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SUMMARY:MWS-Vortrag
DESCRIPTION:Der Briefwechsel der beiden Schönberg-Schüler Anton Webern un
 d Alban Berg umfasst insgesamt rund 800 Briefe\, Postkarten und andere Kor
 respondenzstücke aus den Jahren 1910–1935 und stellt ein bedeutendes ze
 it- und ideengeschichtliches Dokument dar. Darüber hinaus eignen sich di
 e Briefe vor allem im Kontext weiterer überlieferter Quellen bestens als 
 Grundlage für Charakterstudien der beiden Komponisten\, sie liefern teils
  überraschende Informationen über wechselnde ästhetische Neigungen und
  Urteile\, über biographische Details sowie natürlich über die sich wan
 delnden und nicht immer einfachen Beziehungen der beiden wichtigsten Schü
 ler Schönbergs untereinander und zu ihrem verehrten Lehrer – und dabei 
 sind die in dieser Korrespondenz verschwiegenen oder ausgesparten Themen m
 indestens ebenso aufschlussreich wie die ausführlich verhandelten.\\r\\n
 Simone Hohmaier studierte Musikwissenschaft\, Soziologie und Politikwissen
 schaft in Heidelberg und Berlin. Sie war Stipendiatin des Berliner NaFöG-
 Programms und der Fazit-Stiftung\, sowie Kollegiatin im Graduiertenkolleg 
 «Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses» an der UdK B
 erlin. Sie promovierte über kompositorische Bartók-Rezeption. Seit 2000 
 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatlichen Institut für Musik
 forschung Preussischer Kulturbesitz. Sie ist Herausgeberin des Jahrbuchs d
 es Instituts und des Briefwechsels zwischen Anton Webern und Alban Berg (B
 d. 4 des Briefwechsels der Wiener Schule) und lehrt zudem an der Humboldt-
 Universität\, Universität der Künste und der Hochschule für Musik «Ha
 nns Eisler» in Berlin.
X-ALT-DESC:<p> Der Briefwechsel der beiden Schönberg-Schüler Anton Webern
  und Alban Berg umfasst insgesamt rund 800 Briefe\, Postkarten und andere 
 Korrespondenzstücke aus den Jahren 1910–1935 und stellt ein bedeutendes
  zeit- und ideengeschichtliches Dokument dar. Darüber hinaus eignen sich
  die Briefe vor allem im Kontext weiterer überlieferter Quellen bestens a
 ls Grundlage für Charakterstudien der beiden Komponisten\, sie liefern te
 ils überraschende Informationen über wechselnde ästhetische Neigungen 
 und Urteile\, über biographische Details sowie natürlich über die sich 
 wandelnden und nicht immer einfachen Beziehungen der beiden wichtigsten Sc
 hüler Schönbergs untereinander und zu ihrem verehrten Lehrer – und dab
 ei sind die in dieser Korrespondenz verschwiegenen oder ausgesparten Theme
 n mindestens ebenso aufschlussreich wie die ausführlich verhandelten.</p
 >\n<p><b>Simone Hohmaier</b> studierte Musikwissenschaft\, Soziologie und 
 Politikwissenschaft in Heidelberg und Berlin. Sie war Stipendiatin des Ber
 liner NaFöG-Programms und der Fazit-Stiftung\, sowie Kollegiatin im Gradu
 iertenkolleg «Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses»
  an der UdK Berlin. Sie promovierte über kompositorische Bartók-Rezeptio
 n. Seit 2000 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatlichen Instit
 ut für Musikforschung Preussischer Kulturbesitz. Sie ist Herausgeberin de
 s Jahrbuchs des Instituts und des Briefwechsels zwischen Anton Webern und 
 Alban Berg (Bd. 4 des Briefwechsels der Wiener Schule) und lehrt zudem an 
 der Humboldt-<br />Universität\, Universität der Künste und der Hochsch
 ule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin.</p>
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