe der Zeit relativiert werden mussten. So kam – nicht zulet
 zt durch das 2017 in L’viv (Lemberg) stattgefundene Symposium Ex umbra i
 n solem – Bewegung in den wissenschaftlichen Diskurs. Die internationale
  Zusammenarbeit wird bereichert durch die Forschung an den lange verscholl
 enen Beständen der Berliner Sing-Akademie. Der Vortrag bietet somit eine 
 Bestandsaufnahme der Entwicklungen in den letzten Jahren\, die die Vielsch
 ichtigkeit der Kulturbetrachtung des 18. und frühen 19. Jahrhunderts in d
 er Ukraine demonstriert.</p>\n<p>Am 7. Oktober 2018 um 19.30 Uhr spielt im
  Wildt’schen Haus das Ensemble Musica Fiorita unter Daniela Dolci Werke 
 aus den Beständen der Berliner Sing-Akademie\, darunter Kompositionen von
  Berezovsky und Bortniansky.</p>\n\n<p><b>Angelika Moths</b> studierte Cem
 balo\, Musiktheorie sowie Musik-\, Kunst- und Islamwissenschaft und promov
 iert in Wien.<br />Von 2007 bis 2012 hatte sie eine Vertretungsprofessur f
 ür Theorie der Alten Musik an der Hochschule in Bremen. Zurzeit ist sie D
 ozentin für Theorie an der Hochschule in Zürich\, für Notation an der 
 Schola Cantorum Basiliensis und Lehrbeauftragte an der Universität Basel 
 (Satzlehre und Paläographie) und Rostock (Aufführungspraxis). Sie leite
 te Wiederaufführungen der Opern Zenobia von Tommaso Albinoni (2008\, Dama
 skus) und Amazonki von Józef Elsner (2015\, L’viv). Sie war Gastdozenti
 n an der Musikhochschule/Universität Mainz und seit Wintersemester 2017/1
 8 arbeitet sie als akademische Mitarbeiterin an der Universität Heidelber
 g.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news36@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181011T143033
DTSTART;VALUE=DATE:20180928
SUMMARY:"Unser Land"? Lesothos schweizerische Nationalhymne
DESCRIPTION:Die ungewöhnliche Geschichte einer gewöhnlichen Melodie\\r\\n
 -short English version below-Komponiert hat sie der Komponist\, Musikpäda
 goge und Mitbegründer des  Basler Gesangvereins Ferdinand Laur um 1820. Z
 unächst fand das Lied in  schweizerischen\, dann in französischen Liede
 rbüchern Verbreitung.  Über Missionare gelangte die Melodie ins südaf
 rikanische Lesotho\, wo sie  durch den französischen Missionar François 
 Coillard einen neuen Text in  der Landessprache Sesotho erhielt. Im Zuge 
 der Unabhängigkeit Lesothos  vom britischen Protektorat 1967 wurde das Li
 ed zur offiziellen  Nationalhymne des Landes.  \\r\\nVerwandelt sich ein 
 schweizerisches Chorstück in der ehemaligen britischen Kronkolonie  aus e
 twas Fremdem in etwas Eigenes? Was zeigt ein postkolonialer Blick  auf ein
  nationaleuropäisches Freiheitslied des 19. Jahrhunderts? In  der Ausstel
 lung und der reich bebilderten Begleitpublikation werden die  vielschichti
 gen Kontexte eines Liedes in den Vordergrund gerückt\, das  in der Schwei
 z mittlerweile vergessen ist\, in Lesotho aber als  lebendiger Teil der Ge
 genwart mit Selbstbewusstsein und Skepsis zugleich  diskutiert wird.   Zur
  Vernissage und Buchpräsentation mit anschliessendem Apéro sind alle Int
 eressierten herzlich eingeladen.  Ausstellung und Publikation sind Zweispr
 achig (DE/ENG)\\r\\nThe unusual story of a common melody\\r\\nComposed in 
 1820 by Basel-based composer\, teacher and founder of the Basler Gesangsve
 rein Ferdinand Laur\, this melody travelled from Switzerland to France\, i
 n changing contexts and with different lyrics. French missionary François
  Coillard brought the melody to today's kingdom of Lesotho where he create
 d lyrics in Sesotho and where\,  after independence in 1967\, the song was
  chosen as the nation's national anthem. The exhibition and accompaining b
 ook seek to present this unusual story and raise questions about the vario
 us topics which emerge from it. \\r\\nInterested persons are all invited t
 o the exhibition-opening and book-presentation followed by a reception on 
 Friday\, September the 28th at the University Library Basel (UB Basel).\\r
 \\nExhibition and book are bilingual (GER/ENG)\\r\\nWeitere Informationen/
 further information: \\r\\nVeranstaltung auf der Unibas Website [https://w
 ww.unibas.ch/de/Aktuell/Veranstaltungen.html?id=e0ce2070-fafc-4700-bc38-08
 ccef4ff658]\\r\\nThemenabend am 24.10.18 [https://www.unibas.ch/de/Aktuell
 /Veranstaltungen.html?id=f85e10fd-252c-4a47-beea-3fcf73eb02ca]\\r\\nDetail
 s Publikation [https://www.merianverlag.ch/produkt/kultur-und-gesellschaft
 /unser-land/0340b7f8-4837-4599-97cb-a16c93eac4d0.html]
X-ALT-DESC:<h2>Die ungewöhnliche Geschichte einer gewöhnlichen Melodie</h
 2>\n<sub><i>-short English version below-</i></sub><br />Komponiert hat si
 e der Komponist\, Musikpädagoge und Mitbegründer des  Basler Gesangverei
 ns Ferdinand Laur um 1820. Zunächst fand das Lied&nbsp\;in  schweizerisch
 en\, dann in französischen Liederbüchern Verbreitung.  Über&nbsp\;Missi
 onare&nbsp\;gelangte die Melodie ins südafrikanische Lesotho\, wo sie  du
 rch den französischen Missionar François Coillard&nbsp\;einen neuen Text
  in  der Landessprache Sesotho erhielt. Im Zuge der Unabhängigkeit Lesoth
 os  vom britischen Protektorat 1967 wurde das Lied zur offiziellen  Nation
 alhymne des Landes.  \nVerwandelt sich&nbsp\;ein schweizerisches Chorstüc
 k in der ehemaligen britischen Kronkolonie  aus etwas Fremdem in etwas Eig
 enes? Was zeigt ein postkolonialer Blick  auf ein nationaleuropäisches Fr
 eiheitslied des 19. Jahrhunderts? In  der Ausstellung und der reich bebild
 erten Begleitpublikation werden die  vielschichtigen Kontexte eines Liedes
  in den Vordergrund gerückt\, das  in der Schweiz mittlerweile vergessen 
 ist\, in Lesotho aber als  lebendiger Teil der Gegenwart mit Selbstbewusst
 sein und Skepsis zugleich  diskutiert wird.   Zur Vernissage und Buchpräs
 entation mit anschliessendem Apéro sind alle Interessierten herzlich eing
 eladen.  <br /><br />Ausstellung und Publikation sind Zweisprachig (DE/ENG
 )\n<h2><i>The unusual story of a common melody</i></h2>\n<i>Composed in 18
 20 by Basel-based composer\, teacher and founder of the Basler Gesangsvere
 in Ferdinand Laur\, this melody travelled from Switzerland to France\, in 
 changing contexts and with different lyrics. French missionary François C
 oillard brought the melody to today's kingdom of Lesotho where he created 
 lyrics in Sesotho and where\, </i><i><i> after independence in 1967\, </i>
 the song was chosen as the nation's national anthem.</i><i> The exhibition
  and accompaining book seek to present this unusual story and raise questi
 ons about the various topics which emerge from it.</i> \n<i>Interested per
 sons are all invited to the exhibition-opening and book-presentation follo
 wed by a reception on Friday\, September the 28th at the University Librar
 y Basel (UB Basel).</i>\n<i>Exhibition and book are bilingual (GER/ENG)</i
 >\nWeitere Informationen/<i>further information</i>: \n<a title="Opens int
 ernal link in current window" href="https://www.unibas.ch/de/Aktuell/Veran
 staltungen.html?id=e0ce2070-fafc-4700-bc38-08ccef4ff658">Veranstaltung auf
  der Unibas Website</a>\n<a title="Opens internal link in current window" 
 href="https://www.unibas.ch/de/Aktuell/Veranstaltungen.html?id=f85e10fd-25
 2c-4a47-beea-3fcf73eb02ca">Themenabend am 24.10.18</a>\n<a title="Opens in
 ternal link in current window" href="https://www.merianverlag.ch/produkt/k
 ultur-und-gesellschaft/unser-land/0340b7f8-4837-4599-97cb-a16c93eac4d0.htm
 l">Details Publikation</a>
DTEND;VALUE=DATE:20181201
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UID:news28@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105817
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180918T181500
SUMMARY:Eröffnungsapéro zu Semesterbeginn
DESCRIPTION:Wir möchten alle Studierenden und Dozierenden zum Eröffnungsa
 péro einladen. Genauere Infos werden noch bekannt gegeben.
X-ALT-DESC:<p> Wir möchten alle Studierenden und Dozierenden zum Eröffnun
 gsapéro einladen. Genauere Infos werden noch bekannt gegeben. </p>
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UID:news19@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180515T181500
SUMMARY:MWS Vortrag von Cornelius Schwehr
DESCRIPTION:Wenn man sich für das Verhältnis von Bild und Musik (oder all
 gemein Ton\, die beiden sind ja in vielen Fällen nicht einfach auseinande
 rzuhalten)\, wenn man sich also für das Verhältnis von Ton und Bild inte
 ressiert und dabei fur diejenigen Fälle\, in denen diese Verbindung (die 
 ja mit «Natur» nicht wirklich etwas zu tun hat) beiden zum wechselseitig
 en Vorteil gereicht\, stellt man schnell fest\, dass die statistische Chan
 ce auf ein gelungenes Beispiel zu treffen zunimmt\, je weiter man in der G
 eschichte des Tonfilms zuruckgeht.Einige dieser Beispiele und ein paar ehe
 r grundsätzliche Überlegungen zu diesem Thema werden Gegenstand meiner A
 usführungen sein.
X-ALT-DESC:<p>Wenn man sich für das Verhältnis von Bild und Musik (oder a
 llgemein Ton\, die beiden sind ja in vielen Fällen nicht einfach auseinan
 derzuhalten)\, wenn man sich also für das Verhältnis von Ton und Bild in
 teressiert und dabei fur diejenigen Fälle\, in denen diese Verbindung (di
 e ja mit «Natur» nicht wirklich etwas zu tun hat) beiden zum wechselseit
 igen Vorteil gereicht\, stellt man schnell fest\, dass die statistische Ch
 ance auf ein gelungenes Beispiel zu treffen zunimmt\, je weiter man in der
  Geschichte des Tonfilms zuruckgeht.<br />Einige dieser Beispiele und ein 
 paar eher grundsätzliche Überlegungen zu diesem Thema werden Gegenstand 
 meiner Ausführungen sein. </p>
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UID:news20@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Radiophonic Cultures Sonic Environments and Archives in Hybrid Medi
 a Systems
DESCRIPTION:Das Radio\, wie es sich zu einer entscheidenden Kommunikationsf
 orm des 20. Jahrhunderts herausgebildet hat\, durchläuft gegenwärtig Pro
 zesse fundamentaler Reorganisation\, die unter dem Schlagwort Digitalisier
 ung zusammengefasst werden können. Unter dem eigentlich viel älteren Beg
 riff der Radiophonie betrachtet\, setzen diese Prozesse konzeptuelle Mögl
 ichkeiten frei\, die weit über den einfachen Plan einer Ökonomisierung o
 der Beschleunigung von Produktions- und Sendeformen hinausgehen. In Prakti
 ken des Sendens und Hörens mit und auf elektromagnetischen Wellen wird So
 und zum konstitutiven Element von Komposition.\\r\\nDie Konferenz „Radio
 phonic Cultures“ geht von der Annahme aus\, dass radiophone Kunst die R
 änder des Musikalischen verhandelt. Unter dem Vorzeichen der Radiophonie 
 verschieben sich erstens die Grenzen dessen\, was als Musik und Klang gilt
 . Die Kulturtechnik der Radiophonie transformiert zweitens auch Techniken 
 der Komposition\, die nicht nur auf die Struktur des Musikalischen gericht
 et sind\, sondern zugleich auf Wirkungen des Räumlichen\, wie es durch St
 udiotechniken und Sendestrukturen hergestellt wird. Daher fordert das Konz
 ept Radiophonie drittens auch medientheoretische Überlegungen zur Erzeugu
 ng von Kollektiven\, von Konnektivitäten und historisch spezifischen Subj
 ektivitäten heraus.\\r\\nIn den Verhandlungen dieser Aspekte der Radiopho
 nie erweist sich die Geschichte des Radios bis heute als eine der Produkti
 onen von Zukunft in Experimenten\, Entwürfen und Erfahrungen. Die Produkt
 ion von Zukunft – nicht nur des Radios – ist konkrete Arbeit. Nicht um
 sonst gibt es kein Pendant im Akustischen zu dem\, was im Visuellen Vision
  heisst. Radio muss laufen\, sonst ist es nicht.\\r\\nDie interdisziplinä
 re Konferenz „Radiophonic Cultures“ untersucht die Geschichte des Radi
 os und seines Sounds als eine der Spannungen und Wechselwirkungen zwischen
  technischen\, ästhetischen und politischen Dimensionen und lotet so Mög
 lichkeiten eines künftigen Radios aus.\\r\\nDie Konferenz wird veranstalt
 et vom SNF-Sinergia Forschungsprojekt „Radiophonic Cultures - Sonic Envi
 ronments and Archives in Hybrid Media Systems“ des Seminars für Medienw
 issenschaft und des Musikwissenschaftlichen Seminars an der Universität B
 asel\, der FHNW Hochschule für Musik\, Basel und der Bauhaus-Universität
  Weimar in Kooperation mit dem Museum Tinguely.\\r\\nWeitere Informationen
  auf der Website.
X-ALT-DESC:<p>Das Radio\, wie es sich zu einer entscheidenden Kommunikation
 sform des 20. Jahrhunderts herausgebildet hat\, durchläuft gegenwärtig P
 rozesse fundamentaler Reorganisation\, die unter dem Schlagwort Digitalisi
 erung zusammengefasst werden können. Unter dem eigentlich viel älteren B
 egriff der <i>Radiophonie</i> betrachtet\, setzen diese Prozesse konzeptue
 lle Möglichkeiten frei\, die weit über den einfachen Plan einer Ökonomi
 sierung oder Beschleunigung von Produktions- und Sendeformen hinausgehen. 
 In Praktiken des Sendens und Hörens mit und auf elektromagnetischen Welle
 n wird Sound zum konstitutiven Element von Komposition.</p>\n<p>Die Konfer
 enz „Radiophonic Cultures“ geht von der Annahme aus\, dass radiophone 
 Kunst die Ränder des Musikalischen verhandelt. Unter dem Vorzeichen der R
 adiophonie verschieben sich <i>erstens</i> die Grenzen dessen\, was als Mu
 sik und Klang gilt. Die Kulturtechnik der Radiophonie transformiert <i>zwe
 itens</i> auch Techniken der Komposition\, die nicht nur auf die Struktur 
 des Musikalischen gerichtet sind\, sondern zugleich auf Wirkungen des Räu
 mlichen\, wie es durch Studiotechniken und Sendestrukturen hergestellt wir
 d. Daher fordert das Konzept Radiophonie <i>drittens</i> auch medientheore
 tische Überlegungen zur Erzeugung von Kollektiven\, von Konnektivitäten 
 und historisch spezifischen Subjektivitäten heraus.</p>\n<p>In den Verhan
 dlungen dieser Aspekte der Radiophonie erweist sich die Geschichte des Rad
 ios bis heute als eine der Produktionen von Zukunft in Experimenten\, Entw
 ürfen und Erfahrungen. Die Produktion von Zukunft – nicht nur des Radio
 s – ist konkrete Arbeit. Nicht umsonst gibt es kein Pendant im Akustisch
 en zu dem\, was im Visuellen Vision heisst. Radio muss laufen\, sonst ist 
 es nicht.</p>\n<p>Die interdisziplinäre Konferenz „Radiophonic Cultures
 “ untersucht die Geschichte des Radios und seines Sounds als eine der Sp
 annungen und Wechselwirkungen zwischen technischen\, ästhetischen und pol
 itischen Dimensionen und lotet so Möglichkeiten eines künftigen Radios a
 us.</p>\n<p>Die Konferenz wird veranstaltet vom SNF-Sinergia Forschungspro
 jekt „Radiophonic Cultures - Sonic Environments and Archives in Hybrid M
 edia Systems“ des Seminars für Medienwissenschaft und des Musikwissensc
 haftlichen Seminars an der Universität Basel\, der FHNW Hochschule für M
 usik\, Basel und der Bauhaus-Universität Weimar in Kooperation mit dem Mu
 seum Tinguely.</p>\n<p>Weitere Informationen auf der Website.</p>
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UID:news25@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180503T190000
SUMMARY:Frühlingsfest
DESCRIPTION:Anders als in den letzten Jarhen wird es nicht wie gewohnt im V
 ortragssaal des Seminars stattfinden\, sondern im Engelhof am Nadelberg 4 
 (Deutsches Seminar).\\r\\nBei schönem Wetter werden wir im Innenhof grill
 ieren\, bei Regen dürfen wir den Engelhofkeller nutzen und es uns dort ge
 mütlich machen. \\r\\nBitte bringt euer Grillgut selber mit. Für Geträn
 ke und Dessert wird von der Fachgruppe aus gesorgt.
X-ALT-DESC:<p>Anders als in den letzten Jarhen wird es nicht wie gewohnt im
  Vortragssaal des Seminars stattfinden\, sondern im <b>Engelhof am Nadelbe
 rg 4</b> (Deutsches Seminar).</p>\n<p>Bei schönem Wetter werden wir im In
 nenhof grillieren\, bei Regen dürfen wir den Engelhofkeller nutzen und es
  uns dort gemütlich machen. </p>\n<p>Bitte bringt euer Grillgut selber mi
 t. Für Getränke und Dessert wird von der Fachgruppe aus gesorgt. </p>
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UID:news18@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180410T181500
SUMMARY:MWS Vortrag von Pawel Gancarczyk
DESCRIPTION:The concept of «Central Europe» is defined in musical histori
 ography in a variety of ways. In relation to the fifteenth century\, many 
 studies use it with reference purely to German-speaking countries\, while 
 Poland\, Bohemia and Hungary are regarded as belonging to Eastern Europe (
 less often: Central-Eastern Europe). This kind of regionalisation is not j
 ustified by the sources\, and is merely a continuation of the ahistorical 
 paradigm established in Europe after 1945 and which did not fall at the sa
 me time as the Berlin wall.The biography and works of Petrus Wilhelmi de G
 rudencz provide an excellent example of the distinctive nature of the musi
 cal culture of Central Europe in the fifteenth century. The composer and L
 atin poet was born in the territory of the state of the Teutonic Order in 
 Prussia (now Poland)\, educated at the university in Cracow\, and then bec
 ame chaplain to the German king and later emperor Frederick III. His compo
 sitions – Latin songs\, motets and canons – survive in Austrian\, Germ
 an\, Polish\, Czech and Hungarian sources. They have their own very clear 
 characteristics which distinguish them from compositions being written con
 temporaneously in Burgundy or Italy. Some of them remained in the repertor
 y for many decades after the composer’s death\, until as late as the mid
 -seventeenth century.The aim of this lecture is both to present the profil
 e of Petrus Wilhelmi de Grudencz\, and to demonstrate\, on his example\, t
 he phenomenon of the musical culture of fifteenth-century Europe. It will 
 take into account the results of the latest research currently being condu
 cted by the author as part of project HERA ‹Sound Memories. The Musical 
 Past in Late-Medieval and Early Modern Europe›.
X-ALT-DESC:<p>The concept of «Central Europe» is defined in musical histo
 riography in a variety of ways. In relation to the fifteenth century\, man
 y studies use it with reference purely to German-speaking countries\, whil
 e Poland\, Bohemia and Hungary are regarded as belonging to Eastern Europe
  (less often: Central-Eastern Europe). This kind of regionalisation is not
  justified by the sources\, and is merely a continuation of the ahistorica
 l paradigm established in Europe after 1945 and which did not fall at the 
 same time as the Berlin wall.<br />The biography and works of Petrus Wilhe
 lmi de Grudencz provide an excellent example of the distinctive nature of 
 the musical culture of Central Europe in the fifteenth century. The compos
 er and Latin poet was born in the territory of the state of the Teutonic O
 rder in Prussia (now Poland)\, educated at the university in Cracow\, and 
 then became chaplain to the German king and later emperor Frederick III. H
 is compositions – Latin songs\, motets and canons – survive in Austria
 n\, German\, Polish\, Czech and Hungarian sources. They have their own ver
 y clear characteristics which distinguish them from compositions being wri
 tten contemporaneously in Burgundy or Italy. Some of them remained in the 
 repertory for many decades after the composer’s death\, until as late as
  the mid-seventeenth century.<br />The aim of this lecture is both to pres
 ent the profile of Petrus Wilhelmi de Grudencz\, and to demonstrate\, on h
 is example\, the phenomenon of the musical culture of fifteenth-century Eu
 rope. It will take into account the results of the latest research current
 ly being conducted by the author as part of project HERA ‹Sound Memories
 . The Musical Past in Late-Medieval and Early Modern Europe›.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180410T230000
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UID:news3@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20171212T143056
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20171218T181500
SUMMARY:Konzert mit dem Ensemble zone expérimentale
DESCRIPTION:Dieses Semester fand die Übung "Zeitgenössische KomponistInne
 n in Basel" am Musikwissenschaftlichen Seminar statt. Hierzu wurden jede W
 oche eine Komponistin bzw. ein Komponist aus Basle zu einem offenen Gespr
 äch eingeladen. Als Abschluss dieser Lehrveranstaltung findet am 18. Deze
 mber um 18:15 ein öffentliches Konzert im Vortragssaal statt\, bei dem We
 rke von einigen der eingeladenen KomponistInnen gespielt werden\, darunter
  zwei Neukompositionen. \\r\\nSpielen wird das Ensemble zone expérimenta
 le unter der Leitung von Jürg Henneberger\, Mike Svobada\, Lukas Huber un
 d Marianne Schuppe. Es werden Stücke von Ulrike Mayer-Spohn\, Paul Clift\
 , Lukas Huber & Mathilde Raemy\, Marianne Schuppe und Michel Roth zu höre
 n sein. Des Weiteren werden einige Bilder von Jakob Ullmann ausgestellt un
 d im Anschluss wird ein Apéro offeriert\, bei dem man mit den KomponistIn
 nen und den MusikerInnen ins Gespräch kommen kann. \\r\\nDer Eintritt is
 t frei.
X-ALT-DESC:Dieses Semester fand die Übung &quot\;Zeitgenössische Komponis
 tInnen in Basel&quot\; am Musikwissenschaftlichen Seminar statt. Hierzu wu
 rden jede Woche eine Komponistin bzw. ein Komponist aus Basle zu einem off
 enen Gespräch eingeladen. Als Abschluss dieser Lehrveranstaltung findet a
 m 18. Dezember um 18:15 ein öffentliches Konzert im Vortragssaal statt\, 
 bei dem Werke von einigen der eingeladenen KomponistInnen gespielt werden\
 , darunter zwei Neukompositionen.&nbsp\;\nSpielen wird das Ensemble zone e
 xpérimentale unter der Leitung von Jürg Henneberger\, Mike Svobada\, Luk
 as Huber und Marianne Schuppe. Es werden Stücke von Ulrike Mayer-Spohn\, 
 Paul Clift\, Lukas Huber &amp\; Mathilde Raemy\, Marianne Schuppe und Mich
 el Roth zu hören sein. Des Weiteren werden einige Bilder von Jakob Ullman
 n ausgestellt und im Anschluss wird ein Apéro offeriert\, bei dem man mit
  den KomponistInnen und den MusikerInnen ins Gespräch kommen kann.&nbsp\;
 \nDer Eintritt ist frei.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20171218T220000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news2@musikwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191114T105918
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20171212T181500
SUMMARY:öffentliche Habilitationsvorlesung
DESCRIPTION:Dass es Verbindungen zwischen neuer und alter Musik gibt\, ist 
 historisch betrachtet nichts Ungewöhnliches. Ältere und neue Musik sind 
 sich seit jeher produktiv begegnet. Doch ältere Musik – und damit sei h
 ier Musik aus dem 18. oder einem früheren Jahrhundert gemeint – ist he
 ute sogar allgegenwärtig. Nicht nur die so genannte Alte Musik-Szene und 
 die historisch informierte Aufführungspraxis erleben seit ihrem Entstehe
 n in den 1960er Jahren einen anhaltenden Zuwachs an Popularität\, sondern
  auch das gegenwärtige Komponieren rekurriert stark auf barocke oder gar 
 ältere Stile und Techniken. Das geht sogar so weit\, dass der Gedanke nah
 e liegt\, wir erlebten eine Renaissance des Barock\, also eine Art Neu-Bar
 ock\, eine Wiederkehr von Themen\, Mentalitäten und Denkweisen\, die bere
 its das 17. und 18. Jahrhundert geprägt hatten. Die Vorlesung möchte die
 sen Befund in die Fragen einbetten\, was die historischen Voraussetzungen 
 und Konsequenzen eines solchen Komponierens sind\, was hierbei mit Musikge
 schichte geschieht. Dazu werden geschichtsphilosophische mit ästhetischen
  Konzepten enggeführt und an aktuellen Kompositionen exemplifiziert.\\r\
 \nGregor Herzfeld ist seit 2015 Dramaturg des Freiburger Barockorchesters
  und seit Mai 2017 Privatdozent an der Universität Basel. Er studierte Mu
 sikwissenschaft und Philosophie in Heidelberg und Cremona\, forschte an de
 r Yale University und der Johns-Hopkins-University. Er war Wissenschaftlic
 her Mitarbeiter an der Universität Heidelberg und an der Freien Universit
 ät Berlin. Seine Promotion von 2007 untersucht Zeit als Prozess und Epiph
 anie in der experimentellen amerikanischen Musik\, die Habilitation von 20
 13 hat Poe in der Musik erstmals monografisch dargestellt. In jüngster Z
 eit beschäftigen ihn zunehmend Fragen der Musikausübung\, insbesondere 
 der historischen Aufführungspraxis.\\r\\nDie Vorlesung findet in der Aul
 a des Naturhistorischen Museums (Augistinergasse 2\, Basel) statt.
X-ALT-DESC:<p>Dass es Verbindungen zwischen neuer und alter Musik gibt\, is
 t historisch betrachtet nichts Ungewöhnliches. Ältere und neue Musik sin
 d sich seit jeher produktiv begegnet. Doch ältere Musik – und damit sei
  hier Musik aus dem 18. oder einem früheren Jahrhundert gemeint – ist 
 heute sogar allgegenwärtig. Nicht nur die so genannte Alte Musik-Szene un
 d die historisch informierte Aufführungspraxis erleben seit ihrem Entste
 hen in den 1960er Jahren einen anhaltenden Zuwachs an Popularität\, sonde
 rn auch das gegenwärtige Komponieren rekurriert stark auf barocke oder ga
 r ältere Stile und Techniken. Das geht sogar so weit\, dass der Gedanke n
 ahe liegt\, wir erlebten eine Renaissance des Barock\, also eine Art Neu-B
 arock\, eine Wiederkehr von Themen\, Mentalitäten und Denkweisen\, die be
 reits das 17. und 18. Jahrhundert geprägt hatten. Die Vorlesung möchte d
 iesen Befund in die Fragen einbetten\, was die historischen Voraussetzunge
 n und Konsequenzen eines solchen Komponierens sind\, was hierbei mit Musik
 geschichte geschieht. Dazu werden geschichtsphilosophische mit ästhetisch
 en Konzepten enggeführt und an aktuellen Kompositionen exemplifiziert.</
 p>\n<p><b>Gregor Herzfeld</b>&nbsp\;ist seit 2015 Dramaturg des Freiburger
  Barockorchesters und seit Mai 2017 Privatdozent an der Universität Basel
 . Er studierte Musikwissenschaft und Philosophie in Heidelberg und Cremona
 \, forschte an der Yale University und der Johns-Hopkins-University. Er wa
 r Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Heidelberg und an der
  Freien Universität Berlin. Seine Promotion von 2007 untersucht Zeit als 
 Prozess und Epiphanie in der experimentellen amerikanischen Musik\, die Ha
 bilitation von 2013 hat Poe in der Musik erstmals monografisch dargestellt
 . In jüngster Zeit beschäftigen ihn zunehmend Fragen der Musikausübun
 g\, insbesondere der historischen Aufführungspraxis.</p>\n<p><b>Die Vorl
 esung findet in der Aula des Naturhistorischen Museums (Augistinergasse 2\
 , Basel) statt.</b></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20171212T220000
END:VEVENT
END:VCALENDAR
